***Kids rule ... das Leben mit und von 3 Zwergen***

06.03.2007 um 09:33 Uhr

Unterricht in griechischer Mythologie

von: malula

Sisyphos:

Held der griechischen Mythologie, der durch Verrat den Zorn der Götter auf sich zog. Sisyphos' Strafe in der Unterwelt bestand darin, einen Felsblock einen steilen Hang hinaufzurollen.

Immer kurz bevor er das Ende des Hangs erreichte, entglitt ihm der Stein, und er musste wieder von vorne anfangen.

 „Und den Sisyphus sah ich, von schrecklicher Mühe gefoltert,

Einen schweren Marmor, mit großer Gewalt fortheben.

Angestemmt arbeitet' er stark mit Händen und Füssen,

Ihn von der Au aufwälzend zum Berge.

Doch glaubt' er ihn jetzt auf den Gipfel zu drehen, da mit einmal stürzte die Last um;

Hurtig mit Donnergepolter entrollte der tückische Marmor.“

Aus der Odyssee (11. Gesang, 593-598)   

 

So und nun zu den wahren Tatsachen.  Sisyphos war eine Frau, Sisypha. Ihr wurde als Strafe kein Felsblock, sondern ein Haushalt mit drei Kindern und Hund auferlegt.

Immer wenn Sisypha eine Arbeit fast erledigt hatte, wurde ihre Mühe zunichte gemacht.  

War zum Beispiel die Wäsche gewaschen, getrocknet, geplättet, zusammengelegt, verräumt, hatte sich schon wieder ein neuer – noch höherer Wäscheberg – aufgetürmt.

Waren die Zimmer aufgeräumt, die Betten gemacht, die Böden gesaugt, luden sich die Sys Juniors ein paar Freunde ein. Sie kamen dann als wüstende Bande mit Spielplatzmatsch-Stiefeln ins Haus, räumten die Schränke aus, nutzten die Betten als Sprungmatten, verteilten Puzzelteile im ganzen Haus und bemalten Wände mit lustigen Gesichtern.  

War eine Mahlzeit gekocht, serviert, die Küche wieder aufgeräumt, kamen die Sys Juniors und hatten soooooooo Hunger, dass ein kurz bevorstehender Hungertod zu befürchten war. 

War das Bad geputzt, die Armaturen poliert, die Fliesen gewischt, die Handtücher gewechselt, kam der Sys Hund vom modrigen Waldspaziergang und musste in eben diesem Bad geduscht werden. Besonders perfide war dabei Hundes Eigenschaft, sich permanent während und nach dem Duschen kräftig zu schütteln und dadurch Schmutzwasser überall im Bad zu verteilen.

Diese seien nur als einige Beispiele aus dem Leben der Sisypha genannt. 

Da aber nun diese Geschichte zu brutal, zu frauenfeindlich, zu unglaubwürdig war, wurde aus Sisypha Sisyphos und aus dem Haushalt der Felsblock.  

Die wahre Sysphia allerdings lebt mitten unter uns!   

04.03.2007 um 13:57 Uhr

Die Auto-Dimension

von: malula

Erst waren die beiden Mädels da. Dann, vor über zwei Jahren, kam der kleine Mann dazu.

 

Mit ihm bekam unser Familieleben eine völlig neue Dimension. Die Auto-Dimension!!

 

Die ersten neun Lebensmonate verhielt sich der kleine Mann jedoch noch recht unauffällig in dieser Hinsicht. Da war es eher sein Papa, der einen gewissen Überaktionismus an den Tag legt. Zum ersten Weihnachtsfest wünschte er sich stellvertretend eine Carrera-Bahn (so was braucht ein richtiger Junge – auch wenn er erst zwei Monate alt ist). Nun gut, die Väter der Nachbarschaft fanden das wohl auch und der Weihnachtsurlaub war gerettet.

 

Inzwischen haben uns die Autos aber in allen Lebenslagen im Griff!

