this is my playground

31.07.2006 um 17:48 Uhr

nachruf | 4 tage

das feiern am see hinterlaesst spuren. verbotenerweise. sind wir noch in berlin? ihr wart nackt. wir besoffen. das leben schoen. ich war nicht allein. (why where you so close?)
eine harmlosere (?) fortsetzung folgt diesen freitag. (ist spandau noch berlin?)
ein schlafloser tag. eine wohnung, die eine helfende saeubernde hand brauchte. erneut der hauptbahnhof. muedigkeit. trotz allem ein herzlicher empfang. kenn ich euch wirklich schon 5 | 3 jahre? erinnerungen an italien. die erkenntnis, dass kartenspiele, bei denen man mehr lesen als spielen muss, mein herz nicht erwaermen koennen. ein stein im bett | ich.
im zoo, auf wunsch einzelner biologieliebender. stets die frage, warum ueberall so wenig platz sei. fehlender genuss des tieranblicks. kinder braucht dieses land, um zoos zu bevoelkern. vorher bin ich dort nicht auffindbar. ein lohnender besuch im aquarium. ich will quallen und schwarzmatte seepferdchens. hunger. eine stadtschiffrundfahrt | schiffstadtrundfahrt. eigene empfehlung. gerne wieder | auch mit anderen. gekochtes | ueberbackenes fuer alle. die nacht am oststrand | im ostsand. ein hoch auf strandbars und deren vielzahl.
ein kostenfreier besuch im freibad um die ecke. man muss nur schwimmen | fliegen koennen. die geraeusche der stadt unhoerbar. sonne auf dem bauch. wasser im ohr. warum ist das nur so anstrengend? den besuch shisharauchend entjungfert. meine droge. die einzige.

ich liebe dich, ach mein berlin. in deiner vielfalt. deiner einzigartigkeit. all die gassen, bars, cafes. die waelder und seen | direkt im herzen. ich liebe dich. erhaben ueber all den vorurteilen | nachteilen.

31.07.2006 um 15:37 Uhr

tag fuer tag

ich will berlin immer weniger verlassen | muessen.

28.07.2006 um 12:59 Uhr

gaesteempfang?!

mit ammorgennachdemalkoholstimme und schlaflos todmuede.

27.07.2006 um 08:52 Uhr

the trouble i've seen

25.07. 13:30

ich fuehle mich fremd.
wortfetzen in meinem kopf. musikalisch.
es sind so viele, warum fuehl ich mich allein...
schwarz-weiss-buntes treiben vor mir.
die haeufigste verletzung der briten beim sex sind am teppich aufgeschuerfte knie.
draussen vergeht der tag. meter um meter fliegt er an mir vorbei.
heimatgedanken.
ein kind.
ein laecheln.
am ende: ein hauptbahnhof.

26.07.2006 um 19:19 Uhr

sing me to sleep

nein, wir sprechen mal nicht vom wetter.
nicht schon wieder.
ach, streichen wir das!


gespuerte erholung fehlt. du redest so gestresst, sagt sie. mama hat wohl immer recht. wo sind die ferien hin? es bleibt so viel zu tun. einigen leuten hinterherrennen, andere treffen, andere abholen und beherbergen. telefonieren. stundenlang. tausendfach. ach, und dann waren da noch die vorbereitungen fuer den urlaub. geld ausgeben. schon wieder.

25.07.2006 um 19:36 Uhr

wenn ich schon so viel von rede...

radiokonzert der katze.

[ich schmelze]

einstimmung auf darmstadt.

[hoffentlich!]

25.07.2006 um 19:31 Uhr

sorge

der pc macht mir sorgen. das grafische problem ungeloest.
eine referenzgrafikkarte muss her.
jetzt!
sofort!

25.07.2006 um 17:15 Uhr

hin und weg

20.07.06 17:29

ploetzlich der geruch frischen regens in meiner nase.
die feinen waessrigen linien kaempfen mit dem lippenstiftherz auf der anderen fensterseite.
ich moechte es rettend ausschneiden.
dir schenken.
vorsichtig.

