An den Hamburger Senat
Erst wenn tausende Einzimmerwohnungen keine Mieter mehr finden,
die Kneipen, Buchhändler, Copyhops und Cafes pleite machen,
und ihr keine billigen Aushilfen mehr finden könnt,
werdet ihr feststellen,
dass eure Studiengebühren uns vertrieben haben.
PS: Ich verabscheue euch für eure Engstirnigkeit zutiefst.
