Rabenmutter

25.11.2013 um 12:25 Uhr

Versagen?

Es gab dann das Gespräch mit dem Bärenjungen, wenn auch - meiner Meinung nach - verspätet. Er hatte aber nur irgendwie versäumt, mir mitzuteilen, dass er nach der Arbiet noch einen Termin hat und ich war einfach davon ausgegangen, dass wir reden, sobald er aus dem Büro kommt. Also - es mangelt allgemein an klarer Kommunikation bei uns! :-/

Zum einen, was mir wichtig ist, war, dass er sich bei mir bedankt hat, dass ich ihn an dem fragwürdigen Abend davon abgehalten habe, nochmal los zu gehen. Er hat zugegeben, dass er sehr stark alkoholisiert war.

Wir haben die Sache ausdiskutiert und noch einmal die Grundlagen des familiären Miteinanderwohnens erörtert. Ich glaube, er hat verstanden, dass es immer noch ein Miteinander geben muss, auch, wenn er nun 18 ist "und ich ihm nichts mehr zu sagen habe". Nein, sagen müssen will ich es ja eigentlich auch nicht immer wieder - traurig nur, dass er sozial so inkompetent ist und gewisse Dinge für ihn leider nicht selbstverständlich sind. 

Ich betrachte das als persönliches Versagen als Mutter. Warum ist es mir bisher nicht gelungen, ihm diese Werte so nahe zu bringen, dass er sie verinnerlicht? Ben behauptet ja, dass es an meiner Erziehung nicht liegen kann und einige Dinge eben einfach genetisch vorprogrammeirt sind. Aber das??? Nimmt sich ein Kind nicht eigentlich an, was ihm vorgelebt wird? Zumindest dann, wenn es positive und angenehme Dinge sind - als die sehe ich ein familiäres Miteinander und gegenseitige Hilfe zumindest.

Würde ich ihn raus werfen, so, wie mir das von diversen Seiten immer wieder nahe gelegt wird und ich nun auch von Jura die Bestätigung erhielt, dass er dann finanzielle Unterstützung vom Amt erhalten würde (nicht aber, wenn er selber geht) - ich würde es als mein persönliches Scheitern sehen und darunter am Ende wohl mehr leiden, als Bärenjunge/-mädchen selber... 

Allerdings hat es schon eine kleine Kehrtwendung gegeben, vielleicht, weil ich ihm auch verdeutlicht habe, dass er mit seinem exzessiven Alkoholgenuss seiner Kunstfigur Bärenmädchen schadet. Er hatte jedenfalls am Wochenende seinen ersten richtig großen Auftritt, den er auch gut gemeistert hat und - zu meiner Überraschung - dann doch irgendwann Wasser trank. Ich hoffe, dass das keine einmalige Sache war und er begriffen hat, dass er ein wenig mehr auf sich achten muss.

Er bemüht sich seither auch, seine häuslichen Aufgaben zu erfüllen bzw. fragt öfter mal nach, ob er irgendwas helfen kann etc. - ich hoffe, das bleibt so.

Er ist doch mein Sohn, ich liebe ihn doch! 

18.11.2013 um 13:55 Uhr

Verzweiflung

Mein Sohn ist nicht nur ein totaler Egonzentriker, sondern dazu total egoistisch und obendrein narzistisch veranlagt. Langsam aber sicher komme ich damit gar nicht mehr klar und die häusliche Sitution droht mehr und mehr zu eintgleisen.

So kam es denn auch letzte Woche zu einem sehr dramatischen Zwischenfall und seither kreiselt das alles in meinem Kopf herum. Für heute ist ein Gespräch mit dem Bärenjungen angesetzt, aber er kam nur kurz nach Hause, teilte mir mit, dass er gleich wieder los müsse - und war auch schon wieder weg. WTF???

Zur Erinnerung: er hatte seine Lehre im Frühling aufgegeben, weil es ihm große Probleme bereitete, mit seinen Füßen 8 Stunden täglich 5 - 6 Tage die Woche in der Tankstelle zu stehen. Er kam mit Klumpfüßen zur Welt, wurde 3 mal daran operiert, wird aber nie eine 100%ige Heilung erfahren, sondern schon allein durch die ganzen Narben hat er häufig Schmerzen in den Füßen und auch die Muskulatur ist nicht normal ausgeprägt und wird es auch nie sein.

Ich kann das also nachvollziehen, dass er keinen Steh-Job ausüben kann. Dafür hat er mein Verständnis. Soweit, so gut. Die Idee, von der einzelhandelskaufmännischen Ausbildung einfach in eine andere kaufmännische Ausbildung im Büro zu wechseln, ließ sich leider nicht umsetzen, er müsste da eine komplett neue Lehre anfangen (obwohl die theoretische Ausbildung in den Grundlagen die selbe ist und er davon ein halbes Jahr mit super Noten weg hatte). Nun ja.

