kölner hausfrauen und ihr ANTIFASCHISMUS!
man kann mit recht fragen, warum gewisse leute, die sich zu einem anderen glauben missionieren liessen, sofort in ein waffengeschäft rennen, sich dort eindecken und den "dschihad" verkünden.
man kann sich auch fragