islamische WILLKÜR - auf die spitze getrieben!
was sind eigentlich "grössere mengen haschisch"? vielleicht säcke, die man in marokko als "hühnerfutter" deklariert? so liest (und sieht) man es bisweilen im internet.
nun ist marokko zwar ein islamisches land - aber doch nicht mit saudi-arabien zu vergleichen (warum eigentlich nicht - die alles beherrschende religion ist doch in beiden ländern dieselbe). wäre es nicht an der zeit, dass die marokkaner ihren sunnitischen glaubensbrüdern in saudi-arabien folgen - oder sie (wenn sie anderer meinung sind) einmal entschieden ermahnen?
es ist doch nicht einzusehen, dass in marokko lebende menschen (muslims!) sich öffentlich damit brüsten, täglich ihren joint zu rauchen, während in saudi-arabien zur gleichen zeit menschen, die mit haschisch angetroffen wurden, dem henker überantwortet werden.
ich weiss: es geht bei dem strafmass um die "grösseren mengen". wenn aber jemand - z.b in marokko - jeden tag einen joint raucht ... dann sind das doch irgendwann auch grössere mengen, oder nicht?
ich vestehe den islam immer weniger. einerseits lässt er den menschen allein und überlässt es jedem selbst, sich vor allah zu rechtfertigen ... und andererseits schlägt er ihnen bei passender gelegenheit den kopf ab.
zwischen diesen extremen ...
den menschen einerseits allein mit seinen entscheidungen zu lassen, ihn aber andererseits im rechten moment einer rigiden, religiös begründeten justiz zu überantworten ...
... muss endlich ein vernunftbegabter ausgleich stattfinden.
alles andere ist schrecklich teuflische willkür ...
... HIER AUF DIE SPITZE GETRIEBEN!
im übrigen ist die todesstrafe zu ächten - überall dort, wo sie immer noch stattfindet!

Ich kenne keine verlogeneren Menschen, als die, die ich in islamischen Ländern kennengelernt habe. Die werden doch mit lügen erzogen. Normalerweise müssten die alle in der Moschee leben und 7 Tage 24 Stunden beten, diese Heuchler und Märchenerzähler. Und warum kommen ausser den Erdöl-fördernden islamischen Ländern alle anderen "nicht aus dem Quark"? Weil kein Staat auf Lügen aufgebaut funktionieren kann.
Neulich wurde er mit einem Herrn L aus der Stadt H im selbigen Lande gesichtet, in Begleitung von Frau G, sie wissen schon wen ich meine, und soll mal wieder in unnüchternem Zustand sein Kurzgedicht „Currywurst macht oberglücklich“ rezitiert haben, - und das in einem Land in dem Schweinefleisch schon aus religiösen Gründen auf jeden Fall offiziell nicht zu den Haupt-Nahrungsmitteln gehört.
In korrekten Jamben abgefasst, stieß diese Missachtung der kulturellen Empfindlichkeiten nicht nur auf taube Ohren, sondern veranlasste die dörfliche Obrigkeit Herrn B mit dem Hinweis, „die Würde von Kulturen und Schweinen sei unantastbar“, erneut diskret einen seiner unzähligen Obolusse in Form einer kleinen Aufmerksamkeits-Entschädigung zu entrichten.