Darauf wollte er aber zu dem Zeitpunkt nicht warten oder nochmal Schule oder was auch immer, wollte er nicht - er wollte sich selbstständig machen! Allen Belehrungsversuchen zum Trotz, hat er keine Infoveranstaltungen oder Seminare für Existenzgründer besucht, sondern ist kurz nach seinem 18. Geburtstag einfach los gegangen, hat sich einen Gewerbeschein geholt und losgelegt. Wird schon alles - der Mut der Jugend.

Ich war auch unheimlich stolz auf ihn, dass er plötzlich so genau wusste, was er will, und glaubte seinen Versicherungen, dass er sich dahinter klemmen würde, denn das war es ja, was er uuunbedingt machen wollte!

Leider war das alles von sehr kurzer Dauer. Nämlich als er merkte, dass da mehr Ausgaben dran hängen, als er sich vorstellte. Dass auch Geld für Versicherungen und Steuern übrig bleiben mus, vom Alltäglichen ganz zu schweigen - Miete, Strom usw.

Eine Wohnung bekam er nicht, weil er kein Einkommen nachweisen konnte - WG wollte er nicht wirklich. Allerdings verlief die Suche auch nur sehr halbherzig und das meiste davon erledigten seine Oma und ich.

Na ja, im Sommer dann der große Absturz, wo er sich umbringen wollte, wenn er seine Travestie nicht weiter ausüben darf, aber ansonsten wollte er nicht mehr so weiter machen, er wollte zurück zur Schule...

Leider kam diese Idee zu spät - ob mit Berechnung, kann ich nicht sagen, die Bewerbungsfristen an den Schulen endeten Ende Juli und in der ersten Augustwoche kam ihm diese Idee. Aber da möchte ich nun nichts unterstellen. Fakt ist, zur Schulbank könnte er erst kommenden Sommer zurück kehren. Doch was tun bis dahin?

Seine Travestie macht er wieder als Hobby, das heißt, er ist genau so viel unterwegs damit wie sonst auch, hat aber keine Einnahmen. Arbeitet aber auf eine Anstellung hin, so weit so gut.

Das Amt jedoch will ihn beschäftigt sehen und hat ihm eine Art ABM angeboten, wo er auch seit November hin geht. Nur: seither wird nebenher gar nichts mehr. Und er hat darauf keine Lust und geht täglich später und später ins Büro.

Mit nebenher meine ich zu Hause. Er will hier gerne wohnen bleiben. Gut. Nur: er lässt sich von vorne bis hinten bedienen bzw. müllt uns einfach zu.

Jeder in unserem Haushalt hat Aufgaben, so, wie das halt normal ist. Seine ist, den Müll täglich runter zu bringen und ansonsten, sein Zimmer selbstständig sauber zu halten, seine Wäsche selber zu waschen  und gelegentlich einzukaufen bzw. zu kochen oder den Geschirrspüler mal ein und aus zu räumen.

Mal ehrlich, für einen 18jährigen ist das doch nicht zu viel verlangt?

Außerdem ist eine Regel, dass er mit uns absprechen muss, wenn er Besucher erwartet und dass er die nicht im Flur unterzubringen hat, sondern mit denen in sein Zimmer verschwinden soll. Was nicht geht, weil sein Zimmer dauer-zugemüllt ist...

Außerdem verlange ich ein klein wenig ganz normale Rücksichtnahme. Bärenjunge ist nämlich sehr gern sehr laut. Er muss morgens um 6 Uhraufstehen - wir nicht. Scheißegal, er dreht seine Musik auf und poltert in der Wohnung herum wie eine Herde Elefanten. Hinweise darauf tut er als Spaß ab.

Das Selbe macht er aber auch nachts, er kommt von einer Veranstaltung nach Hause und lärmt herum. Oder er kommt gleich mal erst am nächsten Tag heim und dann auch noch besoffen. Eine "Kollegin" von ihm ist kürzlich mit Anfang 20 einer Alkoholvergiftung erlegen. Großes Entsetzen und große Trauer bei ihm - aber er selber besäuft sich dauernd. Wozu er gar kein Geld hat, angeblich wird er dazu immer eingeladen. (Von wem????) 

Letzte Woche nun ist die Situation eskaliert. Mir ging es nicht gut und ich war relativ zeitg zu Bett gegangen, er war abends mit dem Mäusekind und ein paar Freunden noch aus. Mäusekind kam ganz brav und pünktlich um 22 Uhr nach Hause. Allein :-/

Kurz nach 12 wurde ich wach, weil im Flur laute Musik lief. Zuerst dachte ich, es wäre schon wieder früh. Dann sah ich auf die Uhr. WTF??? Dann hörte ich Stimmen. Dachte erst, Bärenjunge unterhält sich mit Mäusekind.

