Rabenmutter

27.03.2013 um 12:01 Uhr

Kleine positive Zwischenbilanz

von: Rabenmutter   Kategorie: Therapeutisches

Neben der Idee, die da in meinem Kopf gerade hin und her rollt, sitze ich natürlich nicht tatenlos in der Ecke.

Im Januar, mit Beginn der Therapie, wurde gleich das eine Medikament abgesetzt, von dem es hieß, solange ich das nehme, würde mir abnehmen nicht gelingen.

Nun habe ich, auch Dank dessen, dass es mir besser geht und ich mich nicht immerzu so schlapp fühle, dass ich das Gefühl habe, Energie nachschieben zu müssen, auch keinen sooo großen Appetit mehr wie zuvor und außerdem ist gerade Fastenzeit. Ich faste Alkohol und Schokolade.

Und siehe da: 2 Hosen, die seit über 1 Jahr hier nurn noch herum lagen, weil sie zu eng waren, passen wieder! Wie schön, ich fühle mich so auch gleich wohler! 

Zum Laufen in dem Sinne bin ich zwar immer noch nicht wieder gekommen, irgendwie fehlt mir bei der Dauerkälte dazu die Lust. Aber in der Therapie gingen wir einmal pro Woche für 1,5 Stunden durch die Heide, hatten 3 mal pro Woche Frühsport - außerdem mache ich seit 3 Wochen wieder einen Flamenco-Kurs und das neue Projekt der "Knast"-Truppe läuft auch. Alles Bewegung! Und macht dazu noch viel Spaß!

Außerdem lasse ich meine Kreativitiät sich grad austoben und mache jetzt ambulante Ergotherapie, bin im Töpfern. Macht sehr viel Spaß und ich habe da einige Ideen, die ich noch umsetzen möchte und will das evtl. auch in mein zukünftiges Programm der Kreativwerkstatt aufnehmen. Wenn es so wird, wie ich es mir vorstelle.

Gestern habe ich auch die erste Seife für dieses Jahr gemacht, leider geht es mit ähnlich wie Pelegrina: sie ist steingrau oder -beige... dabei sollte sie blau werden! Habe mir ja aber fettlösliche Farben erklickert und hoffe, dass diese dann besser funktionieren. Noch sind sie nicht da.

Neues Shampoo will ich dann heute oder morgen auch noch zusammen rühren, meins geht zur Neige.

Für den Bärenjungen muss ich auch noch ein Geschenk fertig basteln. Wenn ich schon bisher nicht die umwerfende Idee für seinen 18. habe, so wenigstens ein paar liebevolle Kleinigkeiten...

Irgendwie geht's mir grad richtig gut! :-)

26.03.2013 um 13:29 Uhr

... und da sind sie wieder

von: Rabenmutter   Kategorie: Rabi lernt laufen

Das Ende der Therapie liegt seit 2 Wochen hinter mir und seither bin ich nur am nachdenken, heraus finden und planen. Das ist alles gar nicht so einfach!

Wäre vielleicht dazu zu sagen, dass es eigentlich der Bärenjunge war, der mich auf die Idee brachte...

Schreibe ich wirr? Jaaa, und genauso kreuz und quer drehen sich gerade meine Gedanken und ich will mal versuchen, da etwas Ordnung hinein zu bringen.

Also, der Seifenladen, wo ich mich beworben hatte, hat sich gar nicht mehr gemeldet. Eine Absage wäre ja mal ganz nett gewesen, aber dieses "gar nicht", das finde ich sooo doof. Erst so nett am Telefon und gleich Du und so... und dann ist man denen nicht mal mehr einen Anruf wert. Kenne das ja vom letzten Bewerbungsmaraton 2009, der mich damals schon zermürbt hat.

