Memoiren eines unbekannten Kleingeistes

05.09.2008 um 18:08 Uhr

Mosaik

von: Nimiel   Kategorie: Sinnentleertes

Da ich mich so gerne von Stinas Blogeinträgen inspirieren lasse, hier wieder mal eine aufgegriffene Idee. Ich habe die Antworten auf die Fragen bei Flickr eingegeben und mir von der ersten Seite ein Bild ausgesucht, welches ich in den Mosaic Maker eingegeben habe. 

1. What is your first name?
2. What is your favorite food?
3. What high school did you attend?
4. What is your favorite color?
5. Who is your celebrity crush?
6. Favorite drink?
7. Dream vacation?
8. Favorite dessert?
9. What do you want to be when you grow up?
10.What do you love most in life?
11. One word to describe you.
12. Your Flickr name.

 

 

Mosaik

 

01.09.2008 um 18:08 Uhr

It's great to be a nerd

von: Nimiel   Kategorie: Sinnentleertes

Musik: Der gleichnamige Song von den Arrogant Worms

Eigentlich würde ich mich nicht wirklich als Nerd bezeichnen, aber es gibt immer wieder den ein oder anderen Moment in meinem Leben, wo andere mich trotzdem dezent auf meine Nerdigkeit hinweisen. Ein Mal begab es sich, daß ich eine Privatschulung im Umgang mit einem bestimmten, blöden und nicht wirklich praktikablen Programm bekommen sollte. Eine dieser Aufgaben, die sich am Anfang unglaublich interessant anhören und später zur absoluten Nervensäge mutieren. Der Umgang mit dem Programm erfordert meiner Meinung nach zu viele Kenntnisse in Programmierung (Benutzerfreundlichkeit ist was anderes), aber wenn Chef sagt ich soll, dann mache ich halt. Besagter Computerfuzzi kam also und trichterte mir zwei Tage lang Wissen ein, was erstaunlicherweise ziemlich gut ging. Als ich uns am zweiten Tag Tee kochte, stellte ich meinen Becher wie immer auf meinem Untersetzer ab. Tja, was soll ich sagen? Ich finde meinen Untersetzer sehr nett und sehe daran nichts Ungewöhnliches. Er aber brach in Gelächter aus und meinte, daß er nun verstehen würde, warum ich das Programm so gut durchblicke. Weiß gar nicht, was er damit meint. Das hier ist besagter Untersetzer, den ich immer noch in Ehren halte. Jeden Morgen kommt da mein Becher mit Cappuccino drauf.

 

Mein Untersetzer

24.08.2008 um 18:08 Uhr

WANTED

von: Nimiel   Kategorie: Sinnentleertes

Dieses Bonbon-Papier liegt seit geraumer Zeit auf meinem Schreibtisch, weil ich heraus finden möchte, wo es diese Bonbons gibt (Für sachdienliche Hinweise wäre ich also durchaus dankbar).

Bonbon

Die Putzfrau äugt schon immer komisch und denkt wohl, ich wäre ein Messie oder so etwas. Leider sind auf dem guten Stück selber keine Hinweise darüber zu finden, wo es gekauft wurde oder wer es fabriziert hat. Darum tippe ich auf eine billigere Marke. Die werbeaffinen Marken verewigen sich doch am Liebsten noch auf dem Bonbon selber, damit man auch ja nicht vergisst, wen man da gerade lutscht. Ich mag sehr gerne Bonbons, bin aber ein wenig wählerisch. Schön fruchtig sollten sie sein und nicht zu sehr nach BASF schmecken. Leider kommt das recht selten vor, sonst würde ich viel mehr Bonbons essen. Und jetzt bitte keine Vorträge über Karies. Bei den Mengen an Süßkram, die ich esse, kommt es auf die paar Gramm Zucker auch nicht mehr an. Entweder, meine Zähne überleben es, oder eben nicht.

.
.
.

Ja, auf diese Information hat die Welt gewartet.