Musste auf Toilette... und erlebte im Flur einen sturzbetrunkenen Bärenjungen, der von 2 wildfremden jungen Frauen zum Bärenmädchen umgekleidet wurde. ??? Er wolle nochmal weg, als Bärenmädchen, er hätte es einem Barbesitzer versprochen.

Ich bat ihn, die beiden Mädels weg zu schicken und ins Bett zu gehen. Und ging auf Toilette.

Als ich wieder raus kam - Situation unverändert, er lautstark dabei, sich vor den beiden in Szene zu setzen und "toll" zu sein. Auf meine erneuten Bitten bekam ich nur blöde Antworten, sicherlich auch seinem Grad der Alkoholisierung zuzuschreiben.

Als Ersts hab ich dann die beiden Weiber raus geschmissen und dann versucht, mit ihm zu reden. Es kamen nur blöde Sprüche und Sätze wie "Ich bin aber 18 unhd ich kann machen, was ich will!" usw. - ja, kann er, aber NICHT in meiner Wohnung, NICHT von meinem Geld und NICHT, wenn unser aller Existenz wieder in Gefahr ist. Wäre er nämlich unter der Woche nochmal los gegangen, wäre er defintiv NICHT morgens um 8 in seiner Maßnahme gewesen und wenn er die vergeigt, hat das finanzielle Konsequenzen für uns alle! Das geht einfach nicht, soviel Grips erwarte ich einfach von einem 18jährigen - zumal er jede Menge Grips hat, das weiß ich! Den hat er nur nie dann, wenn es drauf ankommt, sondern nur dann, wenn er es will. Wenn es ihm wichtig ist, wenn es Spaß macht...

Wir haben ewig hin und her gestritten und irgendwann bin ich dann wohl voll ausgerastet, ich kann mich nicht mehr an alles erinnern, nur noch daran, dass ich mit Fäusten auf ihn eingeprügelt habe, um seine Mauer aus Ignoranz, Selbtbeweihräucherung, Selbstmitleid und Alkohol zu durchdringen...

Dabei hasse ich Gewalt!!! Aber ich kam einfach nicht zu ihm durch... ich war am Ende!

Das Ergebnis war, das natürlich Mäusekind durch den Lärm aufgewacht war, sie erst mal totale Angst vor mir und meiner Raserei bekam - logisch. Ich hab mich aber recht schnell wieder beruhigt, dann jedoch war der Bärenjunge hysterisch - wir würden kein Verständnis für seine Kunst haben und nur dafür würde er doch leben...

Wir haben dann alle drei nur noch geheult. 

Und das alles  2 Tage nach meinem Geburtstag und die Nacht bevor ich zu Ben fahren wollte...

Irgendwann nachts haben Bärenjunge und ich uns noch gegenseitig entschuldigt, ich konnte jedoch ewig nicht einschlafen, geplagt von Vorwürfen, aber auch von Verzweiflung. Wie ist unsere Situation noch zu retten?

Ich wollte das Wochenende schon absagen, aber Mäusekind überzeugte mich, doch zu fahren und es hat auch sehr gut getan, raus und bei Ben zu sein, das Konzert zu erleben - aber immerzu hatte ich die Bilder dieser Nacht im Kopf und war am grübeln,  wie es nun weiter geht.

Der Bärenjunge hingegen hatte mir versprochen, am Wochenende seiner Schwester im Haushalt zu helfen und sein Zimmer wollte er auch aufräumen. - Ergebnis? Er war nachts unterwegs und schlief tagsüber, geräumt hat er nichts, geholfen hat er nichts. Ausrede: Ich müsste doch selber am Besten wissen, wie das ist, wenn man immerzu so erschöpft sei und so viel Schlaf brauchen würde, da käme er eben einfach zu nichts anderem mehr!

Auf meine Bemerkung, dass ich in dieser Situation war, als ich über 35 war und nachdem ich einen liebsten Menschen verloren, 2 Kinder (allein) aufgezogen hatte, meine Ehe gescheitert war und und und - kam von ihm nur "Oh, das tut mir jetzt aber leid!"

Und jetzt hat er also für unser Gespräch keine Zeit... Ich weiß echt nicht, was ich machen soll. Oder woher ich Hilfe bekommen könnte. Aber die bekam ich ja schon nicht, als das Jugendamt etc. noch zuständig gewesen wären. Geschweige denn jetzt... 

 

14.11.2013 um 20:09 Uhr

Ämterwillkür?

Neulich war ich beim Amt, mein Berater, Vermittler oder wie auch immer er sich nennt, wollte mal wieder abschließend mit mir über das erstellte Gutachten sprechen. (Zum 3. Mal)

Ich hatte ihm dazu vorher einen Brief geschrieben, musste ihm die Aufenthaltsbescheinigung der Klinikuntersuchung zusenden und hatte einen Brief vom Amt erhalten, wo man mir eine Reha-Maßnahme mit Arbeitserprobung empfielt. Also schrieb ich, dass er dann zu dem Termin da hoffentlich Informationen für mich hat, wohin ich mich diesbezüglich melden muss.