 

Brauchen die Mädels jeden Morgen ihre Zeit, sich zu entscheiden, welches Outfit heute getragen wird, welches Outfits ihre Puppen und Barbies tragen und welche Spängchen ins Haar müssen, so braucht Zwerg 3 mindestens genauso lange sich zu entscheiden, welche Autos ihn begleiten sollen, wenn wir das Haus verlassen. Zugegeben, ich habe mir das Leben selber schwer gemacht, indem ich ihm die Auflage gemacht habe, es dürfen jeden Tag nur zwei sein.

 

Andere Menschen gehen zum Bird- oder Wale-Watching, wir stellen uns schon mal ein bis zwei Stunden an die Straße und machen Auto-Watching.

 

„Mama, guck! Cool!! Schneller Beenween!!!!“ – „Ja mein Schatz, der zwölfte heute.“

  

Sind wir am Samstagvormittag im megagroßen, megavollen Supermarkt und der kleine Mann ist auf einmal verschwunden, bleibe ich ganz ruhig. Es gibt jetzt nur zwei Möglichkeiten.

 

Entweder er ist auf dem Weg zurück zum Eingang. Dort klettert er dann in das Rennwagen-Fahrzeug und wartet mit treuherzigen Blick darauf, dass eine vorbeikommende reizende, ältere Dame Mitleid mit ihm hat und 5o Cent einwirft.

 

Oder – noch wahrscheinlicher – er ist in der Spielwarenabteilung und steht vor den Matchbox Autos.

 

Schnell sammelt sich eine Traube begeisterter Väter und Opas um ihn, die fasziniert beobachten, wir er die einzelnen Automarken und Modelle identifiziert.

 

Eilt der stolze Papa dann herbei, setzt er sein unschuldigstes Lächeln auf und mit einem „Papa, bitte bisschen Porsche kaufen.“, hat er ihn schon um den Finger gewickelt und Matchbox Auto Nr. 152 im Sack.

 

Bleibt nur zu hoffen, dass er seinen Papa in 16 Jahren mit einem „Papa, bitte bisschen Porsche kaufen.“, nicht genau so schnell rumkriegt.

 

03.03.2007 um 12:45 Uhr

Von Uhrzeigern und Schwesternstolz

von: malula

Als verantwortungsbewusste Eltern will man ja für den Nachwuchs nur das Beste.

Dazu gehört auch die Mitgliedschaft bei Sportvereinen. Zwerg 1 (inzwischen sechs Jahre alt und in der ersten Klasse) ist seit unserem Umzug u.a. in einem neuen Schwimmverein. Und avancierte dort umgehend zur großen Nachwuchshoffnung im Rückenschwimmen.

 

Zu danken haben wir das den intensiven Bemühungen der Verantwortlichen für Kinderschwimmerlernung  im vorherigen Verein. Diese engagierte Dame, ehemals Trainerin am Leistungsschwimmzentrum, hielt nicht viel davon, mit den 4-6 jährigen Schwimmanfängern zimperlich umzugehen. Woche für Woche verfolgten wir etwas beklommen, wie unsere Sprösslinge zur Höchstform gedrillt wurden.

 

Besonderer Wert wurde dabei auf eine perfekte Technik beim Rückenschwimmen gelegt („Nehmt endlich Eure Hintern hoch, ihr seht ja aus wie nasse Säcke!“, „Körperspannung, wir sind hier doch nicht beim Seniorenschwimmen!“, „Wasserschlucken gehört beim Schwimmen dazu!!“). Aber was soll’s, man war ja schließlich nicht zum Spaß da!

 

Trotz allem (und vielleicht nach etwas gutem Zureden von Mutterseite, die Schwimmen ja für so eine tolle Sportart hält, vermutlich weil sie selber gerne Schwimmkarriere gemacht hätte) wollte Zwerg 1 nach dem Umzug wieder in einen Schwimmverein.