Danke für Ihre Aufmerksamkeit.

20.08.2008 um 18:08 Uhr

Let it snow!

von: Nimiel   Kategorie: Sinnentleertes

An der Schreibtischlampe in meinem Büro hängt ein kleiner Holzschneemann.

Schneemann 1

Ich habe mir schon oft sagen lassen müssen, daß es nicht die Zeit für Schneemänner sei (gut, daß sie noch nicht die vergessenen Strohsterne in meiner Wohnung gesehen haben). Aber wer legt denn bitte fest, wann man Schneemänner aufhängen darf? Ist das ein ungeschriebenes, gesellschaftliches Gesetz? Ich sehe ja ein, daß es draußen zu warm für Schnee ist, aber trotzdem kann ich doch einen Schneemann an meiner Schreibtischlampe hängen haben. Alles, was mit Winter assoziiert wird, scheint auch nur in dieser Zeit geduldet zu sein. Aber wenn ich mitten im Winter ein Bild mit einer Sommerlandschaft an die Wand hänge, sagt niemand was dagegen. Ganz im Gegenteil. Sie freuen sich sogar über den Lichtblick in der angeblich so tristen Winterzeit. Vielleicht sind das noch die tief verwurzelten Ängste, den harten und entbehrungsvollen Wintern gegenüber, vor der Zeit von Heizung (so sie denn funktioniert) und Dreifachverglasung. Ich zumindest mag den Winter sehr gerne, auch wenn ich meist gar nicht so viele Schichten übereinander ziehen kann, wie ich friere. Oft kam mir schon die Vermutung, ich könnte vielleicht zu den Kaltblütern gehören. Zumindest denkt mein Körper das häufig. Trotzdem finde ich Herbst und Winter einfach traumhaft schön. Sie sind so gemütlich, so kuschelig, so ruhig. Sie strahlen so eine Vertrautheit aus. Es ist die Zeit der Kerzen, des Räucherns, der vielen Stunden am Fenster mit Musik und Gedanken, der Erinnerungen. Im Winter werde ich immer so herrlich nostalgisch. Hach … Äh, tschuldigung. Bin noch da. Also ich will hier natürlich nicht den Sommer schlecht machen, aber ich muß einfach mal für den Winter Partei ergreifen, weil es ja sonst kaum jemand tut. Ich mag den Winter. So. Ätsch. Und meine Kollegin auch. Zumindest hat sie einen Schneemann übers Waschbecken gestellt.

Schneemann 2


Nein, mir ist nicht langweilig. Ich habe nur gerade Lust, etwas zu schreiben, ohne jedoch den Hauch eines Themas im Kopf zu haben. Da kommen dann solche Dinge bei heraus. Außerdem wurde herumgepienst, daß ich mein Blog verwaisen lasse. Und das kann ich ja nicht auf mir sitzen lassen. Mir fallen sicher noch viele Sinnlosigkeiten ein, über die ich bloggen könnte. Die Einwirkung der Sonnenstrahlen auf das Liebesleben der Pflastersteine (na, welcher Film?). Oder ich könnte meine derzeitige Kurzgeschichte bloggen. Dann wäre ich wenigstens mal gezwungen, sie zu beenden.

 

29.05.2006 um 14:12 Uhr

Iiiiiiihhhhh Teeeeeeeeehhhhh!!!

von: Nimiel   Kategorie: Sinnentleertes

Ja, mich gibt es auch noch! Wie ich meine Zeit verbracht habe, ist gut nachzulesen in Centis oder Stinas Blog. Ich werde an dieser Stelle nicht auch noch alles aus meiner Sicht schreiben.