Ich kam also zu dem Termin, und das erste, was er liest - ist eben dieser Brief. Und dann teilt er mir mit, dass er davon keine Ahnung hat. Von wem ich denn den Brief erhalten hätte?

Häää? Er hat da meine elektronische Akte vor sich... Nö, da steht aber nix drin. Auch nicht, ob die Amtsärztin denn das Gutachten an die Reha-Abteilung oder wohin auch immer sie es leiten wollte, weiter geleitet hat. Das hat er nun gemacht.

Als nächstes teilt er mit dann mit, dass ich ja aber vollschichtig einsetzbar wäre und ich mich weiter bewerben müsse. Schön, dass ich einen Pauschaljob gefunden hätte, aber davon könne ich nun noch 2 weitere machen, dann wäre ich aus dem Leistungsbezug raus und gut ist.

Über meinem Kopf türmten sich nur so die Fragezeichen auf....

Zum einen bat ich ihn dann, das Gutachten erst mal genau zu lesen. Da stieg er dann selber dahinter, dass es irgendwie Blödsinn ist, zu sagen, ich könne vollschichtig arbeiten, wenn ich dann weder hohe Verantwortung noch hohe Anforderungen an Konzentration noch Zeitdruck noch Kundenkontakt haben dürfte... was für ein Job soll das sein, in dem man sich 8 Stunden täglich quasi ausruht???

Also: er lässt sich dazu herab, das Gutachten an die Reha-Abteilung weiter zu leiten.

Aber: weiter bewerben muss ich mich trotzdem. Da ich mich natürlich erst mal in meinem Schuhladen richtig einarbeiten möchte und auch sonst schauen muss, wie ich dann mit evtl. ein paar mehr Arbeitsstunden zurecht komme, finde ich das ziemlich blöd. Mal ganz davon abgesehen, dass ich mir mehrere Jobs parallel nicht zutrauen würde, würde ich es blöd finden, den Job nun gleich wieder aufzugeben, falls ich irgendwoanders mehr Geld bekäme - wie sieht das denn im Lebenslauf aus?

Na ja, er druckt mir aber 3 Jobangebote aus - 2 als Vermittlungsvorschlag, einen nur als Angebot. Ich hinterfragte natürlich den Unterschied und habe wieder was dazu gelernt: ein Vermittlungsvorschlag bezieht sich auf eine vom Amt geprüfte Stelle, die also auch wirklich seriös ist. Auf die muss man sich auch bewerben.

Ein Stellenangebot betrifft eine ungeprüfte Stelle und man kann sich darauf bewerben, muss aber nicht. Aha!

Ich hab mich trotzdem auf alle 3 beworben, weil ich 5 Bewerbungen im Monat schreiben muss. Wie formuliert man nun eine Bewerbung, wo man sich eigentlich gar nicht wirklich bewerben will?

Ich schrieb also rein, dass ich das Stellenangebot von meinem Arbeitsvermittler erhielt und mich darum darauf bewerbe. Im Lebenslauf ist ja zu ersehen, dass ich gerade einen Job neu begonnen habe.

Prompt hatte ich zu meinem Geburtstag einen Spruch auf dem AB und gleich eine Mail hinterher, dass ich heute zum Vorstellungsgespräch kommen soll. Naja, irgendwie fand ich es aber schon fair, hinzugehen. Und: habe wieder was dazu gelernt.

Ich habe den Damen nämlich nochmal erklärt, dass man sich bewerben muss, auch auf artgleiche Stellen. Und dass mein Berater mir mitgeteilt hat, ich könne noch 2 Pauschaljobs machen, was ich aber nicht möchte. Daraufhin wurde ich darüber aufgeklärt, dass ich deren Wissen nach maximal 2 Pauschaljobs machen kann und dass ich mit denen zusammen aber nie mehr als 450 Euro verdienen darf. Dass also die beiden Arbeitgeber aufeinander Rücksicht nehmen müssen in der Höhe der Stunden/Bezahlung. Na toll - wer lässt sich denn auf sowas ein? Mal davon abgesehen: von wegen, noch 2 Pauschaljobs und ich bin aus dem Leistungsbezug raus. Tze! 

Wäre das aber auch geklärt, die beiden haben auch was dazu gelernt ;-) Waren auch nicht ersichtlich böse, dass ich den Job agr nicht will. Hätte sowieso neben meinem jetzigen Job nicht gepasst, wäre die gleiche Arbeitszeit gewesen.

Von der Reha-Abteilung kam inzwischen Post - ich muss mal wieder einen Antrag auf Teilhabe stellen. Das musste ich vor 3 Jahren schon mal, dann ging das ganze Hin udn Her mit der Rentenkasse los. Es bleibt also spannend! 

