Gedankenventil

30.05.2006 um 21:51 Uhr

sfgfgjmhjb

von: miss

Musik: fettes brot

ne viertelstunde hab ich jetzt zeit um nen einteag zu machen. manchmal muss man planen, sonst kommt man nirgendwo hin.
mein tag heute, belastend war es. rückenschmerzen hab ich wieder. ach verdammt, ich kann ja nicht jedes mal wenn ich ne bücher schachtel vom boden auf den tisch oder vom tisch auf den boden lüpfen muss jemanden suchen, der das für mich macht.
die menschen versteh ich schon gar nicht mehr.  ich hör die sprechen, undich halts fast nicht aus. wie dumm die teils sind. ach, erlebt das mal.
das wetter, ist auch beschissen. es ist total kalt, an meinem arbeitsort hatte es am morgen sogar n bisschen schnee, es hagelt. ach nein, ich will sommer, sonne und chillen.
frei hab ich erst wieder am wochenende, also noch morgen, übermorgen und überübermorgen arbeiten. es wird schwierig, sehr schwierig. aber am freitag kann ich früher gehen.

irgendwann werde ichdieses blog löschen...

...und nachher wirds mir leid tun.

 

28.05.2006 um 14:10 Uhr

HeRe I aM

von: miss

lange war ich nicht mehr hier. hatte nach rom irgendwie keinen bock mehr, vorallem weil der pc immer abstürzte wenn ich mich mal zu nem text bequemt habe.
jetzt versuch ichs nochmals.

was tu ich so die ganze zeit? roboter halt...
morgens aufstehen und dann arbeiten gehen. arbeiten, arbeiten, arbeiten. mich vielleicht noch nerven, weil mich diese leute ends stressen! irgendwann hab ich dann feierabend, entweder geh ich nach hause und treffe dann später die andern noch oder ich treffe die andern direkt. dann bin ich irgendwann müde, geh schlafen und am nächsten tag fängt alles wieder von vorne an. ja, ich bin ziemlich angenervt von allem. vorallem weil es heisst ich hätte zuwenig stunden. na mein gott, scheisse. die stellen mich an für ne 100% stelle (das gibt grade mal 500.- im monat, ohne die abzüge), ich arbeite dann wenn sie es mir sagen, arbeite, arbeite, arbeite, als hätte ich nichts besseres zu tun. und dann heisst es auf einmal, eh du hattest letzten monat zuwenig stunden, nur dir zu liebe hast du den ganzen lohn bekommen.
scheisse, man, zu hause sollte ich jetzt auch noch abgeben, obwohl diese sache eigentlich geklärt war. denn sie bekommen wieder kindeergeld für mich, doch na ja, jetzt heisst es ich muss was abgeben. abo muss ich auch bezahlen. für was arbeite ich dann? für was tu ich mir diesen verdammten stress an? 

ich mag meinen job schön. bücher. bilder. cds und videos. für all das bin ich zuständig. und dann halt brockenhaus. das mag ich. doch die leute dort. es ist so verdammt anstrengend mit all denen. es arbeiten leute dort die sind jede woche mindestens einen tag krank. ja das gibt es. oder solche die gehen pro morgen 10mal ne zigi rauchen. und dann nicht einfach nur rauchen, sondern noch n bisschen sitzen bleiben, n bisschen quasseln... das ist anstrengend.

dafür geh ich anfangs oktober wohl nach berlin. einige tage berlin mit r. zusammen. wow, ich werde berlin sehen. wie ich es finanziere? ja den hinweg geh ich heute reservieren, das geld hab ich ausgeliehen von meinem pa. wird schon irgendwie funktionieren.

und dann diese scheiss drogen. alle um mich rum sind nur am konsumieren. scheiss coci echt.

es tut gut wiedermal alles n bisschen raus zu lassen.

zum psychodoc und zum arzt geh ich nicht mehr. sollte eigentlich noch n abschlusstermin mit dem arzt ausmachen, aber verdammt, ich hab doch keine zeit. sonst hab ich noch weniger stunden beim arbeiten.

