this is my playground

27.04.2006 um 18:00 Uhr

perfektes bahnfahrwetter, melancholisch nassgrau kuehl

der kampf zwischen gruen und grau geht nicht spurlos an mir vorrueber.
ich freue mich aufs bahnfahren, auch wenn es diesmal nur anderthalb stunden sind. hamburg wartet.

ich hoffe auf ein schoenes, erholsames, langes wochenende.
und wuensche euch selbiges.
seid lieb zu meinem blog=)

[impressionen werden gesammelt und bei rueckkehr zur schau gestellt.]

edit: in einer stunde geht mein zug. ich sollte langsam packen. doch ich streune nur melancholisch durch die wohnung. unentschlossen.


26.04.2006 um 21:28 Uhr

wanna fight?

heuschnupfen caught me

26.04.2006 um 13:22 Uhr

blaugruengrau

die sonne versteckt sich partiell in den wolken. _so_  schafft sie es nicht sehr ueberzeugend, mich herauszulocken, ins gruene.

ich wuerde ja trotzdem, aber es gibt auch hier noch viel zu tun.

ich habe wenig lust.
ich will doch nur zu dir!

[nun darf ich also doch schon heim. dass der prof nie da ist...]


25.04.2006 um 22:21 Uhr

ehrlich

leute, ich sag euch was: kuemmert euch um eure muskeln. regelmaessig.
euer koerper wird es euch danken*stoehn*

[muskelkater, ich warte auf dich]

[und liebe werkzeugkiste, ich gewinne den eindruck, sie moechten nicht (mehr) mit mir reden? kein icq mehr?*schnueff*]

24.04.2006 um 21:10 Uhr

explore the north

wer will nochmal? wer hat noch nicht?

dieses wochenende gehts ab in den norden.
mit von der partie:
  1. meine naehere verwandtschaft(die war als vorhut am letzten wochenende da)
  2. der to01
  3. ich

[noch jemand?]

24.04.2006 um 20:37 Uhr

erkenntnis

es geht voran. das ufer kommt langsam in sichtweite. muehsam kaempf ich mich an die spitze des eisberges. der besseren sicht wegen!
stress ist nicht unbesiegbar*feststell*

[ach, und liebes wetter btw das da draussen waren definitiv keine 16-19°. nur das grau war heute wieder besonders schoen.]

24.04.2006 um 09:25 Uhr

auf gehts

so ein spaziergang am morgen tut gut. wenn der kalte wind noch die nase umweht. aus dem haus gehen, bevor man aus dem haus muss. wiederkommen mit freiem kopf und lust auf arbeit | studium.

[und wie nebenbei noch einen zahnarzttermin gewonnen.]

23.04.2006 um 21:56 Uhr

4 2 go

ich werde mich in mein wohlverdientes bett begeben.
nur noch vier tage.
dann: zeit fuer mich selbst...

23.04.2006 um 21:07 Uhr

to have you here...

warum gibt es tausende facetten des ungluecklichseins waehrend man fuer glueck nur wenige beschreibungen finden kann?

23.04.2006 um 20:57 Uhr

sattes fruechtchen

lecka is er ja, dieser dekadente kuchen. aber zu den preisen... neeneenee. naja, friedrichstrassenniveau. (gut, dass es mich nix kostet=) )
und ach, dann dieser thai-imbiss in meiner strasse. herrlich. ein guter grund fuer immer in berlin zu bleiben*lach*

das leben ist schoen, sagt er.
ich glaube ihm.

23.04.2006 um 20:42 Uhr

take it easy

heute ist es wider erwarten ruhig. konzentriert arbeite ich die bestellungen ab,  fiebere dem feierabend entgegen. rumstehen und nix tun | koennen ist schlimmer als die sonstige hektik. und das, obwohl die anzahl der gaeste mit schlechtem wetter korreliert.
anderswo sind die wolken weniger grau, hab ich gehoert.

das leben ist schoen, sagt er.
ich moechte ihm glauben.

23.04.2006 um 09:19 Uhr

des morgens

der stete regen | niesel von gestern hinterliess spuren auf den noch jungen blaettern der straeucher. der innenhof strahlt diese ruhe aus, die ich mir fuer einen sonntagmorgen wuensche. waere da nicht das weckerklingeln von vorhin und der gedanke an arbeit nachher. warum klaue ich mir selbst meinen sonntag? nur mit dir | bei dir kann ich liegen bleiben, nixtuend, nixahnend, schwerelos. an den sonstigen sonntagen jagt mich der schnoede mammon hinaus in die welt. erbarmungslos.
vor mir liegen die uebungsaufgaben, die in den letzten zwei tagen schon geloest werden wollten. im radio singt morrissey mit anhang 'bigmouth strikes again'. ich moechte schlafen.

