ein marokkanischer bürgermeister - in ROTTERDAM!
die NIEDERLANDE sind - was liberalität und aufgeschlossenheit für ihre ausländischen mitbürger betrifft - einigermassen ins gerede gekommen. der "multi-kulti-touch" einer ganzen gesellschaft zerbrach im hass auf ausländische minderheiten und endete in mord und totschlag.
umso positiver ist die nachricht, dass jetzt ein gebürtiger marokkaner zum bürgermeister von rotterdam gewählt wurde. es hat also keinen sinn, die niederländische gesellschaft in ein schwarz-weisses licht zu tauchen, in der integration und hass auf minderheiten unverholen nebeneinander stehen. man muss schon differenzieren und notieren, dass es eine allmähliche tendenz hin zu normalität und unaufgeregtem miteinander gibt.

Dann duerfe man auch deutsche und hollaendische Buergermeister fuer marok. Staedte fordern!
Da stimmt doch dann was nicht.
und Agadir bekommt nen' deutschen Buergermeister!
soweit darf es nicht kommen, dass Vertreter einer Minderheit ueber die dt. Mehrheit regieren.
L.G.
Adelheit
wenn es das Volksbegehren ist, einen ihrer Bürger zum Bürgermeister zu berufen, ist es doch scheißpiepegal, wo er geboren ist. (Jesus wurde im Stall geboren.)
Mit heimatlichen Grüßen
Lale