stress sparen
gar nicht so leicht. ich hoffe auf das rechte maß in meinem tun, hab die tendenz zum zuviel. wie geht das, sich selbst regulieren? nicht alles mitnehmen wollen?
meine mutter meinte neulich, ich hätte immer schon auf allen hochzeiten tanzen wollen.
ich ess zuviel,
rauch zuviel,
trink zuviel,
tanz zuviel,
mach mir zuviel gedanken,
fühl zuviel (sagt man, sag ich).
wenn die lebenszeit ne art weg ist, den man geht, dann hätte er doch berge und täler. mal tiefer, mal höher, bei jedem anders, immer ne andere innere landschaft, bei jedem.
und zudem ist auch die art, wie man diesen weg geht, ne welle der anspannung und entspannung, getrieben von denen die mitgehen, getrieben durch sich selber.
das eigene tempo finden: ich muß gnade finden vor meinen eigenen augen ich muß vor mir selber meine ruhe haben. vor mir selber. ich kann mich sonst hier nicht entfalten. ich finde mich ja noch nicht mal. ich weiß doch gar nicht, wo ich hin soll mit dem großen ganzen.
eigentlich wollte ich schreiben, dass mir ja die entspannung fehlt. darauf wollte ich hinaus, aber ich merk gerade, dass das nicht stimmt. mir fehlt rhytmus. sonst ist die melodie bald weg. das wäre schlimm, denn vielleicht kommt sie nicht wieder.

Gute Frage! Bei mir ist es ähnlich,auch ich kann nie genug bekommen. Wobei ich finde das es bei mir schon ruhiger geworden ist. Also geht es vielleicht wenn man älter wird!? Lieben Gruß