23.07.2006 um 16:23 Uhr

los

gruebelnd in schimpfen | selbstgespraechen versunken sitzt er auf dem sofa. arbeit ruft laut. bis nach fulda konnte man die hilfeschreie hoeren. es war doch noch wochenende? patientendaten verschwinden eben immer mal, wuerde er sagen. ich fuege mich.
der gestrige hessische grillabend wollte ins wasser fallen. der tag ertrank in hitze. es ist nicht fair, hoer ich mich sagen. die kuehle nacht tat gut. alte freunde verabschieden sich gluecklich lachend. es wurden bruecken gebaut.

der wenige heisse sauerstoff in dieser wohnung reicht eben nicht fuer zwei. ich zerfliesse innerlich und grummel vor lauter hunger.
der oktober rueckt immer naeher. der vertrag ist so gut wie unterschrieben. zumindest der fuers finanzielle. manchmal muss man prioritaeten setzen. ich fuerchte mich jetzt schon vor dem fastumzug. es darf nix vergessen werden. 5 monate sind eine lange zeit.
er hat arbeit gegen essbares und fernseher getauscht. ich werde mich zu ihm begeben.
langsam!

21.07.2006 um 11:18 Uhr

mia[u]

gesagt, getan.

[ha, und sie wurden extra fuer mich ausm lager geholt.]


20.07.2006 um 09:22 Uhr

und nu?

1.vorschlag:
    ferien.
    endlich erholung.


2.1.vorschlag
    vorlesungsfreie zeit.   
    endlich arbeit.

[jemand ne bessere idee?]

19.07.2006 um 09:08 Uhr

kurz

lernen. fruehmorgens. nebenan gebohre. ein handy, das nicht klingelt. es sollte. meine liebe.

[du tust mir weh!]

19.07.2006 um 00:18 Uhr

knapp

ein verflixt unmoralisches angebot. ihr schmeichelt mir. zu nem anderen zeitpunkt sicherlich. schade nur... aber suess isse schon!

eine verlorene wette. bin halt doch n verdammt gewuerfeltes.

die letzte klausur steht an. lernen mit migraene. eine herausforderung, die ich nicht meistern konnte. pills, you know.

ein falsches wort. stille am anderen ende.
screw it!

18.07.2006 um 16:38 Uhr

migraene+klausur=...

whoever said drugs don't work.

anyway, i hate takin' pills. it's just... it's pain in the ass. you know?!
and there's this test tomorrow.

[don't mind. i'm fine.]


17.07.2006 um 15:32 Uhr

kurzzeitig geglueckt. vielleicht.

den hunger von zwei tagen (ja, auch heute gab es nur eine scheibe toast) mit einem doener zu stillen versuchen.

17.07.2006 um 10:45 Uhr

das hamse nu davon!

der wenige schlaf das wochenende raecht sich.
@kopfschmerzen: herzlich willkomen. schoen, dass ihr auch ma wieder vorbeischaut. geht weg!
und bei meiner nahrungsaufnahme gestern (immerhin ein ganzer toast und eine nektarine!), wunder ich mich auch nicht ueber die uebelkeit.

16.07.2006 um 21:19 Uhr

sehnsucht

was bleibt, ist dieses melt!-gefuehl.

tanzen von sonnenuntergang bis sonnenaufgang.
stunden, die minutenweise vergehen. manchmal | manchmal nicht.

[einzigartig.]

16.07.2006 um 20:37 Uhr

coole katze

sie sprach meine worte. worte, die in mir schlummern. tausendfach. worte, die mein herz beruehren. tief.
sie spricht mir aus der seele.
ich singe mit ihr. jedes einzelne wort. ich gehe auf in diesem gefuehl. ich sehe sie an. hinter mir bist du.
dass ich diese worte auch fuer dich spreche | denke | fuehle, weisst du nicht zu schaetzen.
halte diesen augenblick an. nur fuer einen moment. nur stundenlang.

[warum steck ich nicht in einer dieser endlos-schleifen?]

[freitag. cd. kaufen. unbedingt.]

16.07.2006 um 16:05 Uhr

hinterlassen

du sagst, ich liebe dich.
in meinem kopf klingt noch immer miezes stimme. sanft.
mein herz tanzt.
ich schliesse die augen und kuesse dich.

16.07.2006 um 15:59 Uhr

verhaengnisvolles wasser

fuenf minuten nur du und ich .
hitze. erschoepfung.tief vereint.

[what about a festivalbaby | a festival, baby?]