... und dann ist da also der Bärenjunge, der seit 1. März arbeitslos ist und seither quasi einen Marathon beim Amt zurück legt. Die Termine häufen sich noch und nöcher. Die eine Stelle sagt, er dürfe dies und das nicht, die nächste sagt ihm, er solle aber doch! Und zwar von sich aus! Initiative zeigen und so!

Unterlagen hin und her reichen können sie immer noch nicht, aber eins können sie: Inforamtionen aus der Nase ziehen, diese für sich auslegen und uns damit ans Bein pinkeln...

Folgendes ist passiert: Der Bärenjunge hatte von jeher einen Hang zu Kleidern und fand es immer sehr unfair, dass seine kleine Schwester sich so hübsch machen kann, er aber immer nur Hosen anziehen muss. Beizeiten schlüpfte er beispielsweise im Schultheater in Frauenrollen oder zog daheim mal die Klamotten seiner Schwester an, später auch von mir. Ich hab damit kein Problem, jeder so, wie er sich wohl fühlt. Allerdings habe ich, als er jünger war, schon darauf geachtet, dass er beispielsweise nicht mit Mädelsklamotten zur Schule geht - er wurde so schon genug gemobbt.

Jedenfalls hat er seit ein paar Monaten ein 2. Ego als Bärenmädchen. Geht so weg, arbeitet an Bars und als Garderobendame, dreht Videos, moderiert Karaoke. All das macht er aus Spaß an der Freude und weil er sich damit auch bekannt machen will. (Ja, im Mittelpunkt stand er auch immer schon gern... kleiner Narziss!)

Hin und wieder hat man ihm dann ein Scheinchen in die Hand gedrückt, damit er sich ein neues Kleid oder ne neue Perücke kaufen kann.

Blöd nur, dass er das auch beim Amt erzählt hat...  Dieses fordert nun "Vorlage des Arbeitsvertrages als Travestiekünstler" und "Nachweis über Einnahmen anhand von Kontoauszügen". Es gibt weder das eine noch das andere...

Aber das ist nicht das Thema. Was aber noch wichtig wäre: Bärenjunge hat seit Jahren das Angebot, im Web-Bereich zu arbeiten, auch ohne Ausbildung. Nun hat er plötzlich auch noch Angebote als Bärenmädchen, soll Radiosendungen machen etc. und könnte auch dort Geld verdienen. Und da er immer noch nicht weiß, wohin es eigentlich Ausbildungsmäßig gehen soll (er ist kein Theoretiker und der Gedanke, weiter die Schulbank zu drücken, bereitet ihm schreckliches Bauchweh), will er sich selbstständig machen.

Wenn es das ist, was er wirklich gerne will, dann soll er das auch machen. Ich will um Himmels Willen nicht wie meine Mutter sein und ihm da Vorschriften machen. Nächsten Monat wird er 18 - es ist sein Leben...

Wie er so darüber nachdachte, kam mir der Gedanke, warum ich da nicht gleich mit ziehe. Mich jetzt einem Bewerbungsmarathon auszusetzen, wieder keine Antworten zu bekommen, das macht mir furchtbares Bauchweh! Fühlt sich auch gar nicht gut an, denn ich müsste mich erklären, warum will ich nur Teilzeit arbeiten etc. Kurz und gut, es macht mir irgendwie Angst!

Habe mich dann im Netz umgesehen und mir gestern beim Amt die nötigen Broschüren geholt, um mich zu allem zu belesen. Einen Beratungstermin habe ich auch beantragt. Ein Angebot für Räumlichkeiten habe ich auch schon.

Ideen, was ich machen will, auch. Neben den Seifchen und Bömbchen (was ja auch ausbaufähig ist) habe ich noch eine Idee in Sachen Deko / Geschenke, das muss ich aber erst ausfeilen. Dann würde ich auch gern Kreativangebote machen, mit Kindern (Kindergeburtstage?) oder auch Erwachsenen. Ideen werde ich jetzt nicht hier alle darlegen, nicht, dass die noch wer klaut ;-)

Und natürlich muss man erst mal eine Menge Informationen einholen, was gibt es überhaupt für Möglichkeiten für mich, welche Förderung und Kredite könnte ich evtl. bekommen, was für Kosten kommen auf mich zu, und und und...