Ja, und dann war da noch der Akt mit dem Bewilligungszeitraum und dem nicht berechneten und geflossenen Geld, und so weiter. Endlosgeschichte. Letzte Woche war ich dort, erhielt ja das Versprechen, dass gleich am Montag bearbeitet wird. Jaja... 

Was bearbeitet wurde: Betriebskosten für 2012, beantragt im Sommer. Seitdem ging ewig der Hickhack hin und her von wegen Heizkosten zu hoch, dabei kapieren die einfach nur die Aufsplittung unseres Vermieters nicht. Jetzt wurde in voller Höhe bewilligt. Aber nicht gezahlt (bis jetzt).

Dann wurde der Zeitraum August bis Oktober nachberechnet und bewilligt. Beantragt im August. Man stelle sich vor: wir haben 950 Euro zu wenig bekommen! Ohne meine Mutter wären wir echt sowas von aufgeschmissen... Diese sind nun bewilligt, aber auch noch nicht gezahlt. Wozu auch? *Haaaalllllssss!!!!*

14.11.2013 um 09:53 Uhr

Traditioneller Geburtstag

Angenervt von grippalem Infekt, der nicht weichen wollte / will, sowie der ewigen Pubertät, sah ich meinem nahenden Geburtstag ohnehin mit gemischten Gefühlen entgegen.

3 Tage zuvor feierte noch Frau Hund den ihren, wo ich schon beinahe abgesagt häte, wegen der Erkältung. So aber bekämpfte ich eifrig mit Medikamenten und ging hin, ließ aber dafür die Tanztheaterprobe am Nachmittag weg.

Der Liebste war an dem WE mit Mona unterwegs, mal wieder ein Tag der Offenen Tür an einer Schule, die zur Auswahl steht. Konnte darum nicht bei mir sein, wollte aber zu meinem Geburtstag rüber kommen und da wäre es ohnehin blöd gewwesen, wenn er zwischendrin Mona häte heimfahren müssen. So wollte er am Montag nach Tschechien, Kippen kaufen, Auto volltanken, und dann abends bei mir aufschlagen. Ich musste nachmittags arbeiten.

Dann entschied er doch um, kam am Sonntagabend, was auch gut war. Da war ich zwar tierisch erkältet aber ansonsten noch relativ gut drauf.

Eigentlich hatte ich so für meinen Geburtstag die Idee, dass wir in die Sauna gehen - was nun, Dank der Erkältung, ausfallen würde. Klar, Sauna könnte es besser machen - könnte es aber auch schlimmer machen. Da wir aber am Wochenende einen größeren Event anstehen haben, wollte ich den nicht aufs Spiel setzen.

So planten wir kurzfristig um, würden zusammen nach Tschechien fahren, da schön zu Mittag essen, bissel noch einkaufen, vielleicht ein paar Schritte spazieren gehen.

Am Montag während der Arbeit bekam ich Magenschmerzen. Ob es nun ein weiterer Virus ist oder ausgelöst durch die vielen Erkältungsmittel, weiß ich nun nicht. Ist auch egal, Fakt ist: ich verbrachte den Vorabend meines Geburtstages nicht reinfeiernd, sondern schlafend im Bett.

An meinem Geburtstag wurde ich morgens von singenden Kindern geweckt, mit Kuchen und Kerzen und Geschenken... schön! Dann durfte ich aber nochmal ins Bett gehen. Der Liebste ging irgendwann zum Bäcker und deckte den Frühstückstisch, mit roten Rosen und allem... wunderschön! Mein Magen fühlte sich besser und so brachen wir dann zu unserem Ausflug auf. 

Wir aßen im Hotel, er Ente, ich Schnitzel, alles gut. Wandelten ein wenig in den Gassen herum, für mehr mangelte es mir an Kondition,  ich kaufte noch ein Geburtstagsgeschenk für meine Mama, das ich dort besorgen wollte, und dann machten wir uns auf den Heimweg.

Unterwegs konnte ich im Auto schon kaum mehr sitzen, der Magen rumorte vor sich hin, und als ich nach Hause kam, wollte ich nur noch eins: ins Bett! Draußen im Flur klingelte gefühlte 100 mal das Telefon, ein paar Leute hinterließen vorwurfsvolle Nachrichten, warum ich an meinem Geburtstag denn nicht zu erreichen sei. Also, mal ganz davon abgesehen, dass ich nicht verpflichtet bin, an meinem Geburtstag daheim zu hocken - finde ich die Anrufe ohnehin nervig, da man, wenn Gäste da sind, anderes zu tun hat, als aller 5 min. ans Telefon zu hechten. Egal, man kann sich aber auch denken, dass ich meine Gründe haben werde, wenn ich nicht ran gehe, oder?

Im späteren Abend hatte ich dann den "doppelten Genuss" des Mittagessens, da es sich zurück meldete, danach war zumindest der Druck etwas weg und ich konnte eine Runde mit Mäusekind, ihrer Mona und Ben das neue Tabu spielen - eins, was in Richtung Activity geht, also mit Malen, Pantomime etc. Ben und ich haben gewonnen!

