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<title>***Kids rule ... das Leben mit und von 3 Zwergen***</title>
<link>http://www.blogigo.de/malula</link>
<description>Drei Kinder, Hund und Schwedenhaus</description>
<language>de</language>
<dc:creator>malula</dc:creator>
<dc:publisher>malula</dc:publisher>
<pubDate>Mon, 09 Jul 2007 16:54:00 +0200</pubDate>
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<title>UMZUG</title>
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 Ich ziehe um. Nein, nicht im echten Leben sondern im Internet. Und zwar habe ich das schöne Angebot bekommen, auf der Internetseite der Zeitschrift  &amp;quot;Freundin&amp;quot;  zu bloggen. Ab heute bin ich dort zu finden und würde mich sehr, sehr freuen, Euch in meinem  neuen Blog  zu begrüßen.  
 
 
 Vielen Dank fürs eifrige Lesen bis jetzt und die vielen netten Kommentare!  
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<pubDate>Mon, 09 Jul 2007 16:54:00 +0200</pubDate>
<link>http://www.blogigo.de/malula/UMZUG/76/</link>
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<title>Papas kleiner Mann</title>
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 So sehr mir der Standartsatz  „Nur meine Mama kann...“  vor einigen Wochen noch auf die Nerven ging, so sehr sehne ich ihn manchmal wieder herbei. Denn die Mama-Phase wurde inzwischen abgelöst von der Papa-Phase. Papa ist der Allergrößte, der Einzige, der beste Freund vom kleinen Mann.  
 
      
 
 Diese bedingungslose Treue zu seinem Vater zeigt sich schon morgens beim Aufwachen. Der kleine Mann liegt im Bett und ruft lautstark:  „Paaapppaaa.... bin fertig mit Schlafen!!!“.  Betrete ich unerwünschter Weise als Erste das Zimmer, bekomme ich ein unwirsches  „Nein, Mama soll raus, Papa muss kommen!!“  an den Kopf geknallt. Auch bei der Auswahl der Kleidung für den Tag, beim Anziehen und im Bad habe ich nichts zu melden.  
 
      
 
 Nun ist man da beim dritten Kind nicht besonders empfindlich und anstatt diese brüske Zurückweisung zu beweinen, genieße ich die gewonnene Zeit, um in Ruhe zu duschen und eine Tasse Kaffee zu trinken.  
 
      
 
 Anstrengend wird es...</description>
<pubDate>Thu, 21 Jun 2007 09:11:00 +0200</pubDate>
<link>http://www.blogigo.de/malula/Papas-kleiner-Mann/75/</link>
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<title>Unfreiwilliges Gepickse</title>
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  „Das hat so gepiiiieeeeckst, das hat wehe getan. Das darf die nicht!!“  Beim Abendessen erzählt der kleine Mann Papa von seinem Tag.  
 
      
 
     Da wir unsere Sommerferien dieses Jahr zum großen Teil bei Oma und Opa in Bayern verbringen und uns somit in einem FSME-Risikogebiet ( FSME = Frühsommer-Meningoencephalitis oder im Volksmund Zecken-Hirnhautentzündung) aufhalten werden, haben wir uns entschlossen, die Zwerge impfen zu lassen. Das Impfschema bei der Zeckenschutzimpfung umfasst drei Impfungen im Abstand von sieben bzw. vierzehn Tagen. Die erste Impfung fand vor einer Woche statt und heute stand die zweite an.   
 
      
 
 Die beiden Mädels sahen der Sache relativ entspannt entgegen. Es herrscht sogar eine gewisse Vorfreude, zum einen, weil sie sich nach der Impfung aus der  „Schublade“  bei den Arzthelferinnen etwas aussuchen dürfen, zum anderen weil sich gegenüber der Arztpraxis eine Eisdiele befindet.  
 
      
 
 Nur der kleine Mann, der hat überhaupt...</description>
<pubDate>Thu, 14 Jun 2007 20:27:00 +0200</pubDate>
<link>http://www.blogigo.de/malula/Unfreiwilliges-Gepickse/74/</link>
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<title>STREIK ! STREIK ! STREIK!</title>
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  „Da geh ich nicht mehr hin!“   
 
      
 
 Gestern war Großelternnachmittag im Kindergarten von Zwerg 2. Jedes Kind durfte seine Omas und Opas in den Kindergarten einladen. Der Kindergarten wurde mit bunten Girlanden dekoriert, die niedrigen Kindertische gedeckt, jeder Platz mit selbst gebastelten Namensschildern versehn. In allen Räumen duftete es nach frisch gebackenen Kuchen und die Zwerge schwirrten aufgeregt durcheinander. Einige Mütter hatten schon mittags bei der regulären Abholzeit Omas und Opas im Schlepptau. Stolze Zwerge machten sich auf den Heimweg und verabschiedeten sich fröhlich mit  „Bis heute Nachmittag!“  .  
 
