DAS MovieBlog

16.01.2009 um 12:47 Uhr

Paramount Trailer galore!

Hab gerade entdeckt, dass Paramount einen eigenen Youtube Channel betreibt. Finde ich mal eine super Sache, zumal man zwar überall auf Youtube Trailer findet aber die Quali variiert ja nun doch erheblich. Da ist es einfacher, man abonniert sich so einen offiziellen Kanal und hat dann immer Trailer in vernünftiger Qualität am Start.

http://www.youtube.com/user/ParamountGermany

 

 

13.10.2008 um 17:37 Uhr

Meine neue Adresse: Beverly Hills 90210!

von: alansmithee   Stichwörter: beverly, hills, dvd, staffel, zwei, dylan, brandon, kelly, brenda

Stimmung: nostalgisch
Musik: REM

Jetzt sind sie da: Die 8 DVDs der 2. Staffel von Beverly Hills 90210! Mein persönlicher Trip zurück in die Anfänge der 90er. Stundenlang (mehr als 20!) kann ich mir jetzt die nächsten Abende versüßen. Mit Brenda und Brandon, Donna und Steve...

 

 

Beverly Hills Season 2

 

 

Ich war schon damals ein großer Fan der Serie und wenn ich mich richtig erinnere, habe ich jeden Tag am frühen Abend vor dem Fernseher gehockt. Am nächsten Tag haben wir dann in der Schule über die Folgen gequatscht. Insgesamt gibt es 28. Folgen zu sehen, plus Bonus-Material. Bei der DVD Box zur ersten Staffel war ja leider nichts mit drauf. Es gibt „Alles was man über die 2. Staffel von Beverly Hills 90210 wissen muss“, „Unser liebster Valentinstag“ und „Triff die Walshs“. Der Sound ist zeitgemäß in Dolby Digital und die Verpackung finde ich auch okay.

 

Also, wer mich nächste Wochen anrufen will, sollte wissen, dass er mich nur in Beverly Hills erreicht! ;-)

05.08.2008 um 13:52 Uhr

Anamorph

Ich liebe ja Horrorfilme und war (mal wieder) auf der Suche nach neuen Filmen, bzw. welche die ich noch nicht kannte. Und? Ich bin fündig geworden. Mein Fundstück heißt „Anamorph – Die Kunst zu Töten“ und allein der Titel hat’s mir schon angetan.    

 

 

 

 

   Habe trotzdem vorher etwas gestöbert und wie ich das sehe lief der Film auch nicht im Kino, zumindest hierzu Lande nicht, und wenn doch hätte ich das als Spezi ja wohl mitkriegen müssen.

Zumindest habe ich mir den Film angeguckt und ich muss sagen, whoa!

Es ist nicht einfach ein blutiges Abschlachten wie z.b. in „The Hills have Eyes“ sondern mal was ‚Anständiges’ mit Hintergrund und Story.

Es wird ein Serienkiller gejagt, der die Leichen seiner Opfer so verhackstückt, dass es auf den ersten Blick sehr misteriös wirkt. Doch wenn man alle Tatorte zusammen betrachte gibt es wiederum einen Sinn. Der Film wird damit gefüllt, dass der Cop Stan, der den Killer jagt, vor 5 Jahren schon mal einen ähnlichen Fall hatte, aber der Killer von damals eigentlich getötet wurde. Somit kriegt es Stan auch ein bisschen mit der Angst und der Killer nutzt das gnadenlos aus und wühlt in Stans Alltag.

Also ich find immer noch, echt super gemacht, man kann sogar einen kleinen Vergleich zu „Se7en“ ziehen, ist aber trotzdem was anderes, eigenständiges, finde ich.

04.04.2008 um 12:35 Uhr

Big Nothing hält den USA einen Big Spiegel vor

von: alansmithee   Stichwörter: Krimi, Komödie, Film, Simon, Pegg

Man nehme zwei verträumte Loser, eine abgefahrene Story im Road-Movie-Style, spicke sie voll mit schwarzem Humor und es entsteht: Die Krimi-Komödie Big Nothing.

Der Film spielt in einer Kleinstadt in Oregon und beginnt damit, dass Charlie (David Schwimmer  aus „Friends“) seinen Callcenter-Job verliert.  Der Job-Verlust bringt Gus (Simon Pegg aus „Shaun of the Dead“), einen Arbeitskollegen von Charlie, auf die verrückte Idee, den örtlichen Pfarrer wegen seiner pornographischen Vorlieben zu erpressen. Charlie stimmt der erpresserischen Idee zu, und der Pfarrer ist bereit zu zahlen. Doch das war`s auch schon mit dem Glück, denn danach läuft alles schief, was schief laufen kann, a la „Murphy`s Law“. Die Amateur-Ganoven werden vom Pech verfolgt. Sie verfangen sich in einem Netz voller Morde, Intrigen sowie korrupter und verlogener Menschen…

 Mir hat besonders gut gefallen, dass Big Nothing es bei allem Witz schafft, dem prüden und heuchlerischen Amerika den Spiegel vorzuhalten. Dieser Film nimmt sich gnadenlos die gängigen us-amerikanischen Klischees vor: „Vom Tellerwäscher zum Millionär“, „Amerika- das Land der unbegrenzten Möglichkeiten“, „Die Reinheit der Kirche“ all diese Klischees werden implizit so richtig auf`s Korn genommen. Aber, so humorvoll dieser Film auch ist, gibt es kein Happy End, dafür aber die Erkenntnis, dass sich Träume manchmal, ja manchmal, erfüllen können.

 Ein intelligent-komischer Film mit einer guten Dosis Anspruch. Genial.

28.05.2007 um 11:03 Uhr

Kritischer Kinofilm in der DDR möglich?

Zum 1. Mai ein Film aus alter Zeit


1975 hat Roland Gräf dieses Werk geschaffen. Wer Roland Gräf nicht kennt, dem unterstelle ich ein blankes Nicht-Wissen über die Filmwirtschaft des Ostens. Er ist einer der Protagonisten des kritischen Films, der DDR. Nicht Staatskritisch in diesem Film, dafür sozialkritisch. Feinfühlig nimmt er die Gesellschaft und ihre Tücken auf die Schippe, hält den Spiegel vor.
Erwin Geschonneck besetzt die Rolle des Karl Achilles mit Inbrunst und starker Überzeugungskraft. Seine Augen sind in den Close-Ups so viel sagend, dass manch einer 50 Sätze bräuchte um dieses zu vermitteln.

Doch worum geht’s:

Bankett für Achilles

Karl Achilles, 65 Jahre alt, seit dreißig Jahren im Chemie-Kombinat Bitterfeld tätig und immer noch voller Tatendrang, geht in den Ruhestand. Bitterkeit befällt ihn an seinem letzten Arbeitstag, denn ein Jüngerer, der Hochschulabsolvent Baahre, sitzt bereits auf seinem Arbeitsplatz Probe. Am Abend gibt Bereichsleiter Walura ein Bankett für Achilles zur ehrenvollen Verabschiedung – nebst Prämie und der üblichen Lobhudelei. Auf dem Weg zur Feier zerstört Achilles aus Trotz sein Blumenbeet auf der Industriehalde; in Gesellschaft zweier Rentner testet er schon einmal die Parkbank; jedoch lernt er die wieder gewonnene Zeit durch seine Enkelin schätzen. Nichts scheint einem heiteren Bankett im Wege zu stehen…

Quelle: Icestorm


Wahnsinn, welche Aktualität dieser Film von 1975 zum 1. Mai 2007 gewinnt.
Schauts Euch an, wenn Ihr Lust auf einen guten älteren Film habt, der tiefgründig und auch emotional ist.

