ein CAMPINGPLATZ ... wegen der rente!
wenn jemand in marokko unterwegs ist, dort fördergelder der europäischen union in die hand nimmt, um brunnen und abwassersysteme zu bauen ... und das (es sind seine eigenen worte) mit einigen millionen euro (oh, ha!) ... fragt man sich doch: warum muss ein mann, der mit millionen euro in marokko jongliert, dort auch noch einen campingplatz bauen?
dieser campingplatz ist übrigens bis heute eine staubige baustelle - weit entfernt davon, von irgendwelchen caravans und womos angefahren zu werden.
man könnte natürlich sagen: der mann baut vor. wenn die eu-gelder nicht mehr sprudeln (wir wissen: in millionenhöhe!) bleibt immer noch der campingplatz ... als eine art rente im alter.
dieser mann, der als "consultant" die eu-gelder (diese vielen mi-lli-onen) in marokko in die hand nimmt, winkt am ende seiner tage die womos und caravans auf ihre stellplätze in der wüste.
eine absurd-groteske vorstellung!
dieser glücksritter sollte wirklich für alle ein vorbild sein, die daran denken, nach marokko zu gehen. denn 1. sprudeln die finanziellen quellen der eu in marokko besonders üppig (sagt er!) und 2. gibt es in der wüste genügend platz, um einen campingplatz einzurichten ...
... dort hinten ... in der sahara ... nicht wirklich zu gebrauchen ... aber mit schönem sonnenuntergang ... wegen der rente.
ich allerdings meine: wer in marokko millionen euros in die hand nimmt und damit jongliert, sollte zur freude aller marokkaner auf dem jemma-el-fna auftreten!