      
 
 Eine nette Idee, eine schöne Sache für die Kinder. Zumindest für die Kinder, die für einen solchen Anlass ein oder mehrere  
 
 
 Großelterenteil(e) zur Hand haben. Nun haben die Zwerge zwar auch tolle Omas und Opas, die sich jederzeit gerne für einen Großelternnachmittag im Kindergarten zur Verfügung stellen würden. Nur wohnen...</description>
<pubDate>Thu, 07 Jun 2007 08:45:00 +0200</pubDate>
<link>http://www.blogigo.de/malula/STREIK-STREIK-STREIK/73/</link>
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<title>Liebeserklärung</title>
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 Zwerg 1 erklärt ihre Liebe.  
 
      
 
  „Mama, das ist doch so. Wenn ich mit meinen Freundinnen zusammen bin und eine Tüte Süßigkeiten habe, dann teil ich die ja ganz gerecht. So dass am Ende jede von uns genau gleich viele Süßigkeiten hat. Das ist doch fair, oder?! Ja und so ist es auch mit unseren Omas. Die bekommen auch alle gleich viel. Ich verteil meine Liebe ganz gerecht und habe alle furchtbar lieb.“  
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<pubDate>Mon, 04 Jun 2007 21:19:47 +0200</pubDate>
<link>http://www.blogigo.de/malula/Liebeserklaerung/72/</link>
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<title>Trockenwerden auf Eis gelegt</title>
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 Ein leidliches Thema, mit dem sich alle Eltern irgendwann auseinandersetzen müssen, ist das trocken bzw. sauber werden, also der möglichst problemlose Übergang von mit-Windel zu ohne-Windel. Die Bezeichnung  „Trockenwerden“  rührt vermutlich daher, dass die Kleinen, die ja mit Windeln trocken waren, es sei denn man hat das Aufnahmevolumen der Windel überschätzt und verpasst selbige rechtzeitig zu wechseln, anfangs ohne Windel häufig nass sind, um dann wieder in den eher trockenen Zustand überzugehen, wenn sie gelernt haben, rechtzeitig die Toilette aufzusuchen.  
 
      
 
 Neben  „Wie stille ich richtig?“  und  „Wie lernt mein Kind durchzuschlafen?“  ist das Topthema der frühkindlichen Erziehungsliteratur  „Wie wird man Kind trocken?“.  In unzählige Ratgeber mit    vielversprechenden Titeln wie  „So wird Ihr Kind trocken. Das 20-Stufen-Programm zur Problemlösung“,    „Praktische Sauberkeitserziehung. Wie Kinder sauber und trocken werden“     oder  „SOS...</description>
<pubDate>Mon, 04 Jun 2007 18:09:00 +0200</pubDate>
<link>http://www.blogigo.de/malula/Trockenwerden-auf-Eis-gelegt/71/</link>
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<title>Sinnige Sinnlosigkeit</title>
<description> 
  „Ich hab gar nicht dran gedacht!“   
 
 
  „Ich wusste ja nicht....“   
 
 
  „Das hab ich gar nicht gewollt!“   
 
      
 
 So die Standartausreden von Zwerg 1. Sätze, die ich unzählige Male gehört habe. Sätze, die mich manchmal zur Verzweiflung bringen.  
 
      
 
 Unsere Große ist ein cleveres Kind, ein aufgewecktes Kind, ein motorisch – sowohl fein als auch grob – sehr geschicktes Kind, aber ein unglaublich (und das ist nun wirklich wörtlich gemeint), also ein  u n g l a u b l i c h     gedankenloses Kind. Woran das liegt, hat sich mir bisher noch nicht erschlossen. Ich kann nur Vermutungen anstellen. Liegt es an ihrem verträumten Wesen, an ihrer Impulsivität, an ihrem Hang zu kreativem Chaos?  
 
      
 
 Ihr Gedankenlosigkeit ist oft rätselhaft, oft ärgerlich, aber manchmal auch amüsant. So zum Beispiel in der Weihnachtsnacht des kirastischen Haarschnittes.  
 