Was wirklich schön war, war, dass der Liebste da war, dass meine Kinder alles hübsch gemacht haben (Mäusekind hatte sogar für abends gekocht, ich konnte nur ja leider nix essen) und dass ich von allen Seiten ganz liebe Glückwünsche bekam - per Post und virtuell! Das hat den Tag sehr versüßt.

Nun hoffe ich, dass ich morgen Abend durchhalte - der Liebste hat mir Konzerttickets geschenkt. Wir gehen zu Place*bo!!! 

13.11.2013 um 17:50 Uhr

Lieber Dr. Sommer!

Mit der Pubertät kommen die Pickel, das geht nun mal fast jedem so.

Es gibt tausende Rezepte, wie man diese in den Griff bekommt - mir ist es nicht gelungen.

Dann hat man mir gesagt, wenn du erst ein Kind bekommst, dann sind die Pickel weg! Ich habe 2 Kinder bekommen, aber die Pickel sprießen ungeniert!

Lieber Dr. Sommer, nun bin ich 42 und bin den Scheiß echt leid! Kann ich denn wenigstens hoffen, dass die Mistdinger mit der Menopause verschwinden??? 

06.11.2013 um 18:13 Uhr

Schwarz und Weiß

Warum nur muss GUT und SCHLECHT immer so eng beeinander liegen?

Nach erfolgten Vorstellungsgesprächen legte ich mich dann im Oktober erst mal eine Woche mit einer fiesen Grippe ins Bett. Da ich zu selbiger einen Harnwegsinfekt hatte und schon Beläge auf den Mandeln, holte ich mir von meinem Arzt ein Antibiotikum. Die nötige Urinkontrolle scheiterte leider am weiblichen Sündenfall, das schon zum 2. Mal, langsam kotzt es mich an. Nun ja, ist eben so. Trotzdem doof!

Während ich krank darnieder lag, kam immerhin ein Anruf - von da, wo ich dachte, ich hätte das Gespräch verhauen. Man wolle mich ab 1. November haben!

So richtig freuen konnte ich mich nicht, einerseits zu krank, andererseits... war ein weiteres Gespräch so viel herzlicher verlaufen und da waren alle Kolleginnen da undd total sympatisch und da hätte ich lieber angefangen. Nun ja, würde vielleicht noch kommen. 

Blöderweise war auch ein Urlaub geplant, der, wo Mäusekind nun nicht mit hin wollte - den ich erst selber auch absagen wollte. Aber es war mir wichtig, meine Freunde mal wieder zu sehen. Früher wohnten sie auch in Sachsen und man war schnell mal dort am Wochenende oder sie hier. Aber so liegen nun ca. 5 Stunden Autofahrt dazwischen und man sieht sich halt nur noch sehr selten. Sehr selten. Und da mir telefonieren schwerer und schwerer fällt, sie aber kaum Muse zum Schreiben hat, ist der Kontakt zwar herzlich, aber dennoch eher spärlich.

Darum beharrte Ben auch darauf, trotz zusätzlich noch  eingetretenem Geldmangel, dass wir diese Reise machen.

Ich also halb krank, so dass ich wenig davon hatte. Das Antibiotikum hatte zwar den Harnwegsinfekt beseitig, die restliche Erkältung machte mir aber immer noch zu schaffen.

2 ganze Tage waren wir auch nur da, einen halben davon sahen wir uns Mannheim an, den 2. Nachmittag verbrachten wir auf dem Königsstuhl in Heidelberg. Der Liebste kannte diese Ecke Deutschlands noch gar nicht. Es war auch serh schön, und auch super Wetter.

Meine ursprüngliche Idee, die Blogger,  die in der Gegend wohnen, abends auf ein Bier zu treffen, erstickte ich selbst im Keim und fragte erst gar nicht an - mein Gesundheitszustand hätte es nicht zugelassen. 

Am 3. Tag fuhren wir bei strömendem Regen heim in Bens Stadt, wo er mich die nächsten Tage mit Ohrentropfen behandelte - der Schmerz wollte und wollte einfach nicht weggehen. 

Wieder daheim, hatte ich für den nächsten Tag gleich einen Termin beim Amt und auch gleich dort Probleme zu klären. 

Unser Bewilligungszeitraum war wieder mal am ablaufen, und wie immer - bekommen die es nicht auf die Reihe, den Folgeantrag rechtzeitig zu bearbeiten...! Immer kommt kurz vor nötiger erster Zahlung noch Post, dass irgendwas fehlt - aber nie rechtzeitig genug, dass es auch bis zum Termin noch bearbeitet sein könnte.

Diesmal hieß es, wir hätten die Unterlagen zu Bärenjunges Selbstständigkeit nicht eingereicht.

