Therapie (Behandlung) von Raucherbein und Schaufensterkrankheit (Arterielle Verschlusskrankeit)

01.01.2009 um 15:20 Uhr

Behandlungstipps

Die arterielle Verschlusskrankheit der Beine (abgekürzt AVK oder pAVK), im Volksmund Raucherbein oder Schaufensterkrankheit genannt, ist keine seltene Erkrankung. Man kann etwa davon ausgehen, dass jeder zehnte 55-jährige Mann von diesem Leiden betroffen ist.

Die Hauptursache der arteriellen Durchblutungsstörungen der Beine ist die so genannte Arteriosklerose ("Arterienverkalkung"), die zu einer zunehmenden Arterieneinengung führt bis hin zum kompletten Gefäßverschluss, während entzündliche Arterienerkrankungen (z. B. die Winiwarter-Buerger- Krankheit) in der täglichen Praxis ganz in den Hintergrund treten.

Die eigentliche Ursache der Arteriosklerose ist vielschichtig, wobei eine ererbte Anlage sicherlich vorrangig ist neben vielen anderen Risikofaktoren, die deren Auftreten begünstigen.
Zu diesen Faktoren gehören insbesondere das Rauchen, die Zuckerkrankheit, der Bluthochdruck und eine ungesunde Lebensweise mit wenig körperlicher Bewegung und einer falschen Ernährung. Grundsätzlich ist die Arteriosklerose aber auch ein degeneratives Leiden des höheren Lebensalters und betrifft praktisch alle Hochbetagten.

Heimtückisch am Raucherbein ist, dass man diese Krankheit lange Zeit nicht bemerkt, dass die typischen Schmerzen in den Beinen (Wade, Fuß, seltener Oberschenkel oder Gesäß) beim Gehen nach einer gewissen Strecke mit Abklingen beim Stehenbleiben also erst in einem schon recht fortgeschrittenen Krankheitsstadium auftreten, wenn das Gefäß schon über 50 % eingeengt ist und dass diese Erkrankung fast immer voranschreitet, sich also verschlimmert. Hinzu kommt, dass in der Regel nicht nur die Beinarterien von der Arteriosklerose betroffen sind, sondern auch die Gefäße des Herzens und des Gehirns, ja aller Organe; so drohen z. B. zusätzlich Herzinfarkt oder Schlaganfall.

Als drei der erfolgreichsten Behandlungsverfahren beim Raucherbein haben sich mir in 25-jähriger Erfahrung die Hämatogene Oxidationstherapie, auch Blutwäsche, HOT oder neuerdings Photobiologische Eigenbluttherapie genannt, erwiesen, die UVB ( Ultraviolettbestrahlung des Blutes ohne Sauerstoffschäumung) und die Oxyvenierungsbehandlung (Oxyvenierung) nach Dr. Regelsberger.

Bedenken Sie bitte, dass Hämatogene Oxidationstherapie, UVB und Oxyvenierungstherapie in der Regel ursächlich auf die Arteriosklerose einwirken, diese Erkrankung also zum Stillstand bringen können, was ich mit dem Ausdruck "Defekt-Heilung" beschreiben möchte; Sie schlagen mit der HOT, UVB und Oxyvenierungsbehandlung sozusagen aber auch "mehrere Fliegen mit einer Klappe", denn deren günstige Wirkungen machen sich natürlich nicht nur an den Beinarterien, sondern auch an den Herz- und Hirnarterien, ja an allen Arterien bemerkbar.
Sie beugen also bei der Therapie (Behandlung) der Schaufensterkrankheit mit HOT, UVB und Oxyvenierung auch einem Herzinfarkt und Schlaganfall vor.

Ich möchte Sie ermuntern, die großen Chancen der HOT, UVB und Oxyvenierung bei der Therapie der Schaufensterkrankheit zu nutzen, bei relativ geringen Kosten.