Nun war ich heute das 1. Mal wieder bei meinem Therapeuten. Zuletzt war ich da im Herbst 2009. 

Er meinte, dass ich zu unschlüssig an mein Vorhaben ran gehen würde und so unsicher wäre. So würde das nichts werden. - Tja, vielleicht ist genau das das Problem? Dass meine Mutter mir nichts zutraut und ich mir darum auch selbst nichts zutraue???

Jedenfalls... habe ich seither wieder Kopfschmerzen. Die waren jetzt über 1 Woche komplett weg! 

13.03.2013 um 18:52 Uhr

Vorzeitig entlassen

von: Rabenmutter   Kategorie: Therapeutisches

Und erstens kommt es anders...

Eigentlich sollte am Freitag mein letzter Tag in der Tagesklinik werden. Ich hätte morgen nochmal in die Kunsttherapie reingeschnuppert, die ich dann ambulant weitermachen will, hätte noch Kuchen für meine letzte Kaffeerunde backen wollen... aber nun ist alles anders und ich wurde zu gestern entlassen.

Ich bin krank.

Jaaa, natürlich bin ich krank, sonst wäre ich nicht dort - aber nein, das ist nicht gemeint. Am Samstag ging es los, dass mal wieder meine vermeintliche Galle verrückt spielte und ich mich schon fragte, was es denn diesmal ist. Das bevorstehende Ende der TK? Sollte mich das so schlimm belasten? Ich meine, ich habe Pläne für einen geregelten Tagesablauf, habe daheim einiges zu tun, habe jede Menge Bewerbungen zu schreiben... Also kann es sooo schlimm nicht sein!

Ben war da und ziemlich hilflos, konnte nicht viel für mich tun außer mir Tee zu kochen und mich zu bemuttern... ach nee, bevatern ;-) 

Am Sonntag war da immer noch ein dumpfer Druck im Magen aber ich fühlte mich etwas besser, wenn auch irgendwie verschnupft. Aber wir hatten die erste Probe für das neue Tanzprojekt, da fühlte ich mich wohl und hatte kaum Zeit, an mein Unwohlsein zu denken.

Am Montag fühlte es sich verschnupfter an, der Magen drückte immer noch, der Hals tat weh... und gestern wurde alles noch schlimmer, kein Appetit mehr, Kopfschmerzen, Schwindelgefühl... So ließ ich mich mittags nach Hause schicken.

Und nun ist es so, dass, wenn man einen anderen Arzt wegen einer anderen Erkrankung aufsuchen muss, man entlassen werden muss. Das hatte ich gestern so mit der dortigen Ärztin bsprochen und wollte mich einfach nur ins Bett legen. Wäre es heute besser gewesen, wäre ich wieder in die Klinik gefahren. Aber so fühlte ich mich heute früh noch schlechter und entschied, dass es besser ist, zum Hausarzt zu gehen.

Wie ich mir schon dachte, habe ich wieder mal einen gemeinen Virus Asyl geboten. "Das kann erst der Anfang sein!" meint mein Doc. Also: Es kann schlimmer kommen!

Somit kommt zum vorfristigen Therapieabbruch auch noch dazu, dass ich Ben am Wochenende nicht sehen werde. Denn er wollte mit Mona kommen, die sich aber gerade mit einer Erkältung herum quält. Und darauf dann mein Virus - das muss nun echt nicht sein.

Ach Menno :-/ 

03.03.2013 um 11:59 Uhr

Jeden Tag eine gute Tat...

von: Rabenmutter   Kategorie: Therapeutisches

...in erster Linie für mich.

Oh, das mag egoistisch klingen. Aber wo hört "sich selbst Gutes tun" auf und wo fängt Egoismus an?

