ein erzbischof und die SCHARIA!
der erzbischof von canterbury - immerhin das oberhaupt der anglikanischen kirche - hat nachgedacht. dabei ist ihm aufgefallen, dass sich viele der 1,7 millionen muslims in england nicht mit der dort herrschenden rechtsordnung anfreunden können.
die ärmsten!
der erzbischof schlägt deswegen vor, dass die muslims in england fortan wählen sollen, ob recht nach säkularen oder religiösen masstäben gesprochen wird. wem die SCHARIA näher ist als die englischen gesetze, soll sich fortan dem rechtsspruch der SCHARIA beugen.
natürlich schränkt der erzbischof sofort ein und betont, dass es nur um die "gute" SCHARIA gehen darf. die "schlechte" SCHARIA möge bitte draussen bleiben.
jetzt können sich alle den kopf darüber zerbrechen, was eine "gute" SCHARIA ist - wohl hoffentlich nicht die, unter der (weltweit) allerhand muslims schwer zu leiden haben.
aber - was tut man nicht alles, damit sich muslims auch in england wie zu hause fühlen ... übrigens gibt es nicht eben wenige menschen, die wegen der SCHARIA aus ihren muslimischen ländern nach europa geflohen sind.
... aber das ist gewiss die "schlechte" SCHARIA.