      
 
 Kira war das neue allerliebste Kuschelpferd, das schwere Zeiten...</description>
<pubDate>Sun, 03 Jun 2007 14:37:00 +0200</pubDate>
<link>http://www.blogigo.de/malula/Sinnige-Sinnlosigkeit/70/</link>
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<title>Die Zeit ändert die Zeiten</title>
<description> 
 Seit ziemlich genau 6 Jahren, 7 Monaten und 7 Tagen hat sich ein sehr alltäglicher Vorgang grundlegend verändert. Das  „Aus-dem-Haus-gehen“.   
 
      
 
 In der Pre-Kinderzeit war man, wollte man das Haus verlassen, meist schnell fertig. Schuhe, je nach Witterung Jacke, Handschuhe, Schal, Mütze, Sonnenbrille. Schlüssel, Tasche, Handy.    Regenschirm nie – nur unnötige Schlepperei. That’s it. Bei guter Vorbereitung und stets etwas unter Zeitdruck ging das Ruck-Zuck, da wurde im persönlichen Zeitmanagement selten extra Zeit für das  „Aus-dem-Haus-gehen“  eingerechnet.  
 
      
 
 Dann kamen die Zwerge.   Und damit wurde alles anders.  
 
 
  
 
 
    
 
 
 Man kam aus dem Krankenhaus mit so einem kleinen Würmchen. Herbst, Regen, Wind, Mistwetter. Kann man überhaupt das Haus verlassen?! Nun, andere laufen ja auch mit ihren Babys draußen rum. Muss wohl gehen. Also Baby gewickelt, angezogen, Body, Strampler, Söckchen. Wie kalt ist es denn nun draußen? Doch...</description>
<pubDate>Thu, 31 May 2007 15:52:00 +0200</pubDate>
<link>http://www.blogigo.de/malula/Die-Zeit-aendert-die-Zeiten/69/</link>
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<title>Philosophische Abendkost</title>
<description> 
 Gezanke unter Schwestern beim Abendessen. Heute eindeutig mit Zwerg 1 in der Rolle des Aggressors. Zwerg 2 lässt einige bösartigen Stichelein über sich ergehen und sitzt nun nach elterlicher Intervention mit zufriedenem Siegerlächeln am Tisch. Zwerg 1 kocht innerlich, muss sich aber zurück halten, da die imaginäre rote Karte schon über ihrem Lockenköpfchen schwebt. Zwerg 2 grinst vor sich hin und knabbert an ihrem Brot.  
 
      
 
 Z1  „Ich weiß es genau. Wenn Du so guckst, dann denkst Du immer, Du bist was besseres als ich!!“   
 
 
&amp;#160;
 
 
  
 
 
 Z2  „Ich denke überhaupt nicht an Dich!“   
 
 
&amp;#160;
 
 
    
 
 
 Z1  „Doch, jetzt denkst Du an mich!“   
 
 
&amp;#160;
 
 
    
 
 
 Z2  „Nein! Du weißt nämlich gar nicht an was ich denke. Du kannst ja nicht in mich reinschauen! Und jetzt gerade denk ich an gar nichts. Ich esse!“   
 
 
&amp;#160;
 
 
    
 
 
 Z1  „An irgendwas denkt man immer! Man kann nicht an nichts denken!“...</description>
<pubDate>Wed, 30 May 2007 00:38:00 +0200</pubDate>
<link>http://www.blogigo.de/malula/Philosophische-Abendkost/68/</link>
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<title>Rennfieber</title>
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 Samstag. Momente des Glücks für den kleinen Mann. Papa tut es. Das inbrünstig ersehnte, das lang erhoffte, das immer wieder erfragte, erbettelte. Ein großer Traum wird wahr für Zwerg 3. Papa baut die große Carrera Bahn auf. Carrera Evolution Pro X mit Steilkurve und digitaler Zeitmessung. Es gibt den  „schnellsten roten Ferrabi“  und den  „coolsten Silbermercedes“ .  
 
      
 
 Alle sind im Rennfieber, die Autos rasen eine Runde nach der anderen, sie fliegen aus der Kurve –  „Booohhm!“  Der kleine Mann strahlt, der kleine Hund jagt Schwanz wedelten hinter den Autos her, die Mädels werden zu halsbrecherischen Rasern. Es werden Mann-gegen-Mann- Rennen gefahren, Zeiten notiert, Rundenrekorde bejubelt. Es wird gefiebert, angefeuert, getunet, geflucht.  
 
