Sonnenschutz Blog

Feb 1, 2010 at 14:10 o\clock

Damit privates auch privat bleibt

Neben Maschendrahtzäunen und urigen Eisenzäunen ist der klassische Zaun aus Holz die wohl bekannteste Zaunart. Für welches Material man sich entscheidet, ist immer Geschmackssache und hängt von vielen Faktoren ab. Ein Zaun sollte in das Gesamtbild des Grundstückes passen und darüber hinaus funktionell sein. Denn Holz strahlt eine natürliche Schönheit aus. Diese verändert sich im Laufe der Jahre durch äußere Einflüsse. Kleine Schönheitsfehler sind hier durchaus gewollt. Bei einer großen Villa hat zumeist alles seinen Platz und ist perfekt angebracht. Die Wände sind weiß gestrichen und so sind auch die Zäune penibel ausgerichtet und gepflegt. Für derart große Grundstücke lassen die Besitzer eher Eisenzäune als Holzzäune setzen.

Holzzäune benötigen zudem viel Pflege und haben eine geringere Lebensdauer als andere Materialien. Selbst wenn sie regelmäßig mit Farbe bestrichen oder Holzlasur imprägniert werden, verschlechtert sich der Zustand im Laufe der Jahre. Auf der anderen Seite möchte man nach einigen Jahren ja vielleicht auch mal etwas Neues haben. Da Holz nicht teuer ist, steht das deshalb zu einem guten Preis-Leistungsverhältnis.

Holzzaunarten sind zum Beispiel der altbewährte Lattenzaun oder einzelne Palisaden- oder Lamellenelemente. Auch in Handarbeit gefertigte Eigenkonstruktionen kommen wieder in Mode. Immer mehr Männer entdecken die Arbeit mit Holz wieder neu. Ob es sich dabei um die Erbauung von Blockhütten, Geräteschuppen, Zaunfeldern oder einem Gartenhaus handelt, spielt gar keine so große Rolle. Denn den meisten Heimwerkern kommt es einfach darauf an, etwas Eigenes zu erschaffen. Außerdem erhalten das eigens konstruierte Häuschen oder die in Schwerstarbeit zusammengeschraubten Zäune eine gewisse Individualität.