Hm, diese hatte er ja aber im Sommer wieder aufgegeben, weil es eben nicht reichte vom Geld her, und sich aus genau dem Grund, dass er nicht mehr selbstständig arbeitet, beim Amt zurück gemeldet. Kapieren oder akzeptieren die so aber nicht.

Leider ging kein Weg rein, dass ich bei der Leistungsabteilung hätte kurzfristig einen Termin bekommen. Also habe ich die Unterlagen nur in den Postkasten der Abteilung stecken können. Zumal mir, nach ca. 45minütigem Gespräch mit meinem Arbeitsberater, der Schädel nur noch dröhnte...

War dieser Mensch, als ich das erste Mal bei ihm war, ja so verständnisvoll und ich solle nur erst mal stundenweise arbeiten, von wegen meines Gesundheitszustandes und weil man ja ohnenhin erst langsam wieder einsteigen soll, blahblablah.... kam er mir jetzt damit, dass ich ja nun noch 2 weitere Pauschaljobs machen könnte, andere würden das auch machen. Außerdem ging es um das erstellte Gutachten, zum Glück hatte er ein Einsehen, dass die Aussagen, ich könne vollschichtig arbeiten, dürfte aber dies, das und jenes nicht (kein Publikumsverkehr, keine Schichten, kein Zeitdruck, keine hohen Anforderungen an Konzentration, keine Verantwortung,...) irgendwie gegenseitig behindern. Er hat das nun - endlich! Darum bitte ich seit Monaten! - an die Reha-Abteilung weiter geleitet. Aber ehe sich dort was tut, wird auch wieder Monate dauern...

Bis dahin soll ich schauen, dass ich mehr Geld verdienen kann.

Hallo? Ich bin froh, dass es mit dem einen Pauschaljob geklappt hat! Ich habe da am 1. November das erste Mal da gearbeitet, und es macht Spaß! Den Teufel werde ich tun, das so schnell wieder an den Nagel zu hängen - wie sieht das außerdem im Lebenslauf aus, wenn man ständig die Stellen wechselt??? 

Die meisten wissen es schon - ich verkaufe Schuhe. Und ich hätte nie gedacht, dass ich das kann! Gestern lobte mich die Chefin, ich würde so mutig auf die Kunden zugehen und helfen und hätte das, was ich zu lernen hätte,  so schnell schon verinnerlicht, sie wäre ganz begeistert.

*hach* Das geht natürlich runter wie Öl - und wie gesagt, es macht auch Spaß! Vielleicht kann man dort irgendwann mehr Stunden draus machen, einen Teilzeitjob - irgendwann. Könnte ich mir vorstellen, zumindest im Moment.

Jednefalls ist es auch mit der Cehfin - die mir beim Vorstellungsgespräch so ein komisches Gefühl gab - ein gutes Zusammenarbeiten. Alle Kolleginnen kenne ich allerdings noch gar nicht, so dass ich das gesamte Klima noch nicht einschätzen kann. Denke da aber durchaus positiv.

Und dann? ... bekam ich gestern Abend plötzlich wieder tierische Halsschmerzen. Wurde über Nacht nur schlimmer und heute früh hatten es dann auch das Mäusekind und ihre Liebste. Also blieben wir alle 3 im Bett - zum Glück muss ich heute nicht arbeiten.

Warum kann diese verdammte Erkältung nicht endlich weichen? Klar, weil ich durch die finanziellen Sorgen belastet bin und die Freude an der Arbeit das leider nicht raus reißen kann, das Immunsystem daher immer im Keller herum dümpelt.

Tja, denn genau in der Richtung muss ich dann am Freitag in die Spur gehen: es ist kein Bescheid da, und demzufolge auch kein Geld. Jura sagt, wenn ich am Freitag da nichts erreiche, geht sie mit mir vor Gericht - na, und dann? Ich hab keine Kraft für solchen Scheiß! Ich hätte mich so gern mal auf eine Sache konzentriert. Aber irgendwie ist mir das nicht vergönnt.

03.11.2013 um 21:42 Uhr

20 Fakten Unnützes Wissen über mich

von: Rabenmutter   Kategorie: Tests&Spielchen

Ja, sie lebt noch.... könnte ich es auch überschreiben, und eigentlich wäre einiges zu erzählen, was mir aber für heute Abend dann doch wieder zu anstrengend scheint und darum will ich mich mal an den 20 Fakten versuchen. Bei wem ich das Stöckchen mitgenommen habe, würde jetzt eine ganze Liste ergeben ;-)

1. Meine erste frühkindliche Erinnerung ist ca. einen Monat vor meinem 3. Geburtstag angesiedelt, da war ich mit meinen Eltern in einem FDBG-Ferienheim an der Ostsee und kann mich beispielsweise noch daran erinnern, wie meine Mutter mich am 1. Abend da ins Bett legte, ich NICHT oben schlafen durfte sondern unten schlafen musste und sie mir Stühle davor schob, damit ich ja nicht raus falle... Die nächste Erinnerung ist mein 3. Geburtstag morgens im Kindergarten, wie ich im Kreise aller sitze und erzähle, was ich geschenkt bekommen habe - u.a. rote Katzenhausschuhe, die ich da auch anhatte. 