 

Tja, die Mühe hatte sich wohl gelohnt. Sie wurde vom Wettkampftrainer entdeckt und am nächsten Wochenende darf Zwerg 1 nun bei ihrem ersten Schwimmwettkampf teilnehmen.

 

Sie ist hochmotiviert und hat sich anspruchsvolle Ziele gesetzt:

 

„Also am liebsten würde ich ja einen Pokal oder eine Medaille gewinnen! Ich will aber nicht nur eine Uhrzeiger.“

 

Eine Uhrzeiger?

 

Zwerg 2 als kleine Schwester und Diplomatin in spe klärt auf:

„Einen Medaille hängt man sich um den Hals. Einen Pokal hält man über den Kopf. Und auf einer Uhrzeiger steht drauf, wievielte Zwerg 1 geworden ist, zum Beispiele Letzte.“

 

Na dann!

02.03.2007 um 10:05 Uhr

Krank nur am Wochenende

von: malula

Heut Nacht bin ich aufgewacht mit dem typischen Kratzen im Hals und einem Kopf wie in Watte gepackt. Halt! Stopp! Kann gar nicht sein. Heut ist erst Freitag. Ein ganz normaler Freitag, nicht Samstag, nicht Sonntag, nicht Feiertag, nicht Urlaub. Das weiß mein Körper doch, wir sind in dieser Hinsicht ein eingespieltes Team. Mütter werden nur am Wochenende krank!!

 

Was waren das noch für Zeiten. Man wacht morgens auf, kann sich kaum rühren, fühlt sich hundeelend. Man wirft sich zwei Aspirin-C ein, ruft seinen Arbeitgeber an, meldet sich krank, legt sich ins Bett und ergibt sich dem Status des Kranken. Gut, der Hals juckt, der Kopf dröhnt, die Augen brennen – nicht gerade angenehm. ABER man hat seine Ruhe.

 

Naja, die Sache mit meinem Arbeitgeber anrufen habe ich auch mal versucht. „Kinder, hört mal, Mama geht es heute gar nicht gut. Ich brauche Eure Unterstützung, damit ich mich ein bißchen ausruhen kann.

Vielleicht funktioniert das bei anderen Kindern, die älter, vernünftiger, mitfühlender sind. Bei meinen nicht!

 

Ich lege mich aufs Sofa.

 

1 Minute später  Zwerg 2: „Mama, geht es Dir jetzt schon besser? Ich hab nämlich Hunger!“

 

(Ist ja auch schon eine halbe Stunde her, dass wir Mittagessen hatten)

 

3 Minuten später Zwerg 1 „Mama, kannst Du mal kommen.“

 

4 Minuten später Zwerg 1 „MMMAAAMMAAA!“

  

(Kaum zu glauben, dass es mal Zeiten gab in denen man sehnsüchtig darauf gewartet hat, dass der Nachwuchs „Mama“ sagen kann.)

 

Auf einmal kommt nichts mehr, es ist ruhig. Und da weiß ich, jetzt sollte ich wirklich aufstehen. Ruhe im Haus mit drei Kindern ist IMMER verdächtig.

 

Also verlasse ich nach einer ergiebigen 10-minütigen Ruhepause das Sofa.

 

So schlimm war es dann doch nicht.

Der kleine Mann hatte zwar das ganze Bad unter Wasser gesetzt inklusive sich selber, bei seiner authentischen Nachstellung einer Autowaschanlage mit Shampoonier-Funktion (woher soll er auch wissen, dass eine Flasche von seinem Autoshampoon 20 € kostet). Zwerg 1 und 2 haben die Gelegenheit gleich genutzt (das Bad war ja schon vorher naß) mit allen Barbies einen Ausflug ins Schwimmbad – sprich die Badewanne zu machen. Aber immerhin war der Hund noch trocken und sie hatte Handtücher an die Türschwelle gelegt, damit das Wasser nicht in den Flur läuft.