      
 
 Mitternacht – die Zwerge schlafen längst, träumen von der Siegesfeier mit Popcornregen. Wir rasen weiter Mann-gegen-Frau. Ehemann-gegen-Ehefrau. Arbeiten verbissen an unseren Bestzeiten, es geht um...</description>
<pubDate>Mon, 21 May 2007 22:35:00 +0200</pubDate>
<link>http://www.blogigo.de/malula/Rennfieber/67/</link>
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<title>Ist Celebrity das bessere Elternmagazin?</title>
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 Ich bekenne, ich lese leidenschaftlich Glamourmagazine wie  „Celebrity“, „Gala“  oder  „Instyle“.  Das war vor den Zwergen so, das ist immer noch so. Ich bin mir bewusst, dass diese Zeitschriften nicht der Inbegriff von    Intellektualität sind und darin ein Weltbild vermittelt wird, das wenig mit der Realität zu tun hat. Mir ist auch klar, dass man sich mit dem Kauf dieser    Illustrierten in moralisch gefährliches Fahrwasser begibt, da man eine Industrie unterstützt, die krankhafte Auswüchse wie Paparazzi, magersüchtige Jungstars und Schönheitsoperationen am Fließband mit sich bringt.  
 
      
 
 Aber es unterhält mich, es entspannt mich und, auch wenn es auf den ersten Blick abwegig erscheint, diese Magazine enthalten durchaus wertvolle Tipps und Ratschläge für jede Mutter.  
 
      
 
 Man nehme die aktuelle Ausgabe der  „Celebrity“.   
 
      
 
 Da ist zum einen der Artikel  „Hollywoods verkaufte Jugend – Das Los der einstigen Kinderstars“ ....</description>
<pubDate>Fri, 18 May 2007 22:03:00 +0200</pubDate>
<link>http://www.blogigo.de/malula/Ist-Celebrity-das-bessere-Elternmagazin/66/</link>
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<title>Von Fingerspuren und lendlischer Lebenseinstellung</title>
<description> 
 Unsere Küche hat dunkelgraue Fronten mit Griffen aus gebürstetem Edelstahl. Das sieht sehr schlicht, sehr edel aus. Dieser schlichte, edle Eindruck ist jedoch zunichte, wenn darauf Fingertapser zu sehen sind. Die Oberfläche ist anfällig für Tapser, die Türen sind übersäht mit kleinen, meist in Vierer-Gruppen angeordneten Fingertapsern. Und diese Fingertapser nerven. Sie nerven und sind symptomatisch. Denn genaugenommen sind es nicht die Fingertapser, die nerven, sondern die Tatsache, dass der aussichtlose Kampf gegen sie zum festen Bestandteil meines Alltags geworden ist.  
 
      
 
 Eine typische Begleiterscheinung des Hausfrauen- und Mutter-Daseins. Auf einmal werden Dinge, die man vorher „nebenbei“ am Wochenende oder Feierabend erledigt hat, zur Hauptbeschäftigung. Und da man die Sache ja nun „hauptberuflich“ angeht, stellt man wesentlich höhere Ansprüche an die Durchführung als zu den Zeiten, in denen man den Haushalt als Nebenjob betrieben hat. Nun kann man...</description>
<pubDate>Wed, 16 May 2007 11:04:00 +0200</pubDate>
<link>http://www.blogigo.de/malula/Von-Fingerspuren-und-lendlischer-Lebenseinstellung/65/</link>
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<title>Künstlerisches</title>
<description> 
 Zwerg 1 überlegt mit ihrer Freundin, wie sie sich die Zeit vertreiben. Zwerge 1 hat eine Idee.  „Wir spielen Künstler. Wir malen Bilder und verkaufen sie dann!“   
 
 
  
 
 
 Die beiden verschwinden im Kinderzimmer.  
 
      
 
 10 Minuten später sind sie wieder zurück. Bepackt mit einem Stapel Blätter. Auf der einen Seite, um es mal euphemistisch zu formulieren, skizzenhafte Zeichnungen, auf der Rückseite große umrundete Zahlen 10 znt, 20 znt. Die Preise der Bilder, wie mir erklärt wird.  
 
      
 
 Die beiden debattieren leidenschaftlich über die Erfolgsaussichten, als Künstler seinen Lebensunterhalt zu bestreiten.  
 
