There is a light that never goes out

20.11.2011 um 00:01 Uhr

Ohne Worte

von: Neori

Stimmung: durcheinander

 

...

19.10.2011 um 00:20 Uhr

Irgendwann

von: NayeIi

Musik: Phil Collins

 

Der Tag wird kommen...

 

Irgendwann, irgendwann werde ich es schaffen. (Danke dir <3)

13.09.2011 um 00:33 Uhr

Taten und Worte

von: NayeIi

Stimmung: ...
Musik: The Smiths

 

 

Daran glauben. Ich würde und wollte es gerne, aber du hast dir selbst zuzuschreiben, dass es mittlerweile unheimlich schwer fällt und du sehr viel an Glaubwürdigkeit einbüßen musstest. Wieso willst du erst/genau jetzt umziehen? Weil deine Mutter dir Druck macht auf Grund des Geldes? Weil eine Bekannte dir eine Wohnung in ihrer Nähe anbot? Als ich dich am meisten brauchte und dir sagte, dass es nicht lange gutgeht auf Dauer durch die Distanz dank deiner Aktion mit "ihr" etc. hast dus nicht getan... nicht in der Beziehung, nicht als es zu Bruch ging und auch die Wochen darauf nicht, als bereits "Schluss" war... Stillstand.

Also sag mir nicht, dass es NUN hauptsächlich für uns geschieht und du davor einfach viel zu fertig warst... oder erwarte zumindest nicht, dass ich bedingungslos anfange zu glauben, selbst wenn ich es gerne täte. 

 

Taten und Worte ... Taten und Worte.

12.09.2011 um 12:57 Uhr

Der Weg des Flusses

von: NayeIi

 

 

Ohne es zu wollen kam der Tag an dem die Welt ihr Antlitz änderte.

 

Die hellen Farben der Umgebung erschienen plötzlich so unendlich

 

bedeutungslos und trotz des neu anbrechenden Tages war alles

 

in Trauer, ohne Ausnahme.

 

Stille herrschte wie in Augenblicken, an dem man den Atem anhält, so als

würde niemand es wagen diese eingetretene Ruhe zu durchbrechen.

 

Kein Windhauch, kein Luftzug bewegte das Gras, wog es nicht länger

 

sacht und schaukelnd.

 

 

Nur der Weg des Flusses blieb der gleiche und voller Bewegung, voller Energie.

 

12.09.2011 um 12:46 Uhr

Tanzende Fantasie

von: NayeIi

Musik: müde, gedankenversunken, nachdenklich, traurig

 

 

 

Du befindest dich auf einem entlegenen Hügel, weit weg von der Stadt.

Nur aus der Ferne kannst du die einzelnen Lichtpunkte der Häuser

vernehmen, die wie Sterne über dem Boden schweben. Der Himmel ist

klar und von einer magischen Aura umgeben.

 

 

Die kleinen und großen Lichtpunkte des Himmels wachen über dich,

während eine Schar von Glühwürmchen deinen sich schwerelos

anfühlenden Körper umkreisen und die sanfte, aber dennoch vertraute

nächtliche Briese befreit deine Gedanken.

 

Alles scheint still, aber dennoch lebt alles um dich herum.....leise.....und vertraut.

 

Du legst dich in das knöchelhohe Gras und richtest deinen Blick dem

unendlichen Schwarz entgegen, gibst jedem der Sterne einen deiner

Wünsche, damit der Wunsch ~ eines Tages ~ zusammen mit dem Stern

vom Himmel fällt und dir ein unvergleichliches Schauspiel bietet,

während deine Fantasie zu tanzen beginnt...