The Essence Of A Little Lunatic Girl

18.06.2008 um 18:20 Uhr

Stumm

von: LittleLunaticGirl   Kategorie: Songs   Stichwörter: stumm, tränen, weinen

Niemand hört die stummen Schreie.

Niemand sieht dich leise weinen.

Du hast keine Tränen mehr.
 
 
 
 
(Subway to Sally "Kleine Schwester")

02.06.2008 um 14:57 Uhr

Good Day

von: LittleLunaticGirl   Kategorie: Songs

EGAL, ich FREU mich TROTZDEM!!! 
 
so you dont want to hear about my good song?
you dont want to hear about how i am getting on
with all the things that i can get done
the sun is in the sky and i am by my lonesome
so you don't want to hear about my good day?
you have better things to do than to hear me say

god its been a lovely day! everything's been going my way
i took out the trash today and i'm on fire...
 
 

16.05.2008 um 21:01 Uhr

I hate Heidi

von: LittleLunaticGirl   Stichwörter: heidi, klum

Ich geb's hiermit offen zu:

 

Ich hasse Heidi Klum. Ihre Stimme find ich doof und quäkig, ihr Kleid gestern war zum Schreien hässlich (wie so oft), ihre Nase ist doof. Aber sie benimmt sich als wär sie der Guru der Nation.

 

Bah. 

09.05.2008 um 12:49 Uhr

An die, die ich früher war

von: LittleLunaticGirl   Kategorie: Gedichte   Stichwörter: storm, theodor, einer, toten

An die, die ich mal war... 

 

 

Einer Toten (Theodor Storm)

 

1

Du glaubtest nicht an frohe Tage mehr,

Verjährtes Leid liess nimmer dich genesen;

Die Mutterfreude war für dich zu schwer,

Das Leben war dir gar zu hart gewesen. –

 

Er sass bei dir in letzter Liebespflicht;

Noch eine Nacht, noch eine war gegeben!

Auch die verrann; dann kam das Morgenlicht.

»Mein guter Mann, wie gerne wollt ich leben!«

 

Er hörte still die sanften Worte an,

Wie sie sein Ohr in bangen Pausen trafen:

»Sorg für das Kind - ich sterbe, süsser Mann.«

Dann halb verständlich noch: »Nun will ich schlafen.«

 

Und dann nichts mehr; - du wurdest nimmer wach,

Dein Auge brach, die Welt ward immer trüber;

Der Atem Gottes wehte durchs Gemach,

Dein Kind schrie auf, und dann warst du hinüber.

 

2

 

Das aber kann ich nicht ertragen,

Dass so wie sonst die Sonne lacht;

Dass wie in deinen Lebenstagen

Die Uhren gehn, die Glocken schlagen,

Einförmig wechseln Tag und Nacht;

 

Dass, wenn des Tages Lichter schwanden,

Wie sonst der Abend uns vereint;

Und dass, wo sonst dein Stuhl gestanden,

Schon andre ihre Plätze fanden,

Und nichts dich zu vermissen scheint;

 

Indessen von den Gitterstäben

Die Mondesstreifen schmal und karg

In deine Gruft hinunterweben

Und mit gespenstig trübem Leben
Hinwandeln über deinen Sarg.

08.05.2008 um 20:11 Uhr

Leere

von: LittleLunaticGirl   Kategorie: Gedichte

apathische leere


erfüllt den raum

 

gefühllose verwirrung

 

in deinem traum

 

katatonisch bist du

 

kommst doch nie zu ruh

 

von mir 

08.05.2008 um 15:49 Uhr

Anti-Fussball

von: LittleLunaticGirl   Stichwörter: fussball, em

Also, ich geb's hiermit offiziell zu: Ich hasse Fussball und hoffe, die EM fängt nie an, unser Land fliegt so schnell wie's geht raus und es ist alles bald vorbei.

 

(klickt mal: Jari )

08.05.2008 um 15:39 Uhr

Antworten

von: LittleLunaticGirl   Kategorie: Stöckchen   Stichwörter: stöckchen, fragebogen

Stöckchen von Mausekind "Ein Tannenbaum ist keine Entschuldigung!"

 

1.) Wann hattest Du den ersten genialen Einfall, der die Menschheit veränderte?

Ich warte noch ;-) Eigentlich möchte ich dise Verantwortung nicht *rolls eyes*

2.) Was machst Du, wenn Du nicht gerade Leben, bzw. die Welt rettest?

