family day
Heute bin ich ein bisschen durch Köln-Neu-Ehrenfeld geirrt. Die Züge hatten Verspätung und ich war etwas gehetzt. Es hat sich gelohnt. Meine Uroma freute sich und machte mir fast einen Knutschfleck auf die Stirn. Danach bin ich wieder nach Deutz gefahren, meine Familie sagte, ich sähe aus wie eine Lehrerin und der Hund ist vor Freude fast im Restaurant durchgedreht. Es gab mexikanisches Essen und Tequilalikörchen und ich bin trotz der Müdigkeit hoch zufrieden, alle wiedergesehen zu haben, meine etwas hektische Meschpoche. Nächste Woche kommen sie zu uns. Ich hoffe, dass der Hund Serge nicht fressen wird.
