italienische FRIKADELLEN!
es müssen ja nicht immer die deutschen papp-frikadellen sein.
mein rezept geht so:
wir besorgen uns hackfleisch (möglichst halb schwein, halb rind ... das ist saftiger) und geben dazu ein ei, ein eingeweichtes brötchen, klein geschnittene zwiebeln sowie salz und pfeffer. das kennt man ... so werden frikadellen zubereitet.
ich gebe allerdings noch knoblauch zum teig, würze mit frischen kräutern (petersilie, basilikum, thymian, oregano), füge reichlich geraspelten parmesankäse hinzu, vergesse auch nicht einen teellöffel dijon-senf, und vermenge alles zu einem geschmeidigen teig.
daraus forme ich frikadellen und brate sie in neutralem öl bei mittlerer (!) hitze. die frikadellen sollen langsam gar werden - umso besser vermischen sich die aromen.
am ende - wenn sie aussen eine dunkle kruste haben - nehme ich die frikadellen aus der pfanne und lege sie auf küchenpapier, um sie vom bratfett zu befreien. aber vorsicht: liegen sie dort zu lange, werden sie schnell trocken.
eine beilage?
vielleich ein grüner salat - ansonsten esse ich diese frikadellen ohne alles einfach von der hand!
p.s. so eine frikadelle schmeckt übrigens auch kalt sehr gut ...