      
 
 Zwerg 1: „ Ich will später Künstler-Malerin werden. Dann male ich schöne Bilder und verkaufe die für viel Geld an Leute, die sie dann aufhängen.“   
 
 
  
 
 
 Zwergensfreundin (ZF) - ein liebes Mädchen mit leichtem Hang zum Altklugen:  „Ja, für ein Kind malst Du schon ganz schön. Aber wenn Du als Erwachsener Bilder...</description>
<pubDate>Sun, 13 May 2007 20:30:00 +0200</pubDate>
<link>http://www.blogigo.de/malula/Kuenstlerisches/63/</link>
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<title>Kindermund</title>
<description> Der kleine Mann:  &amp;quot;Können wir die Kaulwaquen Fütter futtern?!&amp;quot;  </description>
<pubDate>Sun, 13 May 2007 16:30:12 +0200</pubDate>
<link>http://www.blogigo.de/malula/Kindermund/64/</link>
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<title>Wünschen kann man viel</title>
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 Es ist anstrengend nie zur Ruhe zu kommen. Aber noch anstrengender ist es, es zu versuchen und daran zu scheitern.  
 
      
 
 Heute ist Muttertag. Als Mutter von drei Kindern im Kindergarten- und Grundschulalter hat dieser Tag naturgegeben eine gewisse Relevanz für mich.  
 
      
 
 Mein in den letzten Tagen mehrfach geäußerter Wunsch war es, heute ausschlafen zu dürfen, mich nicht um das ganze Anziehprozedere der Zwerge kümmern zu müssen und mich zu einer Zeit, die mir angenehm erscheint, an den fertig gedeckten Frühstückstisch zu setzten, um ein ruhiges, gemütliches Sonntagsfrühstück mit meiner Familie zu genießen. Ein frommer Wunsch, ein Wunsch, der nicht unbedingt realistisch ist, der meinen Lieben einiges abverlangt. Aber – Verzeihung für diese abgedroschene Floskel - Wunder gibt es immer wieder.  
 
      
 
 Selbstkritisch muss ich zugeben, dass ich selbst die Erfüllung meines Wunsches von vorneherein torpedierte, in dem ich Zwerg1 erlaubte, einen...</description>
<pubDate>Sun, 13 May 2007 12:16:00 +0200</pubDate>
<link>http://www.blogigo.de/malula/Wuenschen-kann-man-viel/62/</link>
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<title>Candies Candies Candies</title>
<description>     Unsere Tante Emma heißt Frau Werner. Ihr gehört ein kleiner Laden an der Hauptstrasse. Man bekommt dort das wesentliche für den täglichen Bedarf. Seien es Nudeln, Zucker, Mehl, Möhren oder Bratwürste. Zahnpasta, Toilettenpapier, „Das Goldene Blatt“ und ganz hinten in der Ecke versteckt Kondome. Das wichtigste bei Frau Werner sind aber die  „gemischten Tüten“.  Ein großer Teil des Taschengeldes der Dorfkinder geht für die bunten Süßigkeiten drauf.        
 
 Es gibt grüne Frösche, blaue Schlümpfe, orange Schnecken, rote, gelbe, braune Schlangen. Es gibt saure Zungen, süßen Mäusespeck, gezuckerte Erdbeeren. Kirschohrringe, Colafläsche, Schnuller, Konfektstangen, Brausebonbons, Schleckpulver, Esspapier und süße Ketten.  
 
      
 
 Für 50 Cent darf man 10, für einen Euro 20 Naschereien aussuchen.  
 
      
 
 Gehen zwei plus zwei befreundete Zwerge zu Frau Werner, dann dauert es. Die Zwerge rechnen, überlegen, beraten. Vielleicht zwei davon, eins davon und...</description>
<pubDate>Wed, 09 May 2007 21:23:00 +0200</pubDate>
<link>http://www.blogigo.de/malula/Candies-Candies-Candies/61/</link>
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<title>Stilistische Bleiente</title>
<description> 
 Schulanmeldung für Kinder, die im Sommer 2008 eingeschult werden. Verbunden ist die Anmeldung mit einem ersten Sprachtest, der eventuellen Förderungsbedarf bei den zukünftigen Schulkindern aufdecken soll. 
 