Nähere Erklärungen zur Hämatogenen Oxidationstherapie, UVB und zur Oxyvenierungstherapie können Sie meinen anderen Weblogs entnehmen unter:

www.blogigo.de/haematogene_oxidationstherapie

www.blogigo.de/ultraviolettbestrahlung_des_blutes 

www.blogigo.de/oxyvenierungstherapie


Natürlich dürfen neben der Hämatogenen Oxidationstherapie, UVB und der Oxyvenierung die konventionellen Behandlungsmöglichkeiten nicht vergessen werden, auf die ich in diesem Artikel nicht eingegangen bin, über die Sie sich aber ausführlich sonst im Internet informieren können.
Dazu hier nur soviel: Selbstverständlich müssen eventuell vorliegende Risikofaktoren zusätzlich sachgerecht angegangen werden, müssen also z. B. ein Bluthochdruck und eine Zuckerkrankheit intensiv behandelt werden;
des Weiteren ist, jedenfalls bei den meisten Gefäßpatienten, ein intensives Gehtraining erforderlich und bei Rauchern der strikte Nikotinverzicht; ohne Aufgabe des Rauchens wird sich ein dauerhafter Erfolg nicht einstellen.

Sollten bereits Ruheschmerzen oder gar eine Gangrän (Brand) vorliegen, sind natürlich operative Maßnahmen vorrangig, es sei denn, eine Operation ist aus verschiedenen Gründen nicht möglich (mangelnde lokale oder allgemeine Operabilität; Operation also technisch nicht möglich oder vorhandene schwere Grunderkrankung, die einem operativen Eingriff entgegensteht). Dann ist allerdings dringend ein intensiver kombinierter Behandlungsversuch mit HOT oder UVB und Oxyvenierung zu empfehlen, um eine Amputation möglichst doch noch zu vermeiden.

Ein akuter Beinarterienverschluss, wenn zum Glück auch relativ selten, stellt selbstverständlich eine Notfallsituation dar und bedarf der sofortigen Einweisung in eine entsprechend spezialisierte Gefäßklinik.  

Allerdings, mein inniger Ratschlag:
Lassen Sie sich beim Raucherbein nicht zu einem voreiligen operativen Eingriff überreden; so segensreich im Einzelfall auch eine Gefäßoperation oder Gefäßaufweitung (Dilatation) sein mag als z. B. letzte Möglichkeit eines Beinerhaltes, so bedenken Sie doch bitte, dass mit einem operativen Verfahren das Krankheitsbild Arteriosklerose grundsätzlich nicht zu beeinflussen ist, diese Erkrankung also trotzdem munter weiter voranschreitet. Das Raucherbein wird immer noch viel zu schnell und viel zu oft operiert. In aller Regel, von Ausnahmen, wie gesagt, abgesehen, ist beim Raucherbein keine operative Hektik angesagt. Sie kann sogar noch Schlimmeres bewirken: Kommt es nämlich nach einer zunächst gelungenen operativen Maßnahme zu einem erneuten so genannten, gar nicht seltenen, Gefäßfrühverschluss, ist die Situation noch schlimmer als vorher, denn der vorher fast immer bestehende Umgehungskreislauf bildet sich nach einer anfangs erfolgreichen Gefäßoperation rasch zurück. Diese Situation (Gefäßfrühverschluss in Kombination mit einem zurückgebildeten Umgehungskreislauf) bedeutet dann natürlich eine akute Bedrohung Ihres Beines und erfordert eine erneute rasche Operation! Und warum soll diese jetzt besser verlaufen als die vorangegangene?

Also noch einmal: Hämatogene Oxidationstherapie oder UVB und Oxyvenierung, einzeln oder bei schweren Fällen in Kombination, sind in der Lage, zu einer Defektheilung der Schaufensterkrankheit zu führen; zumindest verlangsamen diese Therapiemethoden in der Regel das Voranschreiten der Arteriosklerose.
Sie sind deshalb auch unbedingt nach einer erfolgreichen Gefäßoperation oder Dilatation zu empfehlen. 

Denn: Eine gelungene operative Maßnahme stellt sich für den betroffenen Patienten natürlich zunächst als verblüffender Erfolg dar, weil er häufig dann wieder unbegrenzt weit schmerzfrei gehen kann und sich verständlicherweise als geheilt fühlt; leider handelt es sich aber um einen Trugschluss und der anfängliche Erfolg ist oft nur von relativ kurzer Dauer; denn die Krankheit "Arteriosklerose" ist mit der Operation oder Aufweitung ja nicht beseitigt, sondern der Verschluss ist nur repariert und stellt sich über kurz oder lang wieder von neuem ein. 

Deshalb: Nach einer operativen Maßnahme ist erst recht eine anschließende Hämatogene Oxidationstherapie oder UVB oder/und Oxyvenierungsbehandlung angezeigt, um die Arteriosklerose zu bremsen und einen erneuten Gefäßverschluss möglichst zu verhindern. 

Und noch ein wichtiger Hinweis: Wunder gibt es natürlich nicht. Eine chronische Erkrankung, die oft seit vielen Jahren oder gar Jahrzehnten besteht, wie z. B. das Raucherbein, lässt sich nicht mit ein paar HOT, UVB oder Oxyvenierungen in Luft auflösen; hier ist schon eine längerfristige Behandlungsstrategie angezeigt mit der nötigen Geduld, um einen durchschlagenden Erfolg zu erzielen.Andererseits bieten die von mir empfohlenen Verfahren, wie auch sonst in der Medizin, natürlich keine 100prozentigen Erfolgsaussichten; es ist damit zu rechnen, dass es z. B. mit der HOT oder UVB bei etwa 80 % der Patienten zumindest zu einer Verdopplung der schmerzfreien Gehstrecke kommt, und dass 20 von 100 Patienten bezogen auf die Gehstrecke von der HOT nicht  bzw. nicht wesentlich profitieren. In aller Regel führt dann aber eine zusätzliche Oxyvenierung zum gewünschten Erfolg.

Es muss allerdings auch darauf hingewiesen werden, dass, wenn alle oder fast alle Arterien eines Beines verschlossen sind, leider jede Therapie am Ende ist.

Entschließen Sie sich also bitte möglichst frühzeitig zu einer Hämatogenen Oxidationstherapie, UVB oder Oxyvenierungsbehandlung und nicht erst dann, wenn schon Ruheschmerzen auftreten oder gar eine Amputation ansteht, obwohl Hämatogene Oxidationstherapie, UVB und Oxyvenierungsbehandlung auch in diesem späten Stadium noch Hilfe bringen können.

Und seien Sie des Weiteren skeptisch gegenüber möglichen unqualifizierten Äußerungen schulmedizinischer "Betonköpfe", die in ihrem Arztleben noch nie eine Hämatogene Oxidationstherapie, UVB oder Oxyvenierungsbehandlung angewendet haben, aber ganz genau wissen wollen, dass diese drei Verfahren "nichts bringen".

Ich wiederhole noch einmal: Die Schulmedizin darf selbstverständlich nicht ausgeblendet werden. Der Erfolg liegt in der sinnvollen Kombination von schulmedizinischen und naturheilkundlich-biologischen  Therapieverfahren.

Es soll auch nicht verschwiegen werden, dass die von mir angebotenen hochwirksamen biologischen Therapiemethoden nur bei den Patienten ihren Segen entfalten können, die bereit sind, eigene Verantwortung für ihre Gesundheit zu übernehmen. Gefragt sind also Einsicht, häufig Verzicht mit radikaler Änderung eines eventuell risikoreichen Lebensstils und aktive Mitarbeit, des Weiteren aber auch die Bereitschaft, in seine Gesundheit, wenn auch moderat, finanziell zu investieren.

Wer also nicht willens ist, sich ein wenig für seine Gesundung zu "quälen" und seine Geldbörse für sein höchstes Gut ein wenig zu öffnen, der kann von den hier vorgestellten Behandlungskonzepten natürlich nicht profitieren. 

Nutzen Sie meine jahrzehntelangen ärztlichen Erfahrungen in der Erkennung, Beurteilung und Behandlung der Schaufensterkrankheit; mit dieser Erkrankung beschäftige ich mich besonders intensiv schon länger als 30 Jahre.
So war ich z. B. von 1972 bis 1986 in Bremen-Nord als Beratungs-Arzt für arterielle Durchblutungsstörungen der Beine tätig und habe in dieser Zeit zahlreiche Gefäßpatienten auf Überweisung von Kassenärzten untersucht und teilweise mitbehandelt. Mehrere dieser Patienten sind immer noch bei mir in Mitbehandlung, können immer noch befriedigend weit gehen, ohne dass eine Operation erforderlich geworden wäre und haben noch keinen zusätzlichen Herzinfarkt oder einen Schlaganfall erlitten.

Ergreifen Sie die Chancen der HOT, UVB und der Oxyvenierungstherapie beim Schopfe, damit Sie auch noch in den nächsten Jahren ausgiebige Spaziergänge machen können und möglichst keinen Herzinfarkt oder Schlaganfall erleiden!
 

Meine Darstellungen zum Raucherbein können natürlich nur einen allgemeinen Überblick verschaffen, denn jeder Patient ist anders zu sehen und muss individuell beraten werden. Der im Einzelfall optimale Behandlungsweg kann deshalb selbstverständlich nur aufgrund einer eigenen Untersuchung unter Berücksichtigung aller vorliegenden Befundergebnisse gefunden werden.

In meiner kleinen familiären Privatpraxis erwarten Sie keine Hochglanzprospekte, Ledersessel, "Schickimickis" oder anderes glitzerndes und schillerndes Beiwerk, dafür aber hochwirksame biologische Therapieverfahren und eine individuelle intensive Patientenzuwendung.

Als Privatarzt bin ich keinen medizinischen oder ärztlichen Interessenverbänden, keiner Kassenärztlichen Vereinigung und deren Funktionären und insbesondere auch nicht den Zwängen der Gesetzlichen Krankenversicherung verpflichtet, sondern allein dem Wohle des Patienten.

Ich möchte nicht unerwähnt lassen, dass ich auch finanziell unabhängig bin und Ihnen keine diagnostischen oder therapeutischen Maßnahmen aufdrängen muss. 
Bei mir sind Sie jederzeit mündiger Partner und Ihre Entscheidungen werden selbstverständlich respektiert.

Zwecks weiterer allgemeiner Informationen, insbesondere zu den drei von mir empfohlenen biologischen Behandlungsmethoden, stehe ich Ihnen unverbindlich und kostenfrei zusätzlich per E-Mail zur Verfügung, die ich zumindest einmal pro Woche zu beantworten pflege.

Zögern Sie also nicht, mit mir bei zusätzlichen Fragen zur Photobiologischen Eigenbluttherapie und Oxyvenierungsbehandlung Kontakt aufzunehmen. 

Ich bitte allerdings um Verständnis dafür, dass qualifizierte individuelle Beratungen in der Regel nur aufgrund eines intensiven Arzt-Patienten-Gespräches, einer eigenen Untersuchung und der Berücksichtigung bereits vorliegender Befundberichte möglich sind.

Es ist übrigens auch nicht gestattet, unbekannte Patienten aus der Ferne persönlich medizinisch zu beraten. 

Und noch etwas Eigenlob: Bei keinem Patienten mit Schaufensterkrankheit, der bei mir langjährig in Behandlung ist oder war, musste je ein Bein amputiert werden! 

Beratungs-, Untersuchungs- oder/und Behandlungstermine können Sie mit mir jederzeit telefonisch oder per E-Mail vereinbaren. Nutzen Sie in Ihrem eigenen gesundheitlichen Interesse auch die Möglichkeit, sich von mir eine ärztliche Zweitmeinung hinsichtlich einer optimalen Behandlungsstrategie einzuholen! 

Mit den besten Wünschen für Ihre Gesundheit grüßt Sie aus Schwanewede (Niedersachsen) bei Bremen
Ihr Gefäßspezialist
 

Dr. Gerhard Hinrichsen Arzt-Praxis für Biologische Medizin, Naturheilkunde und Naturheilverfahren
Schillerstraße
23, 28790 Schwanewede
Telefon: (0 42 09)
22 81

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E-Mail: dr.med.hinrichsen@arztmail.de

Besuchen Sie auch meine Weblogs unter:

www.blogigo.de/durchblutungsstoerung_behandlung 

www.blogigo.de/anti_aging 

www.blogigo.de/makuladegeneration_behandlung

www.blogigo.de/vogelgrippe 

Linkliste von Webseiten mit verwandten Themen:

http://www.paradisi.de/Health_und_Ernaehrung/Erkrankungen/Arterienverkalkung/  

 

http://www.hansis.net/Gesundheit/Medizin/  

http://www.massage.l-seifert.de/

http://www.internet-verzeichnis.de/Medizin%20%26%20Gesundheit/Naturheilkunde/index.html  

http://www.123-spider.de/cgi-bin/verzeichnis.pl?action=cat&name=Gesundheit.pip.Krankheiten

 

http://www.koerper-geist-seele.org/  

 

http://www.suchtower.de/84-1-krankheit-und-vorsorge.php

 

http://www.die-extra-rente.de/links/schaufensterkrankheit.htm

 

http://www.123-finder.de/finder213.html

http://www.1webkatalog.de/6216-1-koerperkrankheiten.php

http://www.1cool.de/web1089.html

http://www.directory.dialcontent.de/index.php?c=112

 

http://www.powerlinks.ch/power/108-2-gesundheitsberatung.php

 

http://www.der-weblinkkatalog.de/index.php?cat=130

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