Mir hat er prima gefallen!

 

29.03.2007 um 11:05 Uhr

Eisenstein -Box-

Jawoll, wer kennt ihn nicht, den Eisenstein... Einer der begnadetsten Regiesseure des letzten Jahrhunderts. In der UdSSR damals hat er Filme mit unglaublich hoher Kunst gedreht und war letztlich auch einer der Begründer der ältesten Filmschule weltweit.

Panzerkreuzer hatte ich vor langer Zeit einmal gesehen, jetzt wurde es mal wieder Zeit dafür. Ich dachte mir, ich schlage einfach mal mehrere Fliegen mit einer Klappe. Auf DVD sind nämlich: 1. Oktober, 2. "Alexander Newski", 3. Panzerkreuzer Potemkin und eine vierte DVD mit Bonus Material. Bei Icestorm besteht das Bonus-Material oftmals aus Kommentaren in philosophischer Sicht auf den Film. Das gefällt mir besonders gut und macht es sehr speziell. 

Meisterwerke von Sergej M. Eisenstein 

 

06.03.2007 um 13:51 Uhr

Anhalter-Grusel mit Sean Bean

Stimmung: Gruselig, Spannend

The Hitcher

Zuletzt habe ich „The Hitcher“ im Kino gesehen und obwohl ich nicht gerade ein großer Fan des Horror-Genres bin, hat mich der Film durchaus überzeugt.

Das Original, mit Rutger Hauer (u.a. Sin City) hatte ich noch gut in Erinnerung, da ich es erst vor kurzem gesehen hatte. Deshalb ging ich eigentlich nicht mit großen Erwartungen in den Film, da Remakes normalerweise nicht gerade das Gelbe vom Ei sind. Bei „The Hitcher“ wurde ich allerdings eines besseren belehrt.

Inhalt:

Ein Studentenpaar wird auf ihrer Fahrt in die Semesterferien, das Opfer eines psychopathischen Highwaykillers namens John Ryder (Sean Bean). Bei einem Tankstellenstop, bieten sie dem Anhalter an, ihn bis zum nächsten Motel mitzunehmen.

Ein fataler Fehler, wie sich schnell herausstellt. Der seriös wirkende John Ryder, ist ein Killer, der ohne erkennbares Motiv Menschen tötet. Beim ersten Aufeinandertreffen gelingt den beiden jungen Verliebten Grace und Jim noch die Flucht. Doch jetzt geht das mörderische Spiel erst richtig los. Gejagt von Killer und Polizei, sehen sich die beiden jungen Menschen einer fast aussichtslosen Situation gegenüber, die sie ganz schön auf die Probe stellt. Die Hetzjagd des Killers hinterlässt bis zum Schluss eine blutige Spur.

Zusammenfassend ein echt guter Streifen. Sean Bean (u.a. Boromir in Herr der Ringe) überzeugt als Killer und die Story ist nicht bloß eins zu eins dem Original entnommen. Sie entwickelt durchaus eigene Facetten und diverse Schlüsselszenen wurden verändert.

Nicht nur die Fans diese Genres kommen auf ihre Kosten.

27.02.2007 um 10:55 Uhr

Die Andre Tarkowskij Box

 

Box

Die besten Filme von Andrej Tarkowskij in einer DVD Box. Die Box ist ab 16 und enthält die Filme „Andrej Rubljow“ –Doppel-DVD, “Der Spiegel“, „Stalker“, „Iwans Kindheit“ und „Solaris“.

 

solaris Iwans Kindheit

Der Film „Solaris“ wird auch den jüngeren ein Begriff sein. Dieser wurde noch mal, in naher Vergangenheit, von Steven Soderbergh mit George Clooney in der Hauptrolle verfilmt. Doch wie es oft der Fall ist, gefällt mir das Original von Andre Tarkowskij wesentlich besser. Tarkowskij war eben nicht nur ein Regisseur. Er war ein wahres Multitalent, denn er war ebenso Poet wie auch Schriftsteller.

Vielleicht oder auch gerade deshalb, haben seine Meisterwerke bzw., er selbst, diverse Auszeichnungen (u.a. den „Goldenen Löwen“) erhalten.

Ingrid Bergmann soll mal über ihn gesagt haben, dass er eine Sprache gefunden habe, die dem Wesen von Filmen entspräche: Das Leben als Traum.

Cover

 

Die DVD Box enthält, neben den Filmen, noch reichlich Bonusmaterial z.B. die Biografie und Filmografie des Regisseurs und einige weitere interessante Features. Mit 680 Min. Gesamtlaufzeit lassen sich mehrere Abende, der Nostalgie und des guten Films verbringen.

 

Solaris

 

  INFOS

26.02.2007 um 14:10 Uhr

Pan's Labyrinth

Hallo liebe Blogger!

Da ich ja überzeugter Kinogänger bin, trat ich auch letzten Donnerstag, pünktlich zum Start von „Pan’s Labyrinth“ meine altgewohnten Gang ins Kino an.

Eine ganze Menge konnte man schon vorher über die vorneweg als Horror-Märchen betitelte Machenschaft von Guillermo del Toro lesen.

Ich war jedenfalls schon höllisch gespannt.

Licht aus, Vorhang wech und los…

 

Pan's Labyrinth Plakat

Die kleine Ofélia ist mit ihrer hochschwangeren Mutter Carmen auf dem Weg zu ihrem Stiefvater – dem Hauptmann Vidal, von dem Carmen ein Kind erwartet. Dieser kampiert in den Bergen Spaniens mit seinen Truppen, um die letzten Rebellen des Bürgerkrieges zu bekämpfen.

Schon auf dem Weg entdeckt die äußerst introvertierte Ofélia ein Insekt, welches sich bald als Fee entpuppt und sie völlig fasziniert in ein Labyrinth im Wald führt. Im Labyrinth steigt sie schließlich in einen Brunnen hinab und trifft dort das erste mal auf den Pan.

Der Pan offenbart Ofélia, sie sei eine Prinzessin und er ihr Untertan. Doch um sicher zu gehen, dass sie auch wirklich die richtige ist, habe sie drei Aufgaben zu erledigen.

So zieht sich das Abenteuer des jungen Mädchens durch Phantasiewelten, die genauso grausam, wie schön sind. Ofélia lässt sich von Feen führen und begegnet Kreaturen, denen ich nicht einmal im Traum begegnen möchte.

Sie lebt in zwei Welten. In der Realität hat sie außer ihrer Mutter und dem großherzigen Hausmädchen Mercedes keine Bezugspersonen. Daher betritt sie die Phantasie Welt, in die der Pan sie immer wieder schickt - mit großer Begeisterung, Spannung und Freude.

Man darf sich also auf fesselnde Wesen und Welten, sowie auf eine klasse Story auf realem Terrain freuen.

Der Höhepunkt am Ende fehlt natürlich auch nicht. Und es ist wohl nicht zu viel verraten, wenn ich sage, dass es eins der besten Enden ist, die ich seit langem gesehen habe.

