hundehalter aufgepasst!
die wissenschaft ging bisher davon aus, dass hunde nur die sogenannten primärgefühle entwickeln können: wut, angst und überraschung. nun stellte man in neueren studien fest, dass hunde auch über sekundäre gefühle verfügen, die kognitive fähigkeiten voraussetzen (die man hunden bislang schlichtweg absprach):
eifersucht, stolz, scham, schuld und verlegenheit.
warum eigentlich fragt man nicht einmal einen hundehalter? der weiss es längst, muss dafür auch keine wissenschaftlichen studien lesen.
oder was meinst du, smara?