 

Habe heute wieder eine nette Zeitschrift im Fach liegen gehabt. Hochglanzcover. Ein dynamischer, solariumsgebräunter, erfolgreicher Mittvierziger (Enddreißiger?) in Anzug und mit Prolluhr am Handgelenk, von deren Erlös eine Kleinfamilie einen Monat leben könnte, grinst mir entgegen. Er ist Area Vice President. Gratulation! Leider haben wir mit seiner Firma im weitesten Sinne auch zu tun. Wir nutzen ihre Software. Habe also nix gesagt! Oben drüber prangt der Titel des Blattes „IT-Director“. Das soll ich lesen?! *hmpf* Naa schööön! Wenn es sein muß. Doch gleich der erste Artikel überfordert mich völlig: “SSA Global hat ein erweitertes Release von SSA ERP LN vorgestellt, das sich an Unternehmen mit diskreter und hybrider Fertigung richtet.“ … Klar, mit geht es auch gut! „Die Einwirkung der Sonnenstrahlen auf das Liebesleben der Pflastersteine!“ Auch beim Weiterblättern warte ich vergeblich auf den Kronleuchter. Aber reicht illustriert ist sie. Viele Jungdynamischerfolgreiche in Armani und co. Lese den Begriff Outsourcing, unterdrücke einen Brechreiz und blättere schnell weiter. Wenn ich das Wort schon höre! Im Grunde keine schlechte Idee, aber bei uns nimmt das teilweise kranke Auswüchse an. Die nächste Seite offenbart mir, daß der Herr auf Seite eins Warum heißt … naja, warum nicht? (uääähhh! der war schlecht!!!). Es folgt „Ein starkes Doppel: Konsolidierung und Virtualisierung“. Mir dreht sich alles. Das schreit nach dem starken Doppel Koffein und Zucker! Lese weiter: „Eine effizientere, leistungsfähigere und flexiblere IT-Struktur – so läßt sich kurz der Wunschtraum vieler CIOs beschreiben.“ öm … CIOs? Kann man die essen? „…steuert das Service-Management die IT-Prioritäten durch SLAs und verbessert deren Qualität durch den Einsatz von ITIL-basierenden Best Practise.“ … Ich wußte, daß ich es all die Jahre falsch gemacht habe!  Wahrscheinlich weiß ich zu wenig von IT und habe viel zu wenig von Director an mir, um diese Zeitschrift zu kapieren oder zu brauchen! Naja, zumindest musste ich nicht die 4,30 für diese Erkenntnis ausgeben. Solche kleinen Erleuchtungen am Rande bekommt man hier geschenkt. Dafür kann ich meinen Leuties hier bei ihren Computerproblemen helfen! Unter den Blinden ist der Einäugige König!

 

Fazit: Bis auf Teile des Artikels über die IT-Zentralisierung und den über die Software-Migration habe ich die Hauptartikel nicht wirklich verstanden. Lege die Zeitschrift mit schadenfrohem Lächeln in das Fach meines Kollegen. Muahahaha! Ein Gutes hatte sie dann doch, oder? Oder nicht? Was wollen wir wetten, daß er Morgen vorbei kommt und mir sagt, wie interessant er diesen und jenen Artikel fand, nur damit ich wieder wie ein IT-Legasteniker dastehe, der ich nebenbei gesagt ja auch in gewisser Weise bin?!

27.10.2004 um 18:34 Uhr

*aufknienrutschundumverzeihungbitt*

von: Nimiel   Kategorie: Sinnentleertes

Stimmung: 6
Musik: Ye Jacobites by name

Mein Liebster!

Es tut mir so unendlich Leid. Kaum ein Wort kann die Reue beschreiben, die ich im tiefsten Inneren empfinde. Du bist mir gefolgt, so weit gefolgt in ferne, fremde Gestade. Du hieltest immer zu mir. Doch bei der ersten Gelegenheit verriet ich Deine Treue. Versprochen hatte ich, mich am Sonntag beim Park mit Dir zu treffen. Du warst da, wartetest Stund um Stund. Blätter des Herbstes fielen auf Dich herab. Aber ich war nicht da. Hatte Dich vergessen und mich anderen Freuden hingegeben, anstatt den Tag ganz Dir zu widmen, wie ich es versprochen hatte. Als ich dann, von der Not getrieben, Tage später vor Deine Türe stand, verweigertest Du mir den Eintritt. Ich kann es Dir nicht verdenken. Oh, wie lastete die Schmach auf mir. Doch dein Herz ist gut, und so ließest Du mich, nach langem Flehen, ein.