Naja, von mir gibt’s den Daumen nach oben und eine Empfehlung für alle Film-Freunde :-)


Vorhang zu!

08.01.2007 um 12:16 Uhr

Mel Gibson's Apocalypto

Apocalypto

 

 

Nach langer, langer Zeit hat’s mich mal wieder ins Kino verschlagen. Mel Gibsons dritten Auftritt als Regisseur wollte ich mir nicht entgehen lassen. „Apocalypto“ heißt das Stück, von dem er sich auch dieses Mal rege Erfolge erhofft.

„Action“, „schnell“ und „Urwald“ waren die Schlagwörter die ich vorher zu Ohren bekam. Daraufhin war ich wirklich gespannt was mich erwartete, denn King Kong kannte ich ja schon. Ich setzte mich also ganz gelassen und entspannt auf meinen Platz im Kino, um mich von Mel Gibsons Arbeit berieseln zu lassen.

 

HOLA! – Da sollte ich mich getäuscht haben. Aus „gelassen und entspannt“ wurde „verkrampft und gespannt“. Und auch das „berieseln“ kam nicht mehr ganz hin. Nein, ich wurde bombadiert! Schnell und hart geschnittene Szenen, die von Action nicht geladener sein könnten, fesseln meine Aufmerksamkeit gänzlich auf die (zwar stark verdreckte, jedoch ihren Zweck erfüllende) Kinoleinwand. Gewaltige Landschaften, die einem beim Anblick den Atem rauben, unterlegen diesen emotionalen Actionstreifen. 

 

Inhaltlich liegt das Hauptaugenmerk auf der alten, mittelamerikanischen Maya-Kultur. Der Jäger „Pranke des Jaguar“ lebt mit seiner Familie in einem, im Dschungel gelegenen, Dorf. Eines Tages wird dieses überfallen und Jaguar muss zusehen wie sein Vater getötet wird. Er schafft es noch, seine schwangere Frau und seinen Sohn in Sicherheit zu bringen, wird dann jedoch selbst gefangen genommen. Apocalypto erzählt von seinem Kampf um die Freiheit.

 

Um dieses Spektakel so realistisch wie möglich wirken zu lassen, hat Mel Gibson seinen Darstellern Yucatec Maya lehren lassen – die Muttersprache des Maya-Stammes. Somit ist der Film unsynchronisiert und die Dialoge nur im Untertitel mitzuverfolgen. Aber keine Panik – Mel Gibson setzt stark auf das Visuelle und schafft es, mit den eingefangenen Bildern Bände zu sprechen.

 

Ohne jegliche Praxis leisteten die Darsteller Großes. Viele von ihnen haben vorher noch nie eine Kamera zu Gesicht bekommen.

Beim Auswahlverfahren wurde auf Optik, Bewegungsfähigkeit und Ausdauer gesetzt – richtig so! Denn Julia Roberts hätte sich hier höchstens die Fingernägel abgebrochen.

 

Für Mel Gibson folgt also auf die Passion Christi (und zwar dieses mal unbestritten) ein Meisterwerk, mit dem er die Maya stolz macht und uns mit einem bloßen Staunen im Kino sitzen lässt, wenn sich der Samtvorhang wieder schließt – großes Kino!

04.01.2007 um 12:54 Uhr

Teddy Massaker deluxe

Teddy Massaker deluxe

(oder: 50 Ways to Kill a Teddy)

Als Kind habe ich ihn geliebt, gedrückt und gekuschelt. Wenn ich traurig war, dann hat er mir Trost gespendet, einfach nur lieb drein geschaut und geduldig zugehört. Im Urlaub mit meinen Eltern war er ein treuer Reisebegleiter, sogar auf Gran Canaria war er schon und saß auf einer Bahnenstaude, ich daneben ganz stolz auf dem Foto in der Sonne.

Ja – Marvin, mein Teddy, war und ist schon klasse!

 

so ähnlich sieht Marvin aus

Und jetzt?!

Was mussten meine Augen feucht erblicken?! Die Engländer leisten sich mal wieder einen tiefen Griff in die Kiste des schwarzen Humors. Tiefer als je zuvor, wenn Ihr mich fragt. Sie haben sich „50 Ways to Kill a Teddy“ ausgedacht!!

Ein wahres Bärenmassaker haben sie angerichtet und rühmen sich sogar noch damit, dass es das grösste Bärenmassaker der Filmgeschichte ist!

Fassungslos gab ich mein „okay“ bei einem Freund, der diese Plüschsplatter DVD besaß, denn von Voyeurismus kann auch ich mich nicht ganz freisprechen.

Peer Gynts fabelhaftes musikalisches Meisterwerk „In Der Halle Des Bergkönigs“ setzt ein, welches aus einer Spieluhr kommt, auf der ein kleiner süsser Teddy sitzt. Ein leichtes Grausen überzieht meinen Nacken, in Erwartung was wohl kommen wird.

 

 

 

 

 

Los geht’s:

In akribischer Feinarbeit setzt der vermeintliche Henker alle Maßnahmen auf, die für den Tod des Teddys getroffen werden müssen, sollen.

Da hilft auch kein immer süßer Blick aus dem Plüschgesicht, keine blumige Wiese, die wohl duftend dem Zuschauer ein Gesamtbild der Unschuldigkeit vermittelt.

Aber mit Unschuldigkeit haben die Situationen wenig gemein: Die Teddys werden geköpft, zerrissen, verbrannt, auf Silvesterraketen in den Himmel geschossen, per Erschiessungskommando zur Strecke gebracht, gebacken usw.

Bei den ersten Szenen hielt ich mein moralisches Gewissen aufrecht, das schuldete ich schließlich Marvin, nach all den Jahren… Oh je, doch was geschah dann mit mir? Ein Schmunzeln huschte über meine Lippen, das Zwerchfell zog sich zusammen – mit aller Müh versuchte ich nun mein Gewissen über den scheinbar gar nicht so tief sitzenden schwarzen Humor wieder Herr zu werden. Als aber mein Kumpel mich ansah da war es zu spät… wir prusteten laut los. Und ist der Ruf erst ruiniert, dann lebts sich bekanntermaßen ungeniert…

Um es kurz zu machen: Die DVD ist verdammt witzig!


Einen Clip habe ich gefunden, der allerdings nur ein paar Szenen zusammen geschnitten zeigt und nicht ganz repräsentativ ist.
Wer seine sadistische Ader noch nicht entdeckt hat, der kann sie sicherlich mit dieser DVD finden. Aber vorsischt: Nicht den kleinen Bengeln zeigen, das würden sie nicht verkraften! Nur für Erwachsene ;-) , 8,37 Euro )

 

22.11.2006 um 22:19 Uhr

Comedy Central ab 15.1.

Es gibt wieder was zu Lachen in Deutschland – jedenfalls ab dem 15. Januar 2007. An dem Tag wird der Deutsche Ableger des Amerikanischen Senders „Comedy Central“ das erste mal auf Sendung gehen.

 

Der Name ist Programm, und das soll lustig werden. Neben erfolgreichen amerikanischen Sendungen wie Southpark oder der „Daily Show with Jon Stewart“ sollen auch einheimische Formate gezeigt werden – so bekommt etwa das bekannte Nightwash (WDR) in der Comedy Central ein neues Zuhause.