he, in nem monat werd ich 18. am 26.juni. 18 jahre,

es kommt schon vor da wünsch ich mir, ich wäre wieder ein kleines kind... (fettes brot, das lied heisst kleines kind und ist der hammer!)

so bis irgendwann

01.05.2006 um 20:55 Uhr

taaadaaaa

von: miss

ich lebe noch, pc spinnt immer noch.

habe leider dieses lied nicht mehr, cd ausgelehnt und ja weg ist sie, aber ist n hammer lied.
fettes brot - kleines kind

 

Fettes Brot Kleines Kind Wenn meine Welt in Flammen steht,
sich mein Leben nicht auf 45 und nicht auf 33 dreht,
dann kommt sie zurück die Zeit,
in der das Kind in mir schreit und bitterlich weint.
Dann such ich einen Schoß, der warm ist,
eine Hand, die einen hält, wenn man fällt;die bedingungslos da ist.
Doch Suchen heißt nicht Finden,
und ich merke, wie die Bretter unter meinen Füßen schwinden.
Und dann kommt er - der Freifall gratis.
Der Flug ist umsonst, weil der Aufprall zu hart ist.
Du spürst den Flug, den Wind und dann kommt die Angst,
und auf einmal wird dir klar, daß du nicht mehr stoppen kannst.
Du fällst und du fällst immer schneller in ein tiefes schwarzes Loch.
Es wird nur dunkler und nicht heller.Dann liegst du am Boden, und es ist still,
und du weinst wie ein Kind, das zu seiner Mami will.
Nie mehr Kind, nie mehr klein, nie mehr unschuldig sein.
Jetzt hab ich diese Angst und ich kann mich nicht befreien.
Noch einmal die Last von den Schultern
- noch einmal das Wissen, ich bin nicht schuld dran,
noch einmal das Gefühl, das ich verlor.
Es kommt schon vor, da wünscht ich, ich wäre wieder ein kleines Kind...
Was ist bloß mit mir los?Ich fühle diesen großen Kloß in meiner Kehle.
Ich zähle quälende Stunden, Minuten und Sekunden.
Meine Seele ist elendig geschunden.
Freunde, wo seid ihr? Bleibt hier und erkennt:
ihr seid mein Fundament, meine 100 Prozent.
Nah den Tränen sehn ich mich nach jenen Tagen,
in denen ich in Gummistiefeln im Regen lief,
fröhlich und naiv, auf Wolken schlief.
Wieviele Spiele haben wir zusamm gespielt?
Verdammt, sag mir, warum unsere Liebe nicht hielt.
Tagtäglich standst du früher vor meiner Türund nachträglich dank ich dir dafür.
Es ist schwer zu beschreiben:ich wollte ewig dein Herzbube bleiben,
doch jeder kroch in sein Loch,
verschlossen und verschwiegen und da liegen wir immer noch.
Heute nach so einer langen Zeitbleibe ich Gefangener meiner Vergangenheit
Es kommt schon vor, da wünscht ich, ich wäre wieder ein kleines Kind...
Ich bin so müde, so schläfrig, doch bleibe ich wach und schwer,
treibe schwach umher, wie ein Tier im Käfig.
Entziehe ich mich der Schranken, fliehe in Gedanken
zurück als ich noch ein Kind war.
Nachts ruhig schlief, so naiv und unwissend blind war.
Wie einfach muß alles wohl gewesen sein.
Meine Welt hatte Ordnung und war besenrein.
Es ist umgekehrt. Ich leb nicht mehr so unbeschwert.
Hab erkannt, daß diese Freiheit im Alltag verschwand
und am Ende wende ich mich wieder Problemen zu, denn ich schätz,
ich leb nicht in der Vergangenheit sondern jetzt.
Ich bin so müde, habe schwere Lider.
So schlaf ich ein und wünsche mir, ich wäre wieder ein kleines Kind.
Es kommt schon vor, da wünscht ich, ich wäre wieder ein kleines Kind...