Du bist ein besseres Wesen, als ich es jemals zu sein vermag. Wie viele verlockende Angebote wurden Dir gemacht, während meiner unentschuldbaren Abwesenheit? Wie viele Karten wurden Dir zugesteckt, mit der Aufforderung, mich zu verlassen, ein besseres Leben zu beginnen? Du aber bliebst standhaft, hieltest zu mir. Du warst nicht so leicht zu verlocken, wie ich schwaches Geschöpf.

Ich bitte Dich! Verzeih mir noch ein letztes Mal, geliebter Edward!

Deine Liebste

 

(Zur erklärung: Eigentlich hatte ich vor, am Wochenende eine gemütliche Autotour durch den Teutoburger Wald und das Wiehengebirge zu machen. Im Herbst ist diese Gegend wunderschön. Außerdem parkte mein Auto höchst ungünstig unter einem Baum am Park und so wollte ich die Gelegenheit nutzen, es umzustellen. (Letztes Mal hätte ich in die Waschanlage fahren müssen, so dreckig war mein Eddi). Aber die Faulheit hielt mich vor dem Fernseher/Computer. Zu meiner Verteidigung muß ich aber anbringen, daß ich morgens eine kleine Radtour gemacht habe. Habe ich schon mal erwähnt, daß der Herbst atremberaubend schön ist?!

Ja, und unter der Woche wollte ich einem Kollegen beim Umziehen helfen. Mit meinem Auto versteht sich. Aber dieses verdammte Ding wollte sich nicht öffnen lassen. Ich mußte doch tatsächlich hin gehen und den Schlüssel manuell ins Schloß stecken. Glaubt man’s?! Vielleicht ist die Batterie fast leer. Aber irgendwann kriegte er sich dann ja wieder ein.

Allerdings durfte ich jedes Mal, als ich letzte Woche zu meinem Auto kam, so eine blöde Plastikkarte von meiner Fahrertür entfernen. "Wollen sie ihr Auto verkaufen? Wenden sie sich vertrauensvoll an uns!" HALLOO?!?! Sieht mein Eddi etwa schon so alt aus!? Alsowissensenee! Kann ja wohl nicht möglich sein! 4 Stück habe ich mittlerweile. Hoffe, sie geben es bald auf.

Ja, ich habe also mein Auto sträflich vernachlässigt und tanken müßte ich auch mal wieder. Aber noch leuchtete die Lampe ja nicht. Zur Zeit parkt er unter einem wunderschönen gelben Ginkgobaum, damit er nicht so ganz arges Heimweh hat.)

27.08.2004 um 18:17 Uhr

Die philosophische Betrachtung einer Frisur

von: Nimiel   Kategorie: Sinnentleertes

Stimmung: ne schlappe 5 auf der Skala
Musik: HP 2 Sountrack

Es ist Wochenede! JUBEL!!!!

