pflastersteine
sie fragen: hast du dich gut erholt? konntest du kraft tanken?"
"ich habe geatmet und gelebt. das leben woanders also dort, wo ich war, so viel wärmer, so viel bunter, so viel schöner . die spanier . die kunst auf den straßen . die orangenbäume . so viele farben" antworte ich " und das wiederkommen gleicht einem erneuten sterben. die einsamkeit scheint größer, als sie vorher war"




Drücker für Dich! :o)
Und zwar das Ausgeliefertsein und der fehlende Einfluss auf die Dinge, die von außen kommen.
Wie oft hat man mir gesagt: "Verändere dich, dann verändert sich auch dein Umfeld."
Ich habe es getan. Und es hat auch ab und zu geholfen, oder eine gewisse Zeit. Es fing an, dass sich Dinge positiv veränderten. Aber dann wendete sich das Blatt, es war so, dass die "anderen" sich dann auch wieder veränderten und ich selbst wurde um Lichtjahre zurückgeworfen.
Ich kann gut nachfühlen, wie es dir geht. Und ich kann verstehen, dass du dich so ausweglos fühlst.
Ich kann dir auch nicht sagen, behalte die Erinnerung. Es ist dann eben auch nur eine Erinnerung, die dir nicht den Verlust nehmen wird. Am wenigsten wird die Erinnerung dich trösten, leider im Gegenteil.
Schau nicht zurück! Schau nach vorn! Lerne auszuhalten.
Such dir einen Weg, der für dich erträglich ist und den du aushalten kannst.
Und: verliere nicht den Mut!
Alles Gute, A.