Der Aufenthalt in der Tagesklinik neigt sich dem Ende zu. Und auch, wenn es mich zuerst mit Panik und Wut erfüllt hat, als es hieß, ich sei wiederhergestellt und der Rest müsse ambulant erfolgen - kann ich nun, nachdem sich die hohen emotionalen Wogen gelegt haben, sagen, dass ich sehr viel weiter gekommen bin, als ich es erwartet oder auch nur zu hoffen gewagt hatte.

Zu tief schien die Erschöpfung in mir zu stecken und so glaubte ich einerseits nicht daran, dass man auch ringsum schauen würde, was es so an körperlichen Problemen gibt. Aber auch diese wurden in der Zeit dort genauestens beobachtet und, insofern möglich, behandelt oder zumindest soweit voruntersucht, dass ich nur noch mit den Befunden zu den betreffenden Ärzten laufen muss (Röntgenaufnahmen vom verstauchten Fuß z.B.). Aber ich hatte ja nur gehofft, überhaupt wieder in die Lage zu kommen, einen halbwegs normalen Tagesablauf leben zu können - das wäre das höchste Ziel, dass ich mir stecken könnte.

Dass ich nun soweit gekommen bin, dass ich gern wieder arbeiten möchte und auch schon den ersten Schritt im Bewerbungsverfahren hinter mir habe, das hätte ich vor 2 Monaten nicht geglaubt.

Ich habe mich in einem "Seifenladen" beworben und man hat mich schon einmal zurück gerufen. Zwar nur, um zu fragen, ob ich Voll- oder Teilzeit arbeiten möchte, aber immerhin. Wäre ich ganz durchgefallen, hätte man mich gar nicht erst angerufen.

Ich habe sehr viel gelernt in den wenigen Wochen, und das Wichtigste davon ist, dass ich niemandem anders Rechenschaft schuldig bin als mir selbst. Dass es wichtig ist, das, was ICH möchte, im Blick zu behalten und auch dazu zu stehen, egal, was andere davon halten.

Ja, das klingt schon wieder egoistisch.... aber um sich selbst im Lot zu halten, gehört einfach eine gehörige Portion Egoismus dazu.

Ich habe halt durch die Gespräche gemerkt, dass ich viel zu oft das tue, was "man" von mir erwartet, nicht, was ich möchte oder was gut für mich wäre. Dadurch gehe ich über meine Grenzen hinaus und daher dann die große Erschöpfung.

Kommt noch hinzu, dass es Wahnsinn war, 2009 nach 2 Jahren gar nichts tun / krank sein von jetzt auf gleich auf eine Vollzeitmaßnahme umzusteigen. Das hätten allerdings die Psychologen vom Amt müssen einschätzen können. Ich konnte es nicht, war noch nie in solch einer Situation. Ich hätte diesen Beruf gern erlernt und wollte das schaffen, konnte aber mit meinen Kräften nicht haushalten - was vermutlich aber auch nicht bis zum Schluss gereicht hätte, wenn ich es damals schon besser gewusst/gekonnt hätte.

Mein Fehler war unter anderem, dass ich, während ich daheim war, alles an Hausarbeit wieder an mich genommen hatte und die Kinder wirklich nur minimale Handgriffe dazu tun mussten. Das hätte ich nun mit dem beruflichen Wiedereinstieg ändern müssen, habe es jedoch nicht getan. Habe also versucht, neben einer 40-Stunden-Woche alles an Hausarbeit, Einkäufen etc. für 3 Personen allein zu stemmen. Geht nicht! 

Jetzt haben wir einen Wochenplan, wechseln uns auch beim kochen ab und mein Sohn hat sogar neulich festgestellt, dass er noch gar nicht ausziehen kann. (Seit ca. 2 Jahren redet er davon...) Er hat jetzt nämlich gemerkt, dass es im Haushalt noch sooo viel gibt, was er noch lernen muss! ;-) 

Dabei ist er derjenige, der sich am meisten dagegen wehrt. Mäusekind macht ihre Aufgaben viel lieber, freut sich drüber, wenn was schön sauber oder ihr ein Essen gut gelungen ist.

