ablenken gilt nicht
manchmal weht mich ein hauch des grenzenlosen kummers an, der hinter der ganzen unnahbarkeit steht. die ganze verzweiflung ist dann zum greifen nah. trotzdem mache ich es mir immer wieder vor deiner fassade gemütlich, verteidige den kummer der anderen. aber das will ich gar nicht. du hast ein recht dazu. alles recht der welt. das werde ich in zukunft nicht vergessen. ich werde es sehen und ich werde da sein, immer. wenigstens das. ich werde dein versteck immer wieder suchen müssen, aber darauf kannst du dich verlassen. ich werde es finden und dich besuchen. wenigstens das.