22.04.2006 um 22:05 Uhr

maybe...

als ich das bistro | meine arbeitsstaette verlasse, nieselt es nicht mehr. am horizont kann man  die vom tage uebriggebliebene helligkeit erahnen. die anzeige der u-bahn gibt mir noch drei minuten. ich sortiere mich. verdraenge die gedanken an den morgigen tag, der wohl dasselbe arbeitspensum bringen wird wie der gestrige. deutlich spuere ich fuesse und ruecken. in der bahn schaffe ich es endlich mal wieder ein paar seiten des buchs zu lesen. nach dem umsteigen lehne ich mich fuer die eine station an die tuer. ich schliesse meine augen. vor drei tagen habe ich das letzte mal deine stimme gehoert. nur schwer kann ich mich nun an ihren klang erinnern. mein kopf fuehlt sich dumpf und leer an. ich bin muede. ich wuerde gern schlafen. mit dir. als ich aussteige, kommt mir ein haufen durchgestylter kidz entgegen. sie ziehen in die unbekannte nacht, ahnungslos. ploetzlich fuehle ich mich alt. wann war ich das letzte mal gedankenlos in berlins naechten unterwegs? wann hab ich das letzte mal die vorzuege dieser stadt genossen, ohne auch nur einen augenblick an den naechsten tag zu denken? es fehlt mir.

vielleicht sollte ich weniger arbeiten und mehr leben.
vielleicht sollte der tag auch einfach nur 37 stunden haben.
vielleicht brauch ich dich auch nur viel zu sehr.

es ist bereits gesagt. dass man neben all dem, was passiert, auch noch leben muss.

22.04.2006 um 20:57 Uhr

war das alles? (lighter version)

meine fuesse koennten abfallen, es wuerde mich nichtmal stoeren.
meine heutige tagesaufgabe: leute mit essen und trinken gleucklich machen. dieselbe wie gestern und wie morgen auch(nur heute weniger lange).

[was gibt es besseres als die woche vier tage studieren(teilweise 8 | 9 stunden) und drei tage arbeiten? jemand ne idee?]

ich moechte grad nix weiter als belanglos reden(mit irgendwem), in deinen armen liegen, deine stimme hoeren. und schlafen... schlafen waer toll!

es ist kein land in sicht.

21.04.2006 um 21:14 Uhr

war das alles?

10 stunden arbeit. ohne pause. ohne essen.
dementsprechend kaputt fall ich nun  ins bett.
mein tag dauerte von 8 bis 21 uhr.
gute nacht blogdorf.

[mach, dass ich meine fuesse morgen wieder spueren kann]

20.04.2006 um 23:10 Uhr

go home, go west

es riecht nach kalten sommernaechten.
hier draussen. man moechte meinen, man sei vor den toren berlins. mich trennen geschaetzte 50 minuten von meinem bett. ich will schlafen. gleichzeitig moechte ich so viel tun. ein ganzer tag wartet noch auf vollendung.
der blick hier vom ostkreuz berauscht.
in die stadt rein. aus der stadt raus. endlos.
es zieht mich nach osten, die bahn faehrt nach westen. in die neue heimat, die noch zwei jahre mein ist.
danach, nur ungewissheit. deutschland ist gross. die welt ebenso. wer will mich? wer braucht mich?

ach, ihr koennt mir mein berlin doch nicht ersetzen!

20.04.2006 um 14:38 Uhr

burn, baby, burn

denken. schreiben. programmieren. formeln. sonne. draussen. durst. wochenende. arbeiten. denken. programmieren. linearisieren. approximieren. verteilen. regressionsgerade. korrelieren. interpolieren. daten. grafiken. randomisieren. lesen. denken. schlafen.

mein kopf explodiert.

[verdammt sei dieser ie! der macht das alles so haesslich...]

20.04.2006 um 00:27 Uhr

es ist frueh | spaet | zeit

muedigkeit, wenn du mich nun mal ueberkommen koenntest!?
als ich wollte, durfte ich nicht. jetz darf ich und will nicht so wirklich. will aber auch nicht so recht was gescheites anfangen mit der zeit, die mir bleibt...

vielleicht hilft hinlegen.
vielleicht kommt der schlaf von ganz allein.
vielleicht...

19.04.2006 um 20:47 Uhr

viel

mein kopf brennt.
vor meinen augen flirren formeln.
mathematiker muessen taeglich zehn seiten beschreiben. um zu verstehen. um zu probieren. um mathematiker zu sein.
darf ich nebenbei noch leben?
atmen?
mich um haushalt und mich kuemmern?
bitte gib mir nur fuenf minuten. zum kopf frei kriegen. zum gedanken schreiben.
der tag ist laengst nicht vorbei. mein koerper rennt umher. macht dies. tut jenes. mein kopf bleibt immer weiter zurueck. nach 11 stunden aufmerksamkeit auch nicht wirklich verwunderlich.
ich sollte essen. will nicht.

es gibt viel zu tun.

18.04.2006 um 23:56 Uhr

gewusst wie

badewannebadend luftschloesser gebaut. mit olivenoelschaum. mit tulpen im garten und eichhoernchen auf den baeumen. dahinter dein laecheln gesehen | erhofft.

das muss aufhoeren.
dass ich hier bin. und du dort.