Bloggen offenbar *fg* - lesen, mich mit Arbeit quälen, ausgehen, Interessen nachgehen…

3.) Wo möchtest Du niemals leben?

Griechenland, so spontan. Wobei das mehr persönlich ist. In Ländern, wo Krieg ist, natürlich auch nicht.

4.) Hattest Du schon einmal eine gewalttätige Vorstellung?

Joah – wer nicht?!

5.) Wann DENKST Du an Sport?

Denken? Naja, pro Woche etwa 4mal – es bleibt aber beim Denken *g*

6.) Wann warst Du das letzte Mal nett?

Keine Ahnung… bin in letzter Zeit nicht sehr nett.

7.) Was hast Du nach dem Weltrettungs-Preis erhalten?

Oh, den Mutter-Theresa-Nachfolgerin-Preis :-P

8.) Nenne jemanden, den Du niemals nicht treffen möchtest.

Niemals nicht? Also jemanden, den ich mal treffen möchte… keine Ahnung, Nelson Mandela?

9.) Wann hast Du das Mürmelschen gekauft?

Was???

10.) Was stöhnst Du beim Sex?

„Schatz, ich muss noch Milch einkaufen“ :-P

Fragt net so dumm, das ist privat

07.05.2008 um 17:46 Uhr

Und das mein ich so...

von: LittleLunaticGirl   Kategorie: Zitate

"I just wanna get the fuck away from me"

(Metallica)

02.04.2008 um 21:54 Uhr

So bin ich - Was soll ich davon halten?

von: LittleLunaticGirl   Kategorie: Stöckchen

Test gefunden bei sunnysightup  

 

Zu 50 % sind Sie: ROMANTIK (1795 – 1840): Zu dir passt die Epoche der Romantik. Du bist ein Träumer und würdest oft am liebsten aus der Realität flüchten. Dich interessiert alles was dunkel, mystisch und fantastisch ist. Oft suchst du bewusst die Einsamkeit. Ruinen, Burgen und alte Friedhöfe üben eine magische Anziehungskraft auf dich aus. Überhaupt fasziniert dich alles, was mit der Vergangenheit und besonders mit dem Mittelalter zu tun hat. Außerdem liebst du dunkle Wälder, stille Seen und die Nacht. Du bist eine sehr gefühlvolle, melancholische und nachdenkliche Person. In unserer modernen Gesellschaft fühlst du dich oft als Außenseiter. Manchmal spürst du eine starke Sehnsucht in dir, ohne dass du genau definieren könntest, wonach du dich sehnst.
Die richtige Lektüre für dich:
Friedrich Hölderlin: Hymnen und Gedichte,
Novalis: Heinrich von Ofterdingen,
Joseph Freiherr von Eichendorff: Aus dem Leben eines Taugenichts
Dieses Profil hatten 35.83 % der 1309 Quizteilnehmer!


Sie hätten noch das folgende werden können:
Zu 20 % sind Sie: EXPRESSIONISMUS (1905 – 1925): Dir entspricht die Epoche des Expressionismus. Du stehst der modernen Welt sehr kritisch gegenüber und hast das Gefühl, dass die Menschen durch das Leben in anonymen Großstädten und die stumpfe Fließbandarbeit in der Industrie immer mehr ihre Seele verlieren. Du befürchtest, dass Gefühl und Moral immer mehr verloren gehen und kannst keinen Sinn mehr in der Welt erkennen. Das Leben erscheint dir chaotisch und unberechenbar. Auch deine eigenen Gefühle sind oft verworren und schwer fassbar. Typische Empfindungen für dich sind Angst und Ekel, die du in Gedichten und Bildern auszudrücken versuchst. Andere Menschen können damit jedoch meist nichts anfangen und finden deine Werke hässlich, abstoßend, verstörend oder einfach nur irritierend. Von der Zukunft erwartest du nur Negatives. Zwar versuchst du die Menschen aufzurütteln, aber du hast die Hoffnung schon fast aufgegeben.
Diese Bücher passen zu dir:
Franz Kafka: Die Verwandlung,
Alfred Döblin: Berlin Alexanderplatz,
Franz Werfel: Wir sind


