this is my playground

06.07.2006 um 14:32 Uhr

wer schneidet wen?

der wind ist kaputt.
heiss schneidet die luft in meine haut | andersrum?!
der asphalt unter meinen fuessen moechte nachgeben.
die lust auf baden haelt sich in grenzen. zu wenig schatten | kuehlender wind auf brennender haut.

dem netten herrn | mann vom obst noch schnell was abgekauft. zum sonderpreis. versteht sich.

[wenn ein laecheln genuegt...]

05.07.2006 um 17:09 Uhr

kuehl

mit langsamen schritt | fuer schritt bewaeltige ich spielend | mit der sonne die wenigen meter nach hause. genuss der sonne hat hoechste prioritaet. es ist sommer, ich bin noch immer blass, bedingt durch ein studium, in dem man ohne computer nicht mehr ueberleben kann. mein koerper schreit nach wald wiesen und seewasser. die erholung vom wochenende schon laengst in vergessenheit geraten. ich merke, dass studienbegleitende buecher unabdingbar sind und ich langsam eine regelmaessigkeit aus der lektuere ebenjener machen sollte. das verstaendnis grundlegender dinge kann (bei mir) nur so entstehen - ein ausgleich zu mangelnden | ausfallenden vorlesungen. erneuert die profs, die parole. sie siechen vor meinen augen nur so dahin und wollen doch nicht aufgeben. fehlende einsicht.
er laechelt mich von der anderen strassenseite an | erkennderweise. ich sollte morgen wieder obst kaufen. die gestern gefuehlte naehrstofflosigkeit meinerseis verschwindet nach und nach. bevor ich die kuehle des hausflures betrete, ein laecheln vom indischen kellner | kellner des indischen
restaurant.
vielleicht sollte ich mich heut abend mit einem lecker thai-essen entspannen. es ist ein ziel fuer den noch langen weg. vom tag bleiben noch 7 stunden. wenn ich weit komme, bevor es dunkel wird draussen, gibt es das wohlschmeckende menue mit tofu in kokosnusssauce. ein ziel, fuer das es sich zu kaempfen lohnt.

[wer je dort gegessen hat, kann dies bestaetigen...]

05.07.2006 um 13:05 Uhr

time is on my side

die zu beendende arbeit gewinnt langsam an gestalt. trotz uhrzeit.
nun aber eben mal zur fh, vorlesungen lauschen, zu denen auch noch eine klausur ansteht.
vorher ist die dusche meine zuflucht.
es sommert noch immer.

[nachher gehts (hoffentlich noch immer frisch und) munter weiter. wozu hat der tag 24 stunden?]

05.07.2006 um 11:02 Uhr

morgens? abends!

es bleibt viel zu tun.
noch immer.
mal wieder: ich bin kein morgenmensch. man verlange um diese uhrzeit bitte nicht zu viel von mir. meine produktivitaet ist wohl langschlaefer.
unpassenderweise.
wollen und tun.
zwischen ihnen diese grosse kluft.

[einem tausch waer ich nicht abgeneigt]

04.07.2006 um 20:21 Uhr

i need something more

draussen sommert der sommer so vor sich hin.
ich hier drin eingeschlossen. mit einem soll, dem ich mich nicht widmen will.
es fliegt vorueber. alles.

04.07.2006 um 16:12 Uhr

sooner

der fakt, dass donnerstag abgabetermin ist, ich jedoch bis auf die bearbeiteten projekte noch nichts dafuer gemacht habe, stimmt mich aergerlich.
ein wenig.
viel.

es fehlt ein kompletter bericht inklusive praesentation. zuvor jedoch die vollendung | huebschmachung der projekte.

[da liegt dieses foto von dir. ich denke an gestern. es ist alles nicht so leicht.]

04.07.2006 um 09:01 Uhr

.

antriebslos

04.07.2006 um 00:13 Uhr

manchmal...

...aber nur ganz manchmal, mag ich mich selbst nicht.

und dann frag ich mich: was bringt mir das alles hier?
kann es mich gluecklich machen?

[ich habe angst vor oktober.]

