in osnabrück scheint die hölle los
ich merke gerad, dass ich tatsächlich aus diesem grund mein blog schreibe, um für all die sachen, die in meinem kopf diffus hin und her schwirren, eine ordnung zu finden.
diese postmoderne liebschaft namens oli zum beispiel, tut sie tendenziell gut oder weh? bin ich öfter glücklich oder traurig wegen ihm, frißt sie wertvolle zeit auf oder gibt sie mir in spärlichen zeiten wie diesen ein bißchen wärme?
letztendlich wollen er und ich unterschiedliches voneinander. er hat es mir gesagt. ich weiß das. und natürlich weiß ich, daß es auf dauer nicht gutgehen wird. seh ich oli also als bequeme überganglösung oder hindert er mich daran, weiterzugehen? ich kenn die antwort und ich denke ihr auch.
ich hab ihn vorhin gefragt ob wir samstag nicht zumindest draußen in ottensen etwas essengehen wollen.
das kam zurück: 'please, let´s skip den essensteil. werde schon hunger gehabt haben und bin mit öffentlichkeit zur zeit überversorgt.. '
ich frage mich welche öffentlichkeit damit gemeint sein soll! etwa die in "seiner" doofen kittelfabrik in osnabrück?! ha und nochmal :haaaaaaaaa
nein, nein, das alles läuft absolut verkehrt, verkehrt, verkehrt... und hier steht es jetzt schwarz auf weiß
(P.S aber ihr müßt ein wenig geduld mit mir haben, herz tut sich schwer und sträubt sich noch.)