 

Zwerg 1 konnte die Aufregung gar nicht verstehen. „Mama, ich habe doch gesagt, Du sollst mal kommen.“

 

Also lieber Körper, denk dran: Heute ist FREITAG!

01.03.2007 um 14:45 Uhr

Singende Mütter und blutende Kinder

von: malula

Musik: Schau Dich um der Plumssack, der geht um

 

Beliebteste Beschäftigung von Müttern mit Pre-Kika-Kids (sprich Kindern zwischen Babyalter und Kindergartenalter) ist der Besuch von Spielgruppen, Spielkreisen, Krabbelgruppen, Mutter-Kind-Treffen oder dergleichen. Wie bei Antifaltencremes auch gibt es für Treffen dieser Art die unterschiedlichste Bezeichnung, letztendlich steckt jedoch überall das Gleiche drin. Nach drei Kindern und ebenso vielen Umzügen bin ich quasi die Erika Berger der deutschen Spielgruppenszene.

 

Geht man zu einer solchen Veranstaltung, gibt es einige essentiellen Verhaltensregelen, die man unbedingt beachten sollte, wenn man nicht zum schwarzen Schaf der Gruppe werden will.

 

1.) Respektiere von Anfang an die Position des Leitwolfes bzw. besser der Leitwölfin der Gruppe. Man erkennt sie daran, dass sie immer pünktlich da ist, ihr Kind mit dem perfekten Spielgruppen-Outfit ausgestattet ist (ausgeleierte Ringelstrumpfhose mit Anti-Rutsch-Sohle, Teletubbie-Sweatshirt vom letzten Kinderkleider-Flohmarkt der Kirchengemeinde, laufende Rotznase) und sie alle Liedtexte, Fingerspiele und Schoß-Hoppser kennt. Idealerweise veranstaltet sie nebenbei noch Tupper-Partys, ist anerkannte Expertin für Mutter-Kind-Kuren und hat immer genügend Bio-Reiswaffeln für alle dabei.

 

2.) Wenn der Leitwolf sagt, es wird gesungen, dann wird gesungen. Am Anfang mag es etwas befremdlich erscheinen, dass nur die Mütter singen, sich an den Händen haltend im Kreis rumhüpfen und lustige Grimassen schneiden, während die Zwerge ziemlich schnell gelangweilt sind von diesen Albernheiten. Aber ich versichere, man gewöhnt sich daran und irgendwann lässt auch das Gefühl, sich zum Deppen zu machen, nach.

 

3.) Gesprächsthemen wie Sex, Mode, Literatur, Kunst, Politik oder Wirtschaft sind nicht gefragt. Es spricht allerdings nichts dagegen über die Beschaffenheit des letzten Stuhlgangs vom Nachwuchs oder über die besten Reinigungstipps für Bananenflecken auf Kinderkleidung zu sprechen. Gerne wird auch immer wieder über Themen wie Durchschlafen, Schnuller Pro-Kontra und die segensreichen Vorteile von langen Stillzeiten debattiert. Kommentare wie „Ach, das hat er wohl vom Papa.“, wenn der 2 ½ jährige Paul auf Mamas Schoß springt, ihr die Bluse aufreißt und genüsslich an Mamas leider schon etwas mitgenommenen Brust nuckelt, sind dagegen zu vermeiden.

 

4.) Man sollte immer positiv und nachsichtig anderen Kindern gegenüber sein, im Zweifellsfall lieber mit dem eigenen Sprössling hart ins Gericht gehen.

„Kleiner Mann, man darf doch nicht hauen!!!! Das tut doch weh!!! Ich möchte, dass Du Dich jetzt bei dem kleinen Maximilian entschuldigst. Das mit der blutenden Bisswunde hat er sicher nicht so gemeint und außerdem bekommst Du doch beim Doktor immer soooo leckere Gummibärchen.“

 

 Wenn man sich an diese ersten Grundregeln hält, immer etwas abgehetzt und als gestresste Mutter gestylt eintrudelt und einen leckeren, gesunden Pastinaken-Dipp dabei hat, kann einem erfolgreichen Spielgruppenbesuch eigentlich nichts mehr im Wege stehen.

