dem globalisierten marokkaner eins ins MAUL!
es stimmt natürlich nicht, dass deutsche, die in marokko ihren geschäften nachgehen, allesamt kriminelle glücksritter sind oder gar von interpol gesucht werden. es ist allerdings nicht von der hand zu weisen, dass eine ganze anzahl von deutschen nach marokko flüchtet, um dort ihren - reichlich dubiosen - interessen nachzugehen.
sie setzen nur fort, was sie in deutschland begannen und was ihnen hier untersagt wurde.
ihnen, die in marokko ihren undurchsichtigen unternehmungen nachgehen, gilt der ganze hass der marokkaner. denn die marokkaner sind es, die irgendwann erfahren haben, dass sie in geschäfte eingebunden wurden, die illegal oder gar kriminell waren. sie sind es, die keinen lohn erhielten, sondern mit leeren versprechungen hingehalten wurden.
deutsche unternehmen geniessen in marokko einen guten ruf - nicht aber die deutschen taschenspieler, die mit windigen geschäften das schnelle geld machen wollen.
sie schaden dem ansehen deutschlands in marokko!
ihre besondere spezialität ist die selbstbedienung aus den töpfen der europäischen union. es gibt viele projekte, die von brüssel aus angeschoben werden. dafür können sich natürlich auch deutsche in marokko bewerben. ihre kompetenz besteht leider viel zu oft einzig und allein darin, hochtrabende namen für ihre firmen anzumelden.
"consulting" muss als begriff immer dabei sein.
viel mehr verlangt brüssel nicht, um die projekte zu vergeben. es sind inzwischen heerscharen von deutschen loosern in marokko unterwegs, die sich um die gelder aus brüssel rangeln. keine frage: am besten ist es, man nimmt seinen wohnsitz in rabat, um besonders dicht an den fleischtöpfen zu sitzen. manchmal hilft auch ein wenig bakschisch ...
ein für marokko ruinöses geschäft, das auf dem rücken der marokkaner ausgetragen wird!
natürlich darf auch der begriff "nachhaltigkeit" nicht fehlen, um in brüssel gehör zu finden. "ökologisch nachhaltig" wäre noch besser.
wie gesagt: der zorn der marokkaner auf diese globalisierte raffgier neo-kolonialer glücksritter ist gut zu verstehen. manchmal führt dieser zorn in foren des internets sogar zu ..

http://www.on-live.de/nachrichten_226_DEU_HTML.php?text=20080520APD0123.xml
http://www.tagesspiegel.de/politik/div/;art771,2494145
http://www.eurotopics.net/de/magazi n/mittelmeer-union-2008-04/schwarzer_werenfels_mittelmeerunion/
Der dt. Kiffer aus Chefchaouen soll dick verbandelt im Drogenhandel sein, die "Werkstatt" hat wohl schon immer nur Alibi-Funktion. Ausserdem soll er an Autoschiebereien (geklaute KFZ aus Europa für Marokko "legal" machen) im grossen Stil beteiligt sein.
Das sind zwei mit Abstand übelste Vögel, die Deutschland in Marokko zu repräsentieren hat. Namen nenne ich besser nicht. Jeder mag sich selbst ein Bild machen.
Ich verdiene mein Geld lieber rechtmässig, da lebe & schlafe ich besser!