Außerdem habe ich beschlossen, dass wir mehr sparen müssen. Auch da ist es gut, dass ich so offen mit meinen Kindern reden kann und sie auch Verständnis dafür haben. In der letzten Zeit hatte meine Mutter uns sehr finanziell unterstüzt, weil ich einfach nicht wollte, dass meine Kinder hinter anderen zurück stehen müssen. Aber wie sollen sie dann haushalten lernen? Nun wird einfach "der Gürtel enger geschnallt". Wir überlegen gemeinsam und genau, was wir brauchen und wo wir es kaufen. Das ist zwar ein wenig mühsam, zahlt sich aber aus.

Und gleichzeitig wird meiner Mutter "das Recht" genommen, dass sie sich erkauft, um sich in unser(e) Leben einzumischen. Auch wenn sie immer wieder betont, dass sie sich nicht einmischen will - schon mit ihrem (leider wieder) täglichen Anruf tut sie es. Aber wir sind dran, wir reden darüber. Ich habe auch begonnen, ihr dazu einen Brief zu schreiben. Ein Teil davon ist aber inzwischen besprochen wurden. Dennoch denke ich, dass es mir hilft, es vorher aufzuschreiben, um dann zu wissen, was ich wie sagen möchte.

An dem Thema muss ich auch noch dran bleiben. Leider hat sich mein Therapeut auf die - über eine andere Seite - geschickte Mail nicht  gemeldet. Ich werd ihm nochmal auf den AB sprechen müssen. Inzwischen bin ich auch wieder normal über Festnetz erreichbar - nach beinahe 5 Monaten! Nachdem wir mit Vertragskündigugn gedroht haben, hat man es wieder hin bekommen!

*sidekick*
Für alle, die es nicht wissen: man hatte uns bei einem Ausfall der Festnetzverbindung eine Rufumleitung aufs Handy angeboten. Das war im Oktober. Als das Festnetz wieder funktionierte, konnte man aber - angeblich wegen eines Softwarefehlers - diese Umleitung nicht rückgängig machen. Seither gingen alle Anrufe auf das Handy vom Bärenjungen und alles Kosten für diese Anrufe auf unsere Telefonrechnung! Nun wurden uns wenigstens die Zusatzkosten für Januar und Februar (vorher hatte ich leider nicht schriftlich reklamiert und auch brav die Rechnungen bezahlt...) gutgeschrieben und - Tadaaa! - man kann uns auch wieder normal aufs Festnetz anrufen!
*sidekickende*

Also mein Zukunfts-Plan: ich werde darauf bestehen, (zumindest vorerst) nur stundenweise zu arbeiten. Am Mittwoch geht mein neuer Flamencokurs los und nächsten Sonntag geht es mit dem Tanztheaterprojekt in eine neue Runde - auftreten werden wir Mitte April in einem Dresdner Museum.

Ich werde und muss darauf achten, dass immer genug Zeit für mich bleibt und für die Dinge, die mir gut tun. Ben unterstützt mich dabei in jeder Hinsicht und wenn wir zusammen sind, gibt es da auch gar keine Probleme oder gar Diskussionen. Ein weiterer Punkt, der uns so wunderbar macht.

Ja und außerdem schaue ich mich um, wo ich noch Gutes tun kann. Das gibt mir ein gutes Gefühl. Heute zum Beispiel habe ich die ausrangierten Kaffeepötte an einen Verein gespendet. Wegschmeißen wollte ich sie nun nicht... nur der Schrank quoll über!

Ja, es sind halt lauter so Kleinigkeiten, die mir gut tun und wichtig sind. Die lasse ich mir nicht mehr weg nehmen, auch nicht von Mutti! *Tschaka!*