      
 
 Eine seit 5 Minuten wartende Mutter empört sich: 
 
      
 
  „Also wenn die jetzt hier in ner halben Stunde nicht fertig sind, dann geh ich aber. Dann können die mich mal mit der Anmelderei und ihrem bescheuerten Sprechentest. Wir haben nachher gleich noch dem Jungen seinen Schwimmkurs. Den hab ich bezahlt, da geht der Junge auch hin! Das kannste aber mal glauben!! Sonst kann ich ja das Geld, das wo mein Mann hart verdient hat, gleich zum Fenster rauswerfen!“   
 
      
 
 Ja, manchmal muss man eben Prioritäten setzen. 
 </description>
<pubDate>Tue, 08 May 2007 20:51:37 +0200</pubDate>
<link>http://www.blogigo.de/malula/Stilistische-Bleiente/60/</link>
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</item><item>
<title>Zwerg 2 goes the Brain</title>
<description> 
 Zwerg 1 zu Zwerg2: &amp;quot; Was willst Du später mal werden?&amp;quot;   
 
 
 Zwerg 2:  &amp;quot;Der Chef von allen!&amp;quot;   
 
 
 Pause.  
 
 
 Den Zeigefinger auf Zwerg 1 gerichtet.  
 
 
   &amp;quot;AUCH VON DIR!&amp;quot;    
 
 
      
 
 
 
   
 
 
  The Pinky and the brain  
 
 </description>
<pubDate>Mon, 07 May 2007 21:04:00 +0200</pubDate>
<link>http://www.blogigo.de/malula/Zwerg-2-goes-the-Brain/59/</link>
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</item><item>
<title>Kulturelles Gezicke - II</title>
<description> 
 Hinter uns ein öko-intellektuell-angehauchtes Ehepaar mit ihrem unverkennbaren Einzelkind-Sohn, der schon im Vorfeld erklärte, dass er 6 Jahre alt ist und in die 1. Klasse geht, aber eigentlich schon in die 2. könnte, weil er in vielem wesentlich weiter ist, als andere Kinder in seinem Alter. Und dass er Geige spielt. Und der seine Eltern mit Vornamen anspricht.  
 
      
 
  Die dazugehörige Mutter beweißt gleich zu Beginn des Stücks, wie sehr sie in der Welt von Pettersson und Findus zu Hause ist. Als zwei mausähnliche Fingerpuppen über die Bühne huschen, kommt von hinten ein begeistertes  „Ooch guck, die Mucklas!! Ooch, sind die nicht drollig!! Guck, wie kann Pettersson die nur für Mäuse halten!! Das sind doch eindeutig Mucklas!!“ .       
 
      
 
 Es ist immer wieder zu beobachten, wie fiktive Figuren und Geschichten in Familie zur halbrealistischen Fantasiewelt hochstilisiert werden, die nahezu gleichberechtigt neben der alltäglichen Realität existiert....</description>
<pubDate>Mon, 07 May 2007 17:50:00 +0200</pubDate>
<link>http://www.blogigo.de/malula/Kulturelles-Gezicke-II/58/</link>
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</item><item>
<title>Kulturelles Gezicke</title>
<description> 
 Familien-Sonntag im Kulturkraftwerk – das Theater Firlefanz zeigt  „Wie Findus zu Pettersson kam“.   
 
      
 
 Eine perfekte Plattform für soziologische Studien.  
 
      
 
 Die rüstige Großmutter vor uns mit grauem Kurzhaarschnitt, die wieder mal erkennen muss, dass bei der Erziehung ihres Enkels einiges im Argen liegt.  
 
 
   „Christina, alle anderen Kinder sitzen alleine vorne. Nur  Dein  Sohn nicht. – Justus, nun geh doch nach vorne! – Justus, ich versteh Dich nicht. – Nun gut Justus, wenn D  u nichts sehen willst, dann eben nicht. Da hätten wir uns das Geld für die Karten ja sparen können.“   
 
 
    
 
      
 
 Eine schnatternde Schar aufgebrachter Mutterglucken bevölkert die Szenerie. Sie empören sich, dass dem Hinweis auf den Eintrittskarten  
 
 
  „Erwachsene wählen bitte die Plätze am Rand oder hinten – wir wünschen uns für alle Kinder, dass diese das Stück gut sehen können.“      
 
 
  nicht zu genüge Folge...</description>
<pubDate>Sun, 06 May 2007 21:28:00 +0200</pubDate>
<link>http://www.blogigo.de/malula/Kulturelles-Gezicke/57/</link>
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