01.03.2007 um 10:08 Uhr

Urlaub von meinem Leben

von: malula

Gerne würde ich mal ein paar Tage Urlaub von meinem Leben nehmen – aber so richtig.

 

Eigentlich liebe ich mein Leben. Ich habe einen tollen Mann, drei tolle kleine Kinder, ein schönes Zuhause und einen verrückten Hund.

Aber ab und zu würde ich gerne ein paar Tage Urlaub von meinem Leben nehmen. Einfach mal aussteigen, alle Pflichten, Verantwortungen, Bindungen zurücklassen und ICH sein. Nicht Mutter, nicht Ehefrau, nur ich. Mich loslösen von meinem sozialen Netz und untertauchen in einem anderen Leben.

Vielleicht im Leben einer erfolgreiche Geschäftsfrau, die im perfekt sitzenden Business-Outfit (natürlich ohne Flecken von klebrigen Kinderhänden), mit gestylter Frisur (die Haare nicht nur praktisch zum Pferdeschwanz zusammengebunden) und passend abgestimmten Make-up (das nicht aus eben mal schnell aufgetragenem Lidschatten und leicht verwischter Wimpertusche besteht). Ich ernte bewundernde Blicke, strahle Erfolg und Selbstbewusstsein aus, habe um mich die Aura der Unberührbaren. Für ernste Beziehungen bleibt natürlich keine Zeit, dafür habe ich eine Auswahl an gutaussehenden Erfolgstypen, die sich darum reißen mich abends in die teuersten Gourmetrestaurants, angesagtes In-Clubs und zu den gesellschaftlichen Topevents auszuführen. Alles ohne Verpflichtung natürlich.

Oder ich werde zum szenigen IT-Girl mit dem perfect body, das stets auf dem Laufenden ist, was alle aktuellen Trends betrifft, in den heißesten Clubs Stammgast ist, die coolsten Leute kennt und natürlich die angesagteste Musik hört. Ich mache mir keine Gedanken um den Morgen danach (denn es sind da ja nicht die drei Zwerge, für die der Tage mit dem Sonnenaufgang beginnt). Ich treffe mich nachmittags mit meinen Freundinnen zum Latte mit Gesprächen a la Sex in the City und meine Hauptsorge ist, nur nicht die heißeste Party zu verpassen.

Natürlich könnte ich auch Urlaub als Luxusweibchen machen. Umgeben von allem was das Leben schöner macht, besteht meine Hauptaufgabe darin entspannt von der Kosmetikerin, Massage, Hairstyling oder Shoppingtrip zu kommen. Mein Zuhause ist stets aufgeräumt und es herrscht himmlische Ruhe, denn so alltägliches wie Aufräumen, Wäsche waschen, Putzen, Kochen, Hund ausführen, Hausaufgaben betreuen oder Kinder chauffieren erledigt eine Stab von Angestellten für mich. Meine Kreditkarte hat kein Limit und Geld ist ein Thema über das man nicht spricht.

Ja, das wäre was, so ein Urlaub von meinem Leben!!

Aber für wen wäre ich dann die Person, die am besten trösten kann, wenn einen die Geschwister ärgern? Mit wem würde ich über die alltäglichen, aber unvergleichlich komischen Albernheiten lachen, die einem nur mit Kindern passieren? Wer würde sich wie verrückt freuen, wenn wir einen Hunde-Regenspaziergang auf matschigen Waldwegen machen? Wen hätte ich, der mit einem Blick erkennt, wie anstrengend mein Tag im „Familienunternehmen“ war und der mich so wie ich bin liebt und bewundert?

Und von wem bekomme ich dann diese wunderbaren, warmen, weichen, klebrigen Gute-Nacht-Küsse, ohne die kein Tag enden darf?