Oder aber auch:
Zu 20 % sind Sie: AUFKLÄRUNG (1720 – 1800): Deine Literaturepoche ist die Aufklärung. Du bist eher ein Kopf- als ein Bauchmensch. Vernunft und Logik sind die Maßstäbe deines Handelns. Für dich ist es sehr wichtig, kritisch die Aussagen anderer zu hinterfragen und nicht blind einem Führer hinterherzulaufen. Du hasst jede Form von geistiger Bevormundung und strebst danach, immer Neues zu lernen und dich weiterzubilden. Was du nicht leiden kannst, sind Intoleranz, Aberglaube und Ignoranz. Du glaubst an das Gute im Menschen und dass jeder das Beste aus sich machen kann. Deshalb siehst du im Allgemeinen optimistisch in die Zukunft. Dein Traum wäre eine Welt, in der alle Völker und Religionen in Frieden und Freundschaft miteinander leben.
Die passenden Bücher für dich:
Gotthold Ephraim Lessing: Emilia Galotti,
Gotthold Ephraim Lessing: Nathan der Weise, <- GANZ BESTIMMT NICHT! Ich hasse dieses Buch über alles!
Christoph Martin Wieland: Geschichte des Agathon


Oder aber auch:
Zu 10 % sind Sie: STURM UND DRANG (1765 – 1785): Du bist ein echter Stürmer und Dränger. Als extremer Individualist handelst du spontan aus dem Bauch heraus und ohne Rücksicht auf gesellschaftliche Regeln und Konventionen. Du bist rebellisch und lässt dir von niemandem vorschreiben, was du zu tun hast. Mit deiner Umwelt gerätst du deswegen immer wieder in Konflikt. Du hast nur wenige Freunde, weil du dich von den meisten Menschen unverstanden fühlst und sie wegen ihrer angepassten Lebensweise verachtest. Wenn du aber einmal jemanden gefunden hast, der genauso leidenschaftlich und kompromisslos ist wie du, würdest du alles für diesen Menschen tun. Du hasst Ungerechtigkeit, Langeweile, Gefühlskälte und jede Art von Regeln. Dein oberstes Ziel im Leben ist es, dich selbst zu verwirklichen und eine bessere Welt zu schaffen, in der jeder frei leben kann.
Diese Bücher solltest du lesen:
Friedrich Schiller: Kabale und Liebe,
Friedrich Schiller: Die Räuber,
Johann Wolfgang von Goethe: Die Leiden des jungen Werthers

 

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26.03.2008 um 11:06 Uhr

Nordsee-Juwel

Drei glückliche Sommer habe ich in meiner Kindheit auf der kleinen Nordsee-Insel Föhr verbracht. Insgesamt fünfzehn Wochen. Jeweils fünf Wochen alle zwei Jahre (mit 7, mit 9, mit 11) mit meiner Familie. Noch heute hänge ich oft diesen Sommern hinterher.

Es gibt Orte, die sind interessanter, das stimmt. Und ich war seit bald 11 Jahren nicht mehr dort. Trotzdem. Es waren endlose, glückliche Tage damals.

Wir spielten am Strand. Jeden Tag schien die Sonne (in den 15 Wochen hatten wir ALLES zusammengerechnet insgesamt circa 30 Minuten leichten Regen, sonst immer Sonne!), wir bauten endlose Sandburgen am Strand und dekorierten sie mit Muscheln. Oder wir bauten Kanäle im schwarzen Schlick und ekelten uns vor den Sandwürmern (von Wattwürmern gemacht).

Wir assen Eis auf der Strandpromenade - das beste Eis der Welt - in allen möglichen und unmöglichen Sorten und Farben. In Wyk (Hauptstadt) schlenderten wir durch die Läden und kauften neue Kescher zum Krabben fangen, neue Eimer um Sand zu tragen und Nordsee-Souvenirs. Und waren wir davon müde, setzten wir uns in ein Café und kriegten Schokolade mit Schlagsahne und nordfriesischen Kuchen.

Zu Hause im Ferienhaus gab es wunderschöne blau-türkis-hellblau gestreifte Seersuckerbettwäsche (ich kann sie bis heute auf meiner Haut spüren) und wir assen jeden Tag im Garten. Danach kletterten wir auf die kleinen knorrigen Apfelbäume oder machten Radtouren rund um die Insel. Oder wir rannten durch Parks mit seltsamen Blumen und bewudnerten den violetten Miesmuschel-Kies. 

Wie gerne würde ich mal wieder dort sein... (aber wer soll denn das finanzieren).