 

Neben vielen Sitcoms und anderen Shows will der Sender aber auch jungen Talenten eine Chance geben, sich am Markt zu etablieren. Wer einmal das Vergnügen hatte, Last Comic Standing sehen zu können, darf also gespannt sein auf die Umsetzung dieser Pläne. (Wem die Casting-Show unbekannt ist, muß sich nur ein wenig gedulden, Comedy Central Deutschland hat angekündigt, das Original auch in Deutschland auszustrahlen.)

Hier eine News zum Thema: 

http://www.quotenmeter.de/index.php?newsid=16736

Und bei Youtube kann man sich mal einige der Sendungen anschauen, die auf CC laufen werden. Viel Spass dabei:).

http://www.youtube.com/watch?v=afVUCKKWiFQ

http://www.youtube.com/watch?v=vc6ubKLUs4c

http://www.youtube.com/watch?v=OJSu9C-eEgM

http://www.youtube.com/watch?v=mhoKJjABv78

http://www.youtube.com/watch?v=m38ShN0gJQY

19.10.2006 um 10:50 Uhr

40 Jahre Star Trek

40 Jahre Star Trek

 

Der Weltraum – unendliche Weiten.

Wir schreiben das Jahr 2200.

Dies sind die Abenteuer des Raumschiffs Enterprise,

das mit seiner 400 Mann starken Besatzung

fünf Jahre lang unterwegs ist,

um neue Welten zu erforschen,

neues Leben und neue Zivilisationen.

Viele Lichtjahre von der Erde entfernt,

dringt die Enterprise in Galaxien vor,

die nie ein Mensch zuvor gesehen hat.

 

Na? Klingelts?

 

Seit nun 40 Jahren begeistern Captain Kirk, Mister Spock und deren würdige Nachfolger jung und alt, groß und klein sowie Männlein und Weiblein. Tag für Tag sitzt ein Millionenpublikum vor den Mattscheiben, um seine Lieblingsbesatzung bei ihren Abenteuern zumindest seelisch begleiten zu können.

Was im September 1966 aus den Startlöchern schoss, ist heute noch immer Kult und Trend zugleich.

Denn wer hat schon noch nie von Mister Spock gehört?

Wer kennt heutzutage nicht das Allerweltszitat „Beam me up, Scotty!“

Und jetzt einmal ganz ehrlich…

Wer hat noch nie den Namen des Raumschiffes gehört, dass uns nun seit 40 Jahren im TV begleitet?

Das Schiff, dessen Geschichte von Oma und Enkel nahezu täglich verfolgt wird?

Das Schiff, das berühmt wurde, wie kein anderes…

 

…natürlich ist die Rede von Raumschiff Enterprise!

 

Zahlen sprechen hier für sich. Die Tatsache, dass Star Trek nun seit 40 Jahren wie ein Selbstgänger läuft, sagt doch eigentlich schon alles aus. Bis heute ist es noch nicht von der Bildfläche verschwunden und das wird es auch in Zukunft nicht. Ganz im Gegenteil!

Zwar sind Spock und Kirk mittlerweile im Ruhestand, jedoch wird jeder neue Captain und jedes neue Crewmitglied beim Publikum mit offenen Armen empfangen. So bahnen sich heute Picard, Riker, Data und Worf ihren Weg durch den Weltraum und stellen sich immer wieder neuen Gefahren.

Nicht zu vergessen auch ENT. Eine Art "Zurück in die Vergangenheit" für Star Trek. 

Und wem die Serinwiederholungen nicht reichen: Auf 10 Kino Verfilmungen brachte es die Erfolgsserie bis heute.

Und wer weiß – vielleicht werden’s ja in den nächsten Jahren noch mehr. Der XI scheint ja schon beschlossene Sache zu sein und es wird gemunkelt, dass JJ "Lost" Abrahms Regie führen wird.

Ich persönlich glaube auch nach wie vor fest an eine neue Serie!
 

Zum runden Geburtstag in diesem Jahr gibt’s dann auch die volle Breitseite für DVD-Sammler:

STAR TREK: Q Fan Collective

 

STAR TREK: Time Travel Fan Collective

 

STAR TREK: Borg Fan Collective

 

STAR TREK: Klingonen Collective

 
Ausserdem kann man bei der Star Trek Warp Rallye im Netz mitmachen und sein Star Trek Wissen unter Beweis stellen. Momanten ist die Rallye hier zu finden.

 
Wer sich noch generell über Star Trek satt lesen will, kann das auf startrek.de tun.
 

18.10.2006 um 10:55 Uhr

Viva la Bam Season 4 & 5

von: alansmithee   Stichwörter: Viva, La, Bam, Jackass, Fun, Skateboard

Jackass kennen wir wohl alle, jedenfalls die MTV Generation. Eklige und fiese Dinge bleiben einem doch meißtens in Erinnerung. Wer erinnert sich noch an Bam Margera?

Einer der verrückten Jackass Kollegen, der nebenbei auch noch Profiskateboarder ist. Und irgendwann gründete Bam seine eigene Show auf MTV: Viva La Bam – ein Spin-Off zu Jackass.

viva la bam

Viva La Bam ist anders als Jackass und nicht ganz so brutal. In der Show geht es darum, dass Bam mit seinen Freunden Brandon DiCamillo, Rake Yohn, Ryan Dunn und Raab Bams Verwandschaft üble Streiche spielen. Da kann es also schon mal passieren, dass das Auto seiner Eltern auf einmal am Baum hängt oder das Wohnzimmer in einen Skatepark umgewandelt wurde. Auch ein blau gestrichenes Haus kommt vor, innen wie aussen – sogar der Kühlschrank ist gestrichen, innen wie aussen.

 Viva la Bam

 

In jeder Folge lassen sich Bam und seine Jungs sich etwas neues einfallen und bringen ihre Verwanden auf die Palme. Eine große Rolle spielt auch Bams Onkel Vito, der nicht jeden Spaß mitmacht, aber trotzdem immer total lustig ist und Bam auch mal eins auswischt.

Gastauftritte gibt’s natürlich auch jede Menge und da haben wir wirklich große Namen. Natürlich gibt es die Creme de la Creme der Skaterszene, wie Altmeister Tony Hawk, aber natürlich auch Bucky Lasek oder Mike Vallely. Musiker kommen auch nicht zu kurz und so sind dann auch mal die Bloodhound Gang, Jack Osbourne, HIM, GWAR, Lordi, Slayer oder Turbonegro als Gueststars dabei.


Von 2003 bis 2005 wurden insgesamt 5 Staffeln gedreht. Staffel 4 und 5 sind grade auf DVD raus und so wie es aussieht wird es nicht mehr geben. Aber man soll ja auch immer aufhören, wenn es am schönsten ist Fröhlich

 

20.09.2006 um 12:10 Uhr

Trip

Endlich lief mal wieder etwas interessantes bei uns im Kino. Ein Film, der eigentlich aus mehreren besteht in Begleitung von Live Musik. Auf der Leinwand sehen wir insgesamt 16 Bilder. Vier befinden sich in der Mitte und davon sehen wir jeweils links und rechts sechs kleinere Bilder. Der Bildschirm ist also gesplittet und bietet uns auf jedem Abschnitt andere Eindrücke, die aus den verschiedensten Bereichen kommen. Die vier Filme, die auf dem gevierteilten Screen in der Mitte laufen, erzählen die vier Hauptfilme. Hier sehen wir wunderschöne Unterwasseraufnahmen, Menschen und Orte aus der ganzen Welt, künstlerische und urbane Eindrücke und dies alles in Begleitung von Musik. Die Musik existierte übrigens schon vor dem Film und der Film wurde praktisch aus der Musik geboren. Teilweise werden die Filme sogar von Live Musik begleitet, was ich extrem gut gelungen fand.

 

Und so macht man es sich in seinem Kinosessel bequem und lässt diese Welten einfach auf sich wirken und nach einiger Zeit wechselt man automatisch zwischen den verschiedenen Bildern. Dies ist absolut stressfrei und nach dem Event hatte ich wirklich das Gefühl viele neue Eindrücke gewonnen zu haben. Das ganze geht 74 Minuten lang und auch der Soundtrack oder die Live Band ist die ganze Zeit zu hören. Und jeder erlebt dieses Event anders, denn jeder stellt sich seinen eigenen Film und somit seine eigene Reise, seinen Trip, zusammen und wandelt durch diese wundervollen Aufnahmen.

Hier noch die restlichen Tourtermine:

Hamburg, Fr. 22.9. Reeperbahnfestival, Spielbudenplatz

Hamburg, Mi. 27.9., 20:15 Uhr,Studio "Kino

Bernstorffstrasse"


Und der Link zur Website:

http://www.trip-movie.com

 

16.08.2006 um 09:27 Uhr

Star Trek: Borg Fan Collective

Star Trek: Borg Fan Collective

 Borg Fan Collective

 

Vorwort:

 „Eine tolle Zusammenstellung der Borg-Episoden haben die Damen und Herren Produzenten da auf die Beine gestellt!“, könnte man als echter Star Trek Fan denken. Falsch gedacht! – Die „Star Trek: Borg Fan Collective“-Box ist per Onlinevoting von Star Trek Fans zusammengestellt worden. Und bei der Gelegenheit gibt es doch gleich mal ein großes Lob an, die beteiligten Star Strek Zuschauer, denn wer die Borg und ihre Geschichte nicht kennt, wird sie in dieser DVD-Sammlung intensivst kennenlernen. Aber auch für die „Kenner“ ist dieses Sammlerstück ein echter Leckerbissen, der im Science Fiction Regal nicht fehlen sollte. Denn in dieser Box mit insgesamt 14 Episoden steckt mit einer Enterprise Folge, 7 Voyager- und allen 6 Next Generation Folgen, Star Trek Auslese Deluxe.

 

Hier ist noch einmal die gesamte Geschichte der Borg im Star Trek Universum zusammenhängend zu sehen. Toll mitzuverfolgen ist außerdem, die Entwicklung, die die Borgs im Laufe der Zeit durchgemacht haben. Denn wer ein echter Trekkie (wie Star Trek Fans liebevoll genannt werden) ist, weiß, dass der Borg, die Lebensform ist, die im Laufe der kompletten Geschichte am meisten geändert/ausgebaut wurde. Und wo sollte man dieses Detail besser erkennen können, als in dieser DVD Sammlung?

 

Eine interessante Spezies, die im Verlauf der Borg-Folgen unter Garantie interessant bleibt. 40 Jahre erfolgreiche Star Trek Produktionen sprechen für sich.

 


Die Borg:

 Der Borg ist eine eine Mischung aus Mensch- und Maschinenwesen. Er lebt in einer großen Gesellschaft, welche eine Königin an ihrer Spitze stehen hat. Die Königin ist das einzige Individuum unter den Borg.

 

Sie kennen kein Mitleid, jedoch auch keinen Hass. Sie können nicht traurig, aber auch nicht glücklich sein. Trotzdem haben sie ein Gedächtnis und merken sich beispielsweise Erfahrungen, die sie gemacht haben. Und auch wenn ein Borg keine menschlichen Gefühle kennt und Emotionen nicht wahrnimmt, muss er trotzdem „schlafen“, wie ein Mensch. In diesem Ruhezustand regeneriert sich der Borg in einer „Alkove“ (eine Art Aufladestation, die an den Borg-Körper angepasst ist), in der ihre Energiereserven wieder aufgeladen werden.

Anliegen der Borg ist es, möglichst viele andere Lebensformen und deren Techniken zu „assiminieren“ – so nennen sie es – um ihr größtes Ziel, die komplette Perfektion, zu erreichen.  

Was ist denn, wenn’s mal mit einem Borg zu Ende geht? – Tja, Borg sterben nicht. Sie werden von ihren Artgenossen ausgeschaltet und anschließend recycelt, wobei ihr Gedächtnis erhalten bleibt.

 

 

Inhalt:                  

 

 

 

                   Star Trek Enterprise (Season 2): Regenerationen

Star Trek The Next Generation (Season 2): Zeitsprung mit Q
Star Trek The Next Generation (Season 3): In den Händen der Borg
Star Trek The Next Generation (Season 4): Angriffsziel Erde
Star Trek The Next Generation (Season 5): Ich bin Hugh
Star Trek The Next Generation (Season 6): Angriff der Borg, Teil I
Star Trek The Next Generation (Season 7): Angriff der Borg, Teil II

Star Trek Voyager (Season 3): Skorpion, Teil I
Star Trek Voyager (Season 4): Skorpion, Teil II
Star Trek Voyager (Season 5): Die Drohne
Star Trek Voyager (Season 5): Das ungewisse Dunkel
Star Trek Voyager (Season 6): Unimatrix Zero, Teil I
Star Trek Voyager (Season 7): Unimatrix Zero, Teil II
Star Trek Voyager (Season 7, Finale der Serie): Endspiel

 

 

 

Und? War mit „Deluxe Auslese“ zu viel versprochen? – Ich denke nicht!

 

 

picard-borg

 

Kommentar:

Bekanntlich darf gerade bei „Trekkies“ die Optik nicht zu kurz kommen und spielt eine relativ große Rolle. Das wissen natürlich auch die Herausgeber und „Schwups“ – haben wir eine cool gestylte DVD Box, die abhängig vom Betrachtungswinkel die Farbe wechselt. Da kommt man schon direkt beim Angucken der Verpackung in die richtige spacig galaktische Atmosphäre. – Coooooool!

 

Raumschiff Enterprise – Wer hat schon noch nie von Kaptain Kirk, Mr. Spock und deren Crew gehört. Ein Klassiker, der ewig einer bleiben wird. Und genau, wie sich mit der Zeit die Besatzung, unseres Lieblings-Raumschiffes änderte und weiterentwickelte, taten das auch seine Widersacher. Womit wir beim zweiten großen „Pro“ angelangt wären.

Die Borgs entwickelten sich im Laufe der Serie unglaublich schnell weiter, was natürlich bei einer Spezies, die sich die Weiterentwicklung bis zur Perfektion als Ziel gesetzt hat, kein Wunder ist. Aber genau dieser Punkt kann in der „Borg Fan Collection“ besser als je zuvor mitverfolgt werden. Von den Anfängen der Enterprise bis zum Ende der Voyager reicht die Geschichte der Borg und kein wichtiges Detail wird ausgelassen – Super!

