this is my playground

06.04.2006 um 20:55 Uhr

juchhu

Stimmung: motiviert
Musik: the vines - don't listen to the radio

lasset den installationsmarathon beginnen!
*haendereib*


edit: mein oo kann dateien jetz auch als .tex exportieren
[ja, mich freuen kleine erfolge noch =) ]

06.04.2006 um 17:03 Uhr

this is the beginning - stand der dinge

es ist... es ist...ein maedchen migraene.
na herzlichen glueckwunsch!
das wusst ich auch vorher schon, aber gewissheit ist gut.
einzig ein mathematisches verfahren bleibt noch abzuwarten.
ach, und die wirksamkeit der triptane muss (von mir) noch erforscht werden.

so weit, so gut =)

06.04.2006 um 13:03 Uhr

go east

seit langem mal wieder sitze ich in der tram. es ist selten geworden, seit ich nicht mehr im osten dieser stadt wohne. sehnsuechtig schaue ich in die hinterhoefe, begutachte die bauten mit den grossen fenstern, lichtdurchflutet, denke an zukuenftiges.
nun sitze ich auf den stufen vor der praxis, die sonne scheint, ich harre der dinge, die da kommen moegen.
es ist irgendwie idyllisch hier.

der termin ist in einer halben stunde.

06.04.2006 um 08:57 Uhr

zu messende stroeme

und da war ja noch dieser termin heute!

06.04.2006 um 08:47 Uhr

weg damit! bitte!

dieses beklemmende gefuehl, das traeume hinterlassen koennen. traeume, die so real erscheinen, dass man aufwachend beunruhigt ist und sofort alle menschen anrufen moechte um zu wissen, ob es ihnen noch gut geht.
dieses gefuehl wird mich noch den ganzen tag ueber begleiten.

[geweckt wurde ich auch heute wieder von dem allmorgendlichen rumgebohre nebenan. wach bin ich noch lange nicht!]

es fuehlt sich nicht gut an!

05.04.2006 um 21:43 Uhr

gutes naechtle

unverrichteter dinge werd ich mich ins bettchen packen.

schlaf, ich komme!

05.04.2006 um 20:02 Uhr

got it!

uff...

yeah, knack die 10-stunden-marke, baby!

ich habe sie gesehen, die sonne. weit weg, durch die fenster, hinter den baeumen, am horizont. immerhin.
ich will sie spueren.

der kopf voller formeln. die erinnerung an dinge, die ich vor einem jahr gehoert habe. noch so viel zu tun, noch so wenig zeit und noch so viel schlaf aufzuholen. der mangel an selbigem haengt mir noch tief in den knochen|im kopf|in den augen.

[doch das war der abend gestern wert, allemal]

und so wird es sein, mittwoch fuer mittwoch fuer mittwoch...
die 11 stunden sind in angriff genommen!

05.04.2006 um 09:04 Uhr

so geschehen...

040406, 1413

ich moechte mich einbuddeln. tief. verdammt tief. bis dieser tag ausm kalender gestrichen ist. nicht einmal nachhause gehen kann ich. schwimmen vielleicht, aber dazu bin ich nicht konzentriert genug.

ich moechte mich aufs fensterbrett setzen, dem gewitter lauschen.
nur bei meinem glueck fall ich runter, oder so. zumindest der prof wuerde seltsam reagieren. schade eigentlich.

wo is die schippe?


edit:  es hagelt

edit: 
die sonne scheint

edit: 
es regnet

edit: 
es stuermt

edit: 
es hagelt

edit:  ...

du.. du... du wetter du!


[gerade bemerkt, dass heut die wiederholung kommt. schoen. ich such noch immer die schippe...]

05.04.2006 um 00:37 Uhr

*grrr*

nothing's going right today
cos nothing ever does...

04.04.2006 um 08:59 Uhr

frueher

ich warte ja noch auf den tag, wenn die nebenan (die mit dem roten licht und nur (woertlichem) nachtverkehr) endlich nicht mehr sieben uhr anfangen meinen schlaf zu beenden. ich bin jung, ich brauch den noch! aber auch das andere nebenan bauarbeitet seit nem halben jahr. und zwar immer nur von 7:30 bis 8:00? und dann? keine lust mehr? den rest auf den naechsten morgen verschoben?

neenee, das is nich nett!
;)

03.04.2006 um 21:31 Uhr

wenn ich nich da sein kann...

heute nacht werde ich in deinen traeumen spielen

03.04.2006 um 14:37 Uhr

hier, wo noch?

aufkommende weltuntergangsgedanken beim blick in den himmel

03.04.2006 um 10:45 Uhr

seen

der mann neben mir (mitte 50) mit den zu kurzen hosen und den ausgebleichten comic-socken liest harry potter

03.04.2006 um 09:20 Uhr

fulda

der schlaf will nicht kommen.

ich moechte wieder kind sein, im stehen und gehen schlafen koennen.

03.04.2006 um 08:27 Uhr

montags 7 uhr mainz, 8 uhr frankfurt, 12 uhr berlin

ich bin lernfaehig.
schon montag morgens ausreichend zeitkontingente einzuplanen faellt wahrlich nicht leicht, muss aber sein - die pflicht ruft.
dem rmv vertrau ich laengst nicht mehr. ach berlin, du verwoehnst mich so, mit deinen puenktlich regelmaessig fahrenden zuegen. wie komm ich nur je wieder von dir los?

so fruehe bahnfahrten
machen schlaefrig helfen nicht beim wach werden. einzig die auf papier gebannten worte der sdw und der noch tiefe stand der sonne fordern einen wachen geist. man moechte meinen die s8 passt sich der mentalitaet der insassen an. ich moechte aufspringen, loslaufen, dem schrittschneckentempo die eigene jugendlichkeit entgegensetzen, ihr vorauseilend den weg zeigen, den sie selbst vergessen zu haben scheint. die landschaft streckt sich so dahin, das ziel scheint greifbar, man kann es foermlich riechen, doch aus den 5 minuten werden 15.

mit festem schritt eile ich der breiten masse voraus, lasse die ueblichen verdaechtigen am ditsch hinter mir.
lecrobag und gleis 9 ist mein ziel, immer. die heimat steht in 6 grossen buchstaben ueber mir.
das gefuehl beiderorts vermisst zu werden ueberkommt mich. innerlich zerreisst es mich jedes mal aufs neue.
dass ich nicht bleiben kann und nicht gehen muss.
alles eine frage der zeit, alles nur ein kommen und gehen.
und wie er von der liebe sprach, traf mich mitten ins herz, tief und tausendfach
[klee]
die heimat im blick und die augen voller erinnerungen verlasse ich diese beiden liebgewonnenen staedte. ein herrenloser schwarzer rollkoffer moechte vom herrchen aus dem speisewagen abgeholt werden.
there's more to think of.
more to say.
more to love.

in 4 stunden beginnt die vorlesung.
zeit fuers fruehstueck.

02.04.2006 um 12:33 Uhr

gestern - ich fands seltsam

4 hessen und ne berliner joere.
unterwegs in mainz.

[nothing left to say]