Hatte heute aus Mangel an Motivation viel Zeit zum nachdenken...also mehr als sonst meine ich. Habe mir ja letztes Wochenende endlich die Haare abgeschnitten. Von etwas über schulterlang auf etwa kinnlang. Das hat mich unglaubliche Überwindung gekostet. Doch warum eigentlich? Im Grunde sehen meine Haare wenn sie lang sind (eigentlich auch wenn sie kurz sind, aber egal) aus wie ein Wischmopp. Grauselig! Königspudeleffekt sage ich da nur! Warum mache ich mir so viele Gedanken über etwas so unwichtiges, wie eine Frisur? Als ob ich keine größeren Probleme hätte! Es ist einfach so, daß ich mir die Haare nur deshalb nicht abschneiden lassen möchte, weil für mich lange Haare ein Zeichen älterer Zeiten sind. Ein Zeichen der Natur, allem einfach seinen Lauf zu lassen. Irgendwie habe ich das Gefühl, daß ich mir mit den Haaren auch eine Chance nehmen würde, in der jetzigen Zeit meinen "Vergangenheitstick" auszuleben. Ansonsten wären sie schon lange vorher ab gewesen. Ich klammere mich mit einer unglaublichen Energie an diese Vorstellung zum Teil in einer anderen, nicht mehr existierenden Welt zu leben. Immer wieder ermahne ich mich mit dem Jetzt anzukommen, es zu akzeptieren, daß ich nun mal in dieser Zeit lebe. Auch wenn es mir unglaublich schwer fällt. Ich hasse das Heute, mit seiner Schnelllebigkeit, seiner Hektik, seiner Reizüberflutung und den unglaublich vielen Anforderungen. Ich will die Vergangenheit hier nicht verklären. Es gab Hunger, Krankheiten, schwere Arbeit und Armut. Ebenfalls habe ich noch nie Gewalt, wie Kriege, selber erlebt. Im Grunde ist es nicht die Zeit im Allgemeinen, die ich nicht mag, sondern die oben aufgezählten Dinge. Ohne diese würde ich mich im Jetzt bedeutend wohler fühlen. Besonders mit dem alles beherrschenden Element "Information" komme ich nicht klar. Man muß wissen, informiert sein, sich erinnern. Manchmal habe ich das Gefühl, daß mein Kopf einfach tabula rasa macht und sich nicht um das "Man-muß" kümmert. Darum habe ich auch ein so furchtbar schlechtes Gedächtnis. Es ist einfach zu viel, was ich mir merken sollte, und so merke ich mir fast gar nichts mehr. Doch das wiederum schafft Probleme in der Gesellschaft, die auf Hochleistungsdenker steht. Wer weniger weiß, ist weniger angesehen, ist weniger erfolgreich. Naja, außer er kann es verdammt gut verstecken. Die Welt erscheint mir wie eine Kunstwelt. Zumindest der Teil, in dem wir uns bewegen. Es ist alles so unwirklich. Warum noch hier bleiben? Auf ins Radiergummiland! Ganz nach meinem Lebensmotto:

DER TRAUM IST DAS BESSERE LEBEN

P.S. Nur am Rande ein kleiner Lichtblick. Mußte köstlich lachen. Bin die Fußgängerzone runter gegangen, da sah ich eine Frau, die da stand und irgendwie verzeweifelt auf ihre Füße starrte. Als ich näher kam bemerkte ich das Dilemma. Sie hatte hochhackige Schuhe an und war mit dem einen in der Rille zwischen den Platten hängen geblieben. Ich dachte ich gucke nicht richtig. Viele Frauen, die vorbei gingen zeigten durchaus Mitgefühl. Ich fand es eher lustig.

 

11.02.2004 um 21:08 Uhr

*schmacht*

von: Nimiel   Kategorie: Sinnentleertes

Also eigentlich bin ich ja kein Fan von ihm, aber als ich zufällig im Netz (jaaaa, ganz zufällig!!!) über dieses Bild gestolpert bin, tja, da war's irgendwie doch aus.

 Johnny Depp

Hatte heut mal ein kleines Erfolgserlebnis! Ne Freundin bringt mir ja Klavier spielen bei. Und es ist mir doch tatsächlich gelungen den Flohwalzer zu beenden. Hätte nicht geglaubt es noch zu schaffen, bevor der nächste Umzug ansteht. Sie meinte es wäre gemein, daß ich es in so kurzer Zeit auswendig spielen kann (mit häufigem "äh...wie geht's jetzt noch mal weiter???..." versteht sich) und sie schon so lange daran herum übt. Wahnsinn! Ich kann zwar kein VVG und kein Latein, aber ich lerne schnell Klavier. Zur Not werde ich freischaffender Klavierspieler, oder was?!?!...lassen wir das lieber...