 

Das Paket liefert uns mit Dolby Digital 5.1 nahezu Kinosound. „Mittendrin, statt nur dabei!“ lautet hier bekanntlich das Motto. Und genau dahin kommen wir auch. Der tolle Sound lässt uns in den Glauben kommen, direkt zwischen Captain Picard und Mr. Worf Befehle entgegenzunehmen? – „Torpedos bereit zum Feuern, Captain!“

 

Auch im sprachlichen Bereich bleibt das Fan Collective flexibel und bietet uns den Spaß in fünf verschiedenen Sprachen. Englisch, Deutsch, Französisch, Italienisch und Spanisch sind die auf den DVDs anwählbaren Sprachen. Und natürlich wird auch mit Untertiteln nicht gegeizt. Neben den zuvor genannten Sprachen können wir bei Bedarf die Dialoge am unteren Bildschirmrand auch auf Holländisch, Dänisch, Schwedisch, Norwegisch oder Finnisch mitverfolgen.

 

Zum Bildformat hingegen gibt es nicht allzu viel zu sagen. Außer, dass uns Paramount die einzig enthaltene „Star Trek: Enterprise“-Folge im 16:9 Format schenkt. Ein Luxus, den es zu Produktionszeiten dieser Folge sicherlich noch nicht gab. – Herrlich!

 

Und genau wie die Enterprise hat auch die DVD ihre „Specials“. Mike Sussman und Phyllis Strong, die zusammen 22 Episoden schrieben versüßen uns die Folge „Star Trek: Enterprise – Regenerationen“ mit Audiokommentar.

Textkommentar gibt es zu den Folgen „Star Trek: TNG – In den Händen der Borg“, „Star Trek: TNG – Angriffsziel Erde“ und „Star Trek: Voyager – Unimatrix Zero, Teil 2“. Dieser kommt von niemand geringerem als Chefdesigner Michael Okuda, der bei der Gelegenheit gleich Schwesterchen Denise mitgebracht hat.

 

Ein einziges und komplett alleingelassenes Häkchen ist im Borg Collective allerdings doch zu finden. Die Gestaltung des DVD-Menüs wirkt sehr lieblos. Ein paar Striche in spacigen Farben und das Universum im Hintergrund und fertig ist das Menü-Design.

Aber naja, letztendlich wollen wir tolle Episoden und eine gelungene Zusammenstellungen sehen. Und DIE sind allemal vorhanden!

 

 borg-reihe

 

Fazit:

 Auf die Enterprise gebeamt werden wir wohl kaum. Aber diese wirklich tolle DVD-Box beamt uns die Borg-Story direkt ins Wohnzimmer und man kann nur noch ein letztes mal sagen: „Großes Lob an die Fans!“. Kaufen lohnt!

 Fröhlich

14.08.2006 um 10:53 Uhr

Open Water 2

von: alansmithee   Stichwörter: Thriller, Open, Water, Film

Gute Thriller werden ja immer seltener, aber man soll ja die Hoffnung nicht aufgeben und so ist Hans Horn mit seinem Film Open Water 2 ein extrem spannender Thriller gelungen, der sein Publikum von Anfang bis zum Ende in seinen Bann zieht.
 

Schnell vermutet man, dass Open Water 2 der Nachfolger von Teil 1 ist, aber in diesem Fall irren wir uns, denn die Produktionsfirma hat sich einfach an dem Namen bedient. Mit Teil 1 hat dieser Film nämlich gar nichts zu tun. Was meiner Meinung nach gut ist, denn Open Water gefiel mir nicht annähernd so gut wie Open Water 2.

 

Open Water

 

Die Story ist nicht kompliziert, aber verdammt gut. Ein paar Freunde, die sich seit dem College nicht gesehen haben, treffen sich in Mexiko, um dort auf einer Yacht durch die Gegend zu schippern. Die Landschaft ist schon mal umwerfend und da bekommt wirklich jeder Lust aufs Reisen oder sogar aufs Segeln. Die Yacht ist Luxus pur und so geht es mit jeder Menge gutem Essen, viel zu trinken und bester Laune los. Irgendwann beschließt die Gruppe dann schwimmen zu gehen, was man bei diesem wundervoll türkis schimmernden Meer niemandem verdenken kann. Amy bleibt an Board, um sich um ihr Baby zu kümmern. Außerdem hat sie große Angst vor dem Wasser, was auf ein traumatisches Erlebnis aus ihrer Kindheit zurückzuführen ist. Auch Dan, der Captain, bleibt an Board und unterhält sich mit seiner einstigen großen Liebe Amy. Und irgendwann beschließt er sie von ihrem Trauma zu heilen und schmeißt Amy einfach ins Wasser. Er springt hinterher und erkennt schnell, dass sein Plan nicht so lustig war, wie er dachte. Amy ist völlig in Panik und alle versuchen sie zu beruhigen. Glücklicherweise trägt sie eine Schwimmweste. Sie will schnell zurück an Board und dann kommt der große Schock. Keiner hat die Leiter ausgefahren. Bei richtig modernen und teuren Schiffen befindet sich diese in einer Luke, die ausgefahren werden muss und daran hat niemand gedacht. Und nun beginnt das Spiel. Wie kommt man zurück an Board? Die Reling scheint so nah, aber es fehlen immer wieder ein paar Zentimeter und die Hand rutsch an der glatten Oberfläche des Schiffes ab. Alle Versuche an Board zu kommen scheitern. Selbst das ergatterte Handy bringt nicht die gewünschte Rettung. Ein vorbeifahrendes Schiff winkt den im Wasser treibenden nur fröhlich zu. Und so nimmt das Schicksal seinen Lauf. Gesagt sei nur soviel, man fiebert die ganze Zeit mit und überlegt selber, wie man sich in so einer Situation wohl fühlen würde und was man tun könnte.

 

Open Water 2

 

Ich war sehr überrascht von diesem Film. Klang er doch wenig spannend und eher nach einem typischen "Rich kids go sailing" Film, stellte sich schnell heraus, dass dieser Film doch mehr drauf hatte. Die einzelnen Charaktere sind sicher alle schön und braungebrannt, aber man lernt schnell, dass jeder eine Story und eine Vergangenheit hat und die Zusammenhänge werden in dem Film immer klarer und deutlicher. So werden die einzelnen Rollen fein ausgearbeitet und der eine wächst einem mehr ans Herz als der andere. Gegensätze sind gut dargestellt und wir haben natürlich verschiedene Rollen, wie den Abenteurer, den vernünftigen, den reichen, die nervige oder die Frau mit Nerven aus Stahl. So kann man sich mit einer Person auf jeden Fall identifizieren.

 

Open Water 2

 

Nicht nur die Schauspieler und die Darstellung der einzelnen Charaktere haben mir gut gefallen, sondern auch die Kameraarbeit. So wird grade im Wasser mit verschiedenen Einstellungen gearbeitet, die den Zuschauer näher an die Handlung heranbringen und es schaffen, dass man sich selber als Teil des ganzen fühlt. Es werden zum Teil Handhelds benutzt oder die Kameras liegen auf Bodyboards, um die Bewegung der Wellen mitzumachen. Es wirkt sehr natürlich und durch das Mitgehen der Kamera auch wesentlich bedrohlicher. Und so schafft es die Kameraarbeit immer wieder einen zum Teil des ganzen zu machen.

Besonders hat mir gefallen, dass der Film nie langweilig wurde und auch als alle Charaktere im Wasser sind bietet jede Szene etwas Spannendes. So lernt man durch die Dialoge die Rollen der einzelnen besser kennen und versteht teilweise bestimmte Verhaltensweisen. Es kommen ein paar Geheimnisse ans Licht. Grade in Extremsituationen schafft es der Mensch nach einer Zeit nicht mehr eine Fassade aufrecht zu erhalten und kehrt zu seinem wahren Ich zurück. Das ist bei Open Water 2 sehr schön ausgearbeitet. Der Film spielt wirklich perfekt mit den Urängsten der Menschen und meiner Meinung nach ist die Art und Weise wie sich die Gruppe verhält sehr authentisch dargestellt.

Für mich ist Open Water 2 der Überraschungsfilm des Sommers.

08.08.2006 um 14:22 Uhr

Ray

Vorwort:

Wer sich für die Musik und ihre Geschichte interessiert, sollte sich 152 Minuten dem Bildschirm widmen um sich die Biographie des großen Ray Charles visuell näher bringen zu lassen.

 

Die Story:

Der Film beginnt in der Kindheit der „Rhythm and Blues“ - Größe, in der er kurz vor seinem Erblinden, die Leidenschaft für das Klavierspiel entdeckt. Außerdem spielt sich in dieser Zeit ein weiteres, gravierendes Ereignis ab, welches ihn bis in das hohe Alter plagt. Ray muss zusehen, wie sein kleiner Bruder hilflos in einer Waschwanne ertrinkt. Wie versteinert sieht er zu, wie er seinen geliebten Bruder verliert.

Kurze Zeit später muss Ray anfangen mit einer Augenkrankheit zu kämpfen, welche ihm von Tag zu Tag immer wieder ein kleines Stück mehr seiner Sehkraft nimmt. Von Anfang an ist klar: Ray wird blind werden! Das weiß sowohl er, als auch seine Mutter, die ihn so wenig wie möglich unterstützt, um ihn daran zu gewöhnen, selbst mit der Erblindung auf sich selbst gestellt zu sein.

Nach dem Tod seiner Mutter, zieht es den mittlerweile älteren, blinden, jedoch sehr selbstständigen Ray in die Zivilisation, um als Musiker Geld zu verdienen. Er findet seinen Platz am Klavier einer Band und tourt in Gesellschaft seiner Mitstreiter durch das Land. Einige von ihnen haben jedoch eine größere sucht als die, nach der Musik – Heroin! Und ehe man sich versieht hat auch Ray die Nadel im Arm, was ihn schnell abhängig macht, aber ihn nicht daran hindert, gute Musik zu machen. Nach und nach entsteht streit in der Band und einer Rays Mitmusikanten fängt an, gezielt auf ihm rumzuhacken. Die Situation eskaliert mit einer Schlägerei und Ray verlässt schließlich die Band.

Sein unüberhörbares Talent, lässt ihn jedoch auch Solo schnell zu Erfolg kommen und mit einem Plattendeal bei Atlantic Records fangen Drogen und Liebesaffären an, in seinem Leben eine immer größere Rolle zu spielen. Obwohl er mittlerweile verheiratet und Vater ist, macht er vor diesen Tabus keinen Stop. Es gelingt ihm einfach nicht, die Finger vom Heroin zu lassen, was ihn sichtbar kaputt macht.

Letztendlich findet seine Frau eine seiner Heroinspritzen und weißt Ray deutlich darauf hin, sein Tourleben von seiner Familie fern zu halten. Auch andere Frauen spielen weiterhin eine große Rolle, wobei er weiterhin zu seiner Frau und seinen Kindern steht. Mit der Zeit gibt es jedoch immer mehr Streit und das Misstrauen seiner Frau wächst zunehmend. Sie ahnt, dass Ray sie betrügt und liegt damit voll und ganz richtig. Schon bald schwängert Ray eine seiner Background Sängerinnen. Er verheimlicht es seiner Frau, welche es jedoch (wie man später erfährt) trotzdem herausbekommt.

In der Zwischenzeit hat es Ray dazu gebracht seine heiß beliebten Hits regelmäßig vor tausenden von Leuten zu spielen. Status „Weltstar“ erreicht und gleichzeitig die andere Seite des Lebens komplett zerstört. War es das was er wollte?   

Nach mehr Erfolg und mehr Drogen ist eine Entziehungs-Kur für den erschöpften Junkie schließlich unumgehbar und Ray quält sich die Sucht vom Leib. Schließlich schafft er es „clean“ zu bleiben, sowie die Finger von anderen Frauen zu lassen und die Musik und seine Familie schmücken ihm sein weiteres Leben zu einem Traum.

 

Schauspieler:

 

Jamie Foxx                                                     (spielte Ray und bekam den Oscar als bester Hauptdarsteller)
Terrence Dashon Howard                                  (spielte u.a. in “L.A. Crash”, “Four Brothers” und “Hustle&Flow”)

Bokeem Woodbine                                           (bekam u.a. Rollen in “The Rock” und “Sniper2”)
Kerry Washington                                            (spielte u.a. in “Mr. & Mrs. Smith” und „Fantastic Four” mit)
Larenz Tate                                                     (spielte im Oscarprämierten “L.A. Crash” mit)
Aunjanue Ellis                                                  (spielte u.a. in „In Too Deep“)
Clifton Powell                                                   (spielte in „Rush Hour“ und in Ice Cubes “Friday”-Komödien mit)
Richard Schiff                                                  (bekam u.a. Rollen in “Sieben”, “Deep Impact” und “Dr. Dolittle”)
Sharon Warren                                                 (spielte Rays Mutter)
Harry Lennix                                                    (spielte u.a. in Matrix I - III und in der Erfolgsserie “Ally McBeal) 

 
Feedback:

Auch wenn man die Story im herkömmlichen Sinne nicht mehr geschrieben werden musste, ist „Ray“ durch und durch nahezu perfekt gelungen. Fängt man bei der Rollenbesetzung an, hat man hier wahrscheinlich schon den größten Juwelen gefunden. Jamie Foxx macht seine Sache als Ray Charles grandios! Einzelne Lippenbewegungen, Mimik, Gestik, die Körperhaltung und der unsichere Gang eines Blinden sind Eigenschaften, woran man den Superstar der vergangenen Jahre wieder erkennt. Und jedes – wirklich jedes Detail hat Jamie Foxx in Perfektion wiedergespiegelt. Super, Jamie!

Auch in musikalischer Hinsicht ist dieser Streifen ein Leckerbissen. Freunde des Rhythm&Blues kommen also unter Garantie auf ihre Kosten. Aber auch Soul, Jazz und Country sind Musikgenres mit denen Mr. Charles gearbeitet hat. So werden alte Titel wie z.B. „Mess Around“, „Hit the Road Jack“, „Unchain My Heart“ oder „What I’d Say“ wieder zum Leben erweckt.

Sogar ein paar Effekte gibt es zu sehen. Zwar kann man das hier gesehene keineswegs mit Star Trek & Co vergleichen, jedoch bleiben uns kleine, aber feine Effektarbeiten, die der Interpretation dieser Biographie gut tun. Diese sehen wir in Form von Flashbacks, die Ray im Laufe der Zeit öfter durchmacht. Dabei sieht er immer wieder seinen toten Bruder, die Waschwanne, in der dieser ertrank, sowie seine verstorbene Mutter. Diese Flashbacks sind mit Hilfe weniger Effekte sehr gut umgesetzt worden und stellen einen weiteren Pluspunkt dar.

