postmoderne liebschaften

07.04.2009 um 16:01 Uhr

zwischen durch

nur kurz, denn ich habe hier keine möglichkeiten online u.s.w

as passiert ist: ich habe ihn vermißt. sehr. ich dachte über den freitag nach, den ich früher gefahren bin, obwohl wir verabredet waren. ich schrieb ihm freitag abend:

"es ist schön hier. du fehlst mir"

es kam keine antwort

am samstag schrieb ich:"heute ist es kühl und ich mache mir gedanken. bin unsicher. fühle mich unverstanden, kann nicht recht genießen. ich bin wegen der sonne gefahren und wweil ich raus wollte. du fehlsst mir" (irgendwie sowas in der art)

er schreibst "ach laß dein heerz doch hüpfen wwie es möchte"

und ich, traurig :"es kann nicht, es ist bei dir"

und er:"...kenn ich komplett. was hab ich mein herz verfluch, damals in der bretagne, oder auch in afrika ein mal vor ein paar jahren. schlimm.auch eine dieser traumatischen erfahrungen, die mich "abhalten"...

atme, sei achtsam und lass die gefühle und gedanken durch dich hindurch fließen"

 

mir ging es anach eher schlechter als bester und in mir baute sich eine spannung ohne gleichen auf, geschichten furchtbare gescgichten enstanen in meinem kopf. sonntag versucte ich ihn telefonisch zu erreiichen. ich erreichte ihn wieder nicht. ich versuchte es den ganzen abend alle 5 minuten, zwischendurch weinte ich.

spät dann eine sms von ihm:

"was machst du denn für sachen? war mit freunden auf dem land.deutsch-niendorf. bitte geh nicht davon aus, dass ich immer erreichbar bin. tut mir leid, dass du nicht recht "da" sein kannst, das mein ich ernst, wünsch dir ruhe-und guten sdchlaf...o."

als die sms kam, gegen 23.29, war mein kopf schon lange nicht mehr klar.

"ach, kannst doch machen was du willst. diese freiheit hast du dir immer genommen. ich bin nur blind verliebt und ständig traurig deswegen. und immer hungrig. es wird besser werden und vor allem stiller. still. von nun an. sorry 4 2night."

dann bin ich unglücklich eingeschlafen 

 

 

 

Kommentare zu diesem Eintrag:

  1. zitierenHedera schreibt am 07.04.2009 um 16:28 Uhr:Ach liebes, all die Tränen, die du weinst, die er nicht sehen möchte. welche verschwendung deiner gefühle und das, wo es sowas tolles ist, wenn das Herz solche Gefühle hat...es tut mir so leid für dich und ich weiß, nichts kann es stoppen, außer die einsicht, dass es dir nichts bringt. Ich wünsche dir, dass du deine tage doch noch genießen kannst und dir der wind die tränen wegpustet!

Diesen Eintrag kommentieren

Bitte beachte: Gästebucheinträge in diesem Weblog werden erst nach Freigabe durch den Autor angezeigt.