04.07.2006 um 00:07 Uhr

the way things should be | tremble

die leere breitet sich aus.
langsam erobert sie schritt fuer schritt, was einst mir gehoerte.

-love will tear us apart-

ich sollte ehrlicher zu mir sein.
die arbeit liegt vor mir auf dem tisch. gestapelt.
ich bin schwach.

-step into this room and dance for me-

du fehlst.
immer.

wo ist der teil von mir, der ich war?  ich kann doch nicht sein ohne ihn. selbst das gehen faellt schwer. schritt fuer schritt. uebermuedet. von angst uebermannt.

-ich kann nicht sein, was ich nicht bin-

schuldig.
dass ich nachts nicht schlafen konnte
und meine augen
an gleissendem schnee verbrannte.
dass ich sprach
und nicht gehoert wurde.
[...]


damals ist lange her.
es ist immer die vergangenheit, die uns einholt.
ich sollte gehen.

[schritt fuer schritt]

03.07.2006 um 20:44 Uhr

pink

ich mag grapefruits.
am liebsten halbiert und geloeffelt.

[was ne sauerei]

03.07.2006 um 19:07 Uhr

i can feel you smile



und dann noch dieser kommentar (misscaro)...

[ich habs immer gewusst =) ]


03.07.2006 um 16:37 Uhr

rat und tat

ratlosigkeit zieht sich diesen monat wie ein faden durch die tage | wochen. sie kommen und gehen, wie sie es fuer richtig halten.
ich kann ihnen kein einhalt gebieten.
kommt am 01.08. die erloesung oder muss ich weitere monate suchend verbringen?

02.07.2006 um 19:58 Uhr

weckt mich so gegen 9 pm

koennte jemand bitte das geheimnis meiner heutigen kopfschmerzen lueften?
es ist erstaunlich, dass sie so verlaesslich sind immer puenktlich zu klausurterminen vor der tuer stehen.

01.07.2006 um 20:43 Uhr

mindestens

er ist nicht prinz,
er ist koenigreich.

01.07.2006 um 20:36 Uhr

gerne oefter

der dealer des vertrauens erkannte mich wieder.
laechelnd.
freundlich zunickend.
hinterherschauend.

[hach...*seufz*]

01.07.2006 um 20:11 Uhr

grummel

liebes ubuntu, du frisst bis zu 90% der cpu und nu zickst du nach updates auch noch rum.
mach ich sowas etwa?
nimm dir mal n beispiel an mir!

[btw: ich muss wirklich lernen. und zwar mit dir!]



edit:
reboot hilft manchmal doch wunder =)

[ich bin nicht mehr boese auf dich...]

01.07.2006 um 20:01 Uhr

muss

jetzt gucken: mtv campus invasion. live. sportfreunde. fussballverherrlichung in einer schoenen form.

[da waer ich jetz auch gern!]

01.07.2006 um 19:38 Uhr

spannung...

freitag im bus zur wochenendresidenz meiner eltern am see den altersdurchschnitt drastisch gesenkt. beim blick aus dem fenster doerflich gefuehlt. das wetter trotzt der tatsache des sommers.
nach langem hin und her und letztendlichem 5/3 die verspaetete waerme des grills genossen. zeit blieb wenig. es war kurz vor neun.
fussball mit der familie.
ach, kind, iss doch noch was. hier, noch etwas bowle fuer dich.
[ach grosseltern sind schon was tolles. fuehl mich etwas gemaestet =) ]
der satz des abends: dtland ist im ballbesitz! *lach*
8 unerwiderte anrufe von ihm (sieben davon innerhalb einer stunde. du weisst doch, dass ich nicht zuhause bin. der ab hat sich gefreut...).

heute erhoffte besserung des wetters. baden und sonnen vor 12 uhr. dann kamen die wolken.
unix-lesend im schatten gelegen. essen ohne ende.
[auch eltern sind was tolles.]
nun zaehl ich die sekunden, bis es vorbei geht. halten oder nicht halten...
gruesse gehen schon mal nach frankfurt. 21 uhr ist nicht mehr weit.