theater
heute abend war ein fest auf dem bürgerhof und ich bin dort geswesen mit meinem vater. später kam trixi hinzu. wir tranken dünnes alster aus schweren gläsern und ich tat, als hätte ich spaß.
es ist so, als würde ich mein leben spielen, auf einer bühne aber ohne publikum und ohne ende. lachen, kommunizieren, gucken, zuhören. zuhause atme ich auf, kann die maske absetzen und wieder ganz für mich dabei furchtbar allein sein.
morgen hole ich xs 700, mein auto !




Wo lässt du dein Ich in der Zeit des Gefühls alles nur vorzuspielen?