Positiv fällt außerdem auf, dass wir es hier nicht mit einer Verfilmung zu tun haben, die Mr. Charles in ein reines „Mr. Makellos“ – Licht rückt. Sehr eng an der Realität gehalten, erzählt uns dieser Film auch über die Lücken, Macken und Fehler der Musik-Legende. Drogenmissbrauch, Ehebruch und starke Arroganz lassen den Superkünstler auch durchaus unsympathisch erscheinen. Dies ist also kein abgesprochenes Projekt, mit dem Mr. Charles in seinen späten Jahren noch einmal versuchte, seine junge Weste rein zu waschen. Daumen hoch, dafür!

Ray Charles selber sah leider nur noch (Blinde sagen bezüglich Filmen auch „sehen“) die Rohfassung des Films und stand voll und ganz hinter dem Projekt.

Den Erfolg, den dieses Meisterwerk, welches SEIN Leben war, einspielte bekam er leider nicht mehr mit. Ray Charles starb am 10. Juni 2004 im Alter von 73 Jahren. Doch mit diesem Film, lebt die Legende Raymond Charles Robinson in unseren DVD-Playern weiter. Bravo!

07.08.2006 um 02:30 Uhr

The Cave (DVD)

von: alansmithee   Stichwörter: Horror, Film, DVD, Kino, Cole, Hauser, Grusel, Alien

Musik: Nick Cave - Red Right Hand

The Cave (DVD)
DVD Cover von The Cave
 
The Cave ist ein Film über eine Gruppe von Höhlenforschern, die nach einem Höhleneinsturz einen anderen Ausweg aus der Höhle finden müssen, wenn sie dort nicht sterben wollen. Erschwert wird ihre Expedition noch durch die Höhlenbewohner, die recht blutrünstig und nicht besonders gastfreundlich sind;).
 
Aus der Besetzung sticht Cole Hauser besonders positiv hervor. Ich war nie ein Fan von ihm und kenne ihn daher nur aus "Pitch Black", wo er mich ehrlich gesagt, auch nicht besonders beeindruckt hat. In "The Cave" jedoch, hat er die Hauptrolle und muss da auch einigen schauspielerischen Herausforderungen nachkommen, die ich nicht näher erläutern kann ohne den Film zu spoilern.
 
Die Effekte sind erfreulicherweise sehr gelungen, was bei solchen Filmen das A und O ist. Ebenso ist das Ende unvorhersehbar und hat mich seit langem mal wieder richtig überzeugt (obwohl es sicher auch als klischeehaft angesehen werden kann, zumal "Das Schweigen der Lämmer" ähnlich endete aber ich fand's halt sehr passend und effektiv umgesetzt, ich hatte jedenfalls eine Gänsehaut;)).
 
Fazit: mal ansehen!! lohnt sich.
 

21.07.2006 um 13:56 Uhr

Aeon Flux

Heute geht es um einen Science Fiction Film und zwar um Aeon Flux. Vielen wird Aeon Flux als kultige Serie von MTV bekannt sein, die vor ein paar Jahren lief. Und aus guten Serien werden dann ja oft Filme gemacht. Bloß oft gehen die Verfilmungen dann daneben. Im Fall von Aeon Flux ist dem nicht so.

 

Als erstes war die Wahl der Schauspieler ausschlaggebend. Charlize Theron als Aeon Flux ist wohl mit einer der besten Wahlen die man treffen kann. Im Gegensatz zu Angelina Jolie sieht Therone nicht nur blendend aus, sondern kann wirklich jede Rolle überzeugend spielen, nicht nur die einer Actionheldin. Auch bei Aeon Flux sieht Theron nicht nur blenden aus mit ihrem enganliegenden Gymnastikanzugähnelnden Kampfanzug, sondern beweißt auch mal wieder, dass sie auch schauspielern kann. Weiterhin haben wir Martin Csokas (Königreich der Himmel), Sophie Okonedo (Hotel Rwanda) und viele weitere bekannte Gesichter dabei.

 

Jetzt mal was zur Story:

Der Film spielt im Jahr 2415. Viele Menschen starben an einem gefährlichen Virus und der Stadtstaat Bregna hat sich mit großen Mauern so abgeschottet, dass keiner rein oder aus kann. Hier ist man sicher. Zu sicher. Die Stadt wirkt zwar sehr friedlich, allerdings herrscht dort eine Diktatur mit der nicht alle einverstanden sind. So auch die Untergrundgruppe der Monicans, die gegen dieses Regime kämpfen. Aeon Flux ist Teil dieser Bewegung. Den Monicans ist klar, dass in dieser angeblich perfekten Welt etwas nicht stimmen kann und sie wollen diese Regierung stürzen. Als dann noch Aeons Schwester von der Regierung getötet wird, will Aeon Rache. Sie bekommt den Auftrag Trevor Goodchild zu erledingen, dieser ist der Kopf des Regimes. Dieser Auftrag kommt ihr grade recht und sie ist fest entschlossen Goodchild zu liquidieren. Nur dann kommt alles anders und die Seiten vermischen sich. Als Flux vor Goodchild steht wird ihr klar, dass sie diesen Mann einst kannte. In einem anderen Leben. Sie kommt immer mehr Geheimnissen auf die Spur und die Welt und das Leben bekommen eine ganz neue Bedeutung.

 

Schön gemacht finde ich diesen Filmen, der sich mit altbewährten Theme wie Überwachung, Stadtstaat usw auseinandersetzt. Teilweise wurde ich stark an 1984 erinnert. Der Film hat keine längen und man sitzt die ganze Zeit gespannt da und wartet, was als nächstes passiert. Und als die Story dann noch einen interessanten Twist annimmt und die Spannung noch mehr ansteigt ist einem klar, das ist ein gut gelungener Film.

 

Die Story selber hat mir am meißten Gefallen. Erstmals die Tatsache, dass in Bregna die letzten überlebenden leben hat ja was von Endzeit und wirkt sehr dramatisch. Man denkt, die Stadt sollte eigentlich düster sein, mit Plünderern usw. Aber nein, Bregna ist ein florierender Staat, mit gut gekleideten Menschen, hellen Straßen und weißen Häusern. Also fast perfekt, wenn dann nicht ab und zu Menschen verschwinden würden. Man merkt schnell, dass es eine sehr künstliche perfektion ist und, dass da noch mehr dahinter steckt. Die Story ist wirklich gut durchdacht und ich mag Filme, bei denne man nicht immer weiß, was als nächstes passiert und wie es weitergeht.

 

Abgesehen von der Story, fand ich die Special Effects ziemlich gut. Besonders die Kampfszenen sind gut gemacht und natürlich etwas unglaubwürdig aber so soll es ja auch sein. Ein bißchen haben mich die Effekte auch an die Matrix erinnert.

 
Meiner Meinung nach ein gut gelunger Science Fiction Film und einegute Umsetzund der MTV-Kult Serie. Und auch wer Science Fiction nicht mag, wird durch Cahrlize Therons Talent überzeugt.