herr F. und die kleinen differenzen beim sexuellen MISSBRAUCH!
herr f. hat "sein" besonderes thema: das ist der sexuelle missbrauch und die pädophilie. um nichts anderes kreisen seine gedanken, seitdem ich ihn (unglücklichweise) im internet kennenlernte. ich stand ihm bald mit einiger skepsis gegenüber - und schliesslich in rigoroser abneigung.
warum?
wel er (unter anderem) folgendes in einem internet-forum aufschrieb. allerdings meint frau kohlmeise ja immer noch, dass herr f. ein "hochanständiger" mann ist. wenn sie sich da mal nicht ganz gewaltig irrt ...
herr f. schreibt:
ich denke, daß man da differenzieren muß.
Es wäre wohl falsch bei allen Fällen von Missbrauch zu sprechen, genau so falsch ist es aber auch so zu tun, als wenn es keinen Missbrauch gäbe.
Aus Sicht der Betroffenen ist es wohl stehts Gebrauch, die Meinung vieler Europäer ist wohl dahingehend tendierend, daß es immer irgendeine Form von Missbrauch ist, aus meiner Sicht ist es aber beides.
Wir müssen in der Lage sein zu erkennen, daß es oft zu Zwang und dadurch zu Missbrach kommt aber auch Vorgänge gibt, die nicht auf Zwang sondern auf gegenseitigen Interesse beruhen, was nach meiner Meinung dann freiwillig geschieht und kein Missbrauch ist.
Bei dem von Dir angesprochenen 10jährigen Mädchen ist es wohl eindeutig ein Missbrauch, auch dann, wenn das Mädchen nicht gezwungen wurde, sondern es freiwillig macht. Da würde ich auch, wie Anne angesprochen hat, vom Missbrauch der Gefühle sprechen.
Ebenfalls so Dein Beispiel von dem 20jährigen am Meer.
Etwas anderes hingegen sind die z.B. 16jährigen Jungs, die sich anbieten. Diese sind körperlich und geistig so weit entwickelt um zu wissen was sie tun.