2. Ich hasse schmutzige Waschbecken und habe den Tick, überall, wo ich mir die Hände wasche, auch das Waschbecken sauber zu machen... (außer in Öffentlichen Toiletten). 

3. Ich bin ein Klopapierrollenrichtigrumaufhänger und mache das auch wonaders! Außerdem hänge ich auch dauernd in Krankenhaus- und ähnlichen Toiletten das Klopapier auf, weil es mich nervt, wenn Vorgängerinnen einfach die leere Pappe hängen lassen und die neue Rolle irgendwo rum steht... Das find ich nämlich... bah!!!

4. Ich träume manchmal in Englisch. 

5. Mein erstes Buch, das ich in Englisch gelesen habe, war 1993/94 "Needfull Things" von Stephen King und da es damals noch sehr anstrengend für mich war, hab ich ein Dreivierteljahr dafür gebraucht, weil ich immer wieder deutsche Bücher zwischenrein lesen "musste". Als ich fertig war, kam der Film im Kino und ich habe ihn mir angeschaut, um festzustellen, ob ich alles richtig verstanden habe.

6. Ich liebe die Bücher von Stephen King, finde aber die meisten Verfilmungen dieser Bücher doof.

7. Von meinem Begrüßungsgeld 1989 habe ich mir ausschließlich (schwarze) Klamotten gekauft.

8. Ich habe mir 2 meiner Ohrlöcher mit Sicherheitsnadeln selber gestochen, eins davon eher aus Versehen und aus lauter Langeweile.

9. Ich war in meiner Jugend ein Fan von Depeche Mode UND The Cure - was bei den meisten Teenies damals ein absolutes Unding war, man mochte entweder - oder. Ich mag beide Bands immer noch ;-)

10. Meine Lieblingsfarbe ist und bleibt Schwarz, aber ich mag auch Farben wie Pink, Rot, Blau, Lila, Weiß... solange sie mit Schwarz kombiniert sind!

11. Ich liebe gestreifte Klamotten.

12. Ich habe schon als Kind gern Nudeln gegessen und könnte die immer noch täglich essen. Nicht unbedingt als Suppe, aber sonst in allen Variationen.

13. In meiner Schulzeit hat meine Mutter mir alle möglichen Sportarten verboten oder ausgeredet, weil sie immer Angst um mich hatte. Das Resultat war, dass ich ab der Pubertät nur noch schlechte Noten im Schulsport hatte und in die Breite ging :-/ 

14. Als ich meine erste 5 in der Schule bekam - das war in der 6. oder 7. Klasse - , hab ich mich tierisch drüber gefreut. Bis dahin war ich (in den Augen der Anderen) ein Streber, aber mir fiel das Lernen einfach nur leicht.  

15. Mein Vater ist an Krebs erkrankt, als ich 14 war und er starb im Alter von 48, als ich 20 war. Seither habe ich Angst davor, dass mir das auch passiert und ich auch nicht älter werde. 

16. Ich bin absichtlich durch die Aufnahmeprüfung für die FDJ gefallen, weil ich irgendwie keinen Bock mehr auf den ganzen Scheiß hatte - wurde aber trotzdem aufgenommen, weil ich ja sonst eine vorbildliche Schülerin war und überhaupt...
^-^ 

17. In den Sommerferien nach der 9. Klasse wurde ich das erste Mal "richtig"  geküsst. Leider hatte ich eine Mandelentzündung und konnte der Schmerzen wegen nicht zurückküssen... ob der Junge sich angesteckt hat, weiß ich gar nicht mehr ;-)

18. Ich hatte in der Schulzeit zeitweise den Spitznahmen Chinese, weil ich angeblich Schlitzaugen habe (häää???). 

19.  Seit meiner Schulzeit zieht sich der Mittwoch als "Ereignistag" durch mein Leben... zuerst  war mittwochs immer Gymnastik-/Aerobicgruppe, später Schuldisco, dann ging ich in die Katholische Jugend und später war mittwochs Theatergruppe. Als ich heiratet und meinen Sohn bekam, war ein paar Jahre Ruhe, dann aber war immer mittwochs Krabbelguppe bei Mäusekind, später Englischclub, Theaterprojekt, Tanzkurs - derzeit hab ich Mittwochs immer Ergotherapie und abends Theater.

20. Ich habe bei beiden Kindern direkt nach dem Sex gemerkt bzw. gewusst, dass ich schwanger bin. 

Puh, war ganz schön anstrengend. Ein "richtiger" Eintrag hätte sicher genau so lange gedauert ;-)