alt wie ein baum
ach, wie knuffig: senioren-leichtathletik-em.
[das erinnert mich so an mein niveau: hochsprung: 90cm]
ach, wie knuffig: senioren-leichtathletik-em.
[das erinnert mich so an mein niveau: hochsprung: 90cm]
komm ach komm doch zu mir. in der mitte der bruecke warte ich auf dich. fluss und sonne fordern einen spaziergang. hand in hand. du und ich. die wohnung mit dem turm ist noch immer frei - ausblick! ein erwidertes hallo haette ein gespraech heraufbeschworen. fehlende nuechternheit ist jedoch wenig einladend. meine gegend veraendert sich. huebsch ist es geworden. es gibt zu viele idioten in dieser welt. kinderwunsch? bei sowas, nein danke! die sonne steht tief. ich atme herbst.
[ich wollte doch nur kurz einkaufen gehen.]
der soundtrack einer schoenen welt verbunden mit aussergewoehnlichen bildern.
[frische, junge karottensticks tauchen in frischkaese.]
10.09.06 20:58
der blick nach draussen bleibt am eigenen spiegelbild haengen. diese augen... da war etwas... ein gefuehl, das ewig bleibt, hervorgerufen von einem buendel erinnerungen.
it took a while for me to know i am not alone
gefuehlte nebelschwadenbilder.
wie motten das licht umschweben wolken die fuer heut fast verlorene sonne.
gedanken ueber die beziehung der gengeber.
einmischen erlaubt?
ich bin nicht ihr ihr seid nicht ich.
gilmore girls schauend lass ich das chaos links liegen. es gibt nich viel, was schoener ist.
es sind nur noch dreieinhalb wochen und so viel zu tun. papierberge will ich bezwingen, erinnerungen stellen sich in den weg.
kann ich berlin so verlassen?
wird es mir fehlen?
was brauch ich alles?
nehm ich zu viel mit?
was wird passieren?
was kann passieren?
was soll passieren?
naechtliches ostkreuz. bekannter geruch. schlafende erinnerungen.
ein herz, das mich in beide richtungen traegt.
[as time passes by, moments stay to fade away.]
250806 19:41
gestern war da dieser mann in der u-bahn. er roch zu auffaellig nach billigem alkohol und schweiss, trug einen koffer und hatte muehe zu stehen. mit einem arm stuetzte er sich an der stange nahe meinem kopf ab. sein geruch war kurz vor meinem gesicht. mit jeder beschleunigung | jedem wackeln rutschte er naeher. es schien, als wolle er mich in den arm nehmen. ich bueckte mich in der bleibenden luecke unter ihm hindurch. mir wurde schwindlig von der wolke, die mich umgab.
seine augen sahen traurig aus.
wie nicht entgangen ist: ich war weg!
exakt 168 stunden hatte ich mein heim verlassen. unangekuendigt obwohl geplant.
nun hab ich wieder festen boden unter den fuessen und ein layout, was sich mit der neuen software nicht so ganz vertraegt.
kaum bin ich mal weg, passieren hier so wichtige sachen. wer klaert mich darueber auf?
[ich haette mich frueher gemeldet, aber die moewen wollten mir den briefdienst nicht erweisen. scheiss fernab-der-zivilisation-leben...]