KREUZ @ QUER - notwendige notizen!

09.05.2008 um 23:16 Uhr

easy ... die menschen in MAROKKO!

... die menschen in marokko sind so gelassen, so cool, so easy. man muss nur einmal in einem café sitzen und ihnen zuschauen ... oder am strand, wenn mutti maroc ihre latschen auszieht und sich mit kleid, rock und unterrock in die brandung stellt ...

so easy! mutti maroc steht gelassen in den wellen, will dort gar nicht mehr weg ... und alle europäer schauen ihr voller bewunderung aus der ferne zu, denn ...

... mutti maroc hat den SINN des lebens erfahren ... sie ist so easy und cool!

nur mal so:

der sozialromantische blick ist ein "kolonialistischer blick" .... niemals aber ein realistischer blick.

Kommentare zu diesem Eintrag:

  1. zitierenRoland schreibt am 09.05.2008 um 23:32 Uhr:Mal relaxen können wie eine Maus in der Falle

    In den meisten Fällen enden wir als senile
    gutmütige Narren, hin und her geschoben von
    einer rosigen Krankenschwester, die uns an-
    blafft, weil die Bettpfanne wieder rand-
    voll ist.
    Es sei denn, es nimmt ein gewaltsames Ende -
    ein Finish, in dem noch einmal alles an uns
    vorüberzuckt: Mahagonifarbene Sonnenstrahlen,
    Girls am Strand, Plattfüße, Haarschnitte,
    rasselnde Wecker, ein rasender Puls.
    Egal wie, es kommt nie richtig zusammen.
    Ich gehe in Bars, durch leere schmale Seiten-
    straßen, ins Wettbüro, frage mich, was ich
    eigentlich will, und denke wehmütig an
    Urwälder voll Kletterpflanzen und ähnliche
    Dinge, z.B. an Mäuse, die sich mit den Vorder-
    pfoten die Nase putzen. Ich sehe mir die Leute an,

    aber sie sind alle beschäftigt mit Dingen,
    die ein Spinner wie ich für Unfug hält: Ein Haus
    abstottern, von da nach dort kommen, Geld verdienen
    und darüber reden. Das einzige wovon man
    etwas hat, ist wahrscheinlich rücksichtslos zu schlafen,
    aber auch das geht nicht lange genug gut - überall
    werfen sie Preßlufthämmer an, die Kirchenglocken juckt der
    Schweiß der Beter, die Bienen stechen, die Fenster gleißen,
    Boote kentern und verfüttern ihren Inhalt an die Haie, nur
    Kanonen schlafen ungestört in Museen. Ich gehe weg von
    allem, habe nichts gelernt, weiß jeden Tag weniger, meine
    Hände werden magnetisch angezogen von meiner Kehle,
    meine Füße tragen mich voran wie bewußtlose tierische
    Extremitäten, in Gegenden hinein, wo es schimmelt und
    gärt, in eine behagliche Hölle, voll von Grünzeug,
    Ranken und Lianen, und dafür danke ich ihnen auf den Knien.

    Charles Bukowski
  2. zitierenAdolf schreibt am 10.05.2008 um 16:10 Uhr:Der Grossteil der Marokkaner lebt heute schon am Existenzminimum, die heutige Jugend dort ist für mich eine Jugend ohne Zukunft. Ohne Berufschance, ohne Ein/auskommen...ganz zu schweigen von einer nicht vorhandenen Rente.
    Da hilft Allah garantiert auch nicht weiter!

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