tausende von bootsflüchtlingen versuchen von tunesien, marokko und algerien aus die europäischen mittelmeerländer - vor allem italien - zu erreichen. viele ertrinken, manche kommen völlig entkräftet in europa an. das alles ist ein einziger skandal der länder, aus denen sie stammen.
aber es gibt ja immer eine berichterstattung, die das alles umdreht und die schuld gerade denen in die schuhe schiebt, die für dieses flüchtlingsproblem nun gar nicht viel können.
oder doch?
drehen wir die weltproblematik und die wirtschaftichen ungerechtigkeiten nur lange genug hin und her ... dann mag sich vielleicht humanes, mitleidiges verstehen einstellen und der sündenbock ein für allemal auch gefunden sein.
das aber dauert in der regel viel zu lange.
nein, nein. am elend der dritten welt hat immer nur europa schuld. immer nur ... das ist eine tatsache, an der jetzt nicht mehr gerüttelt wird. und weil das so ist, gibt es auch guantanamo ... aber daran haben ja die amerikaner schuld.
hätte es eigentlich ohne das infernalische, menschenverachtende menetekel in 2001 guantanamo gegeben?
das ist schwachsinn, so zu fragen?
also bleiben wir bei der verbogenen wahrheit: europa hat schuld, wenn die afrikaner auf gefährlichen und zuweilen tödlichen reisen zu uns gelangen wollen. europa hat immer schuld, wenn etwas auf der welt - und in afrika sowieso - schief läuft.
DARAN MUSS MAN SICH GEWÖHNEN!
man sollte europa mit dem stöckchen schlagen oder sonst irgendwie bestrafen ... vielleicht hilft es! man kann europa auch steinigen - also im sand vergraben und bis zum bitteren, letalen ende mit steinen traktieren. wo man so etwas übt, wissen wir ja ... mit manchen muslimischen frauen tut man es, und in mekka tut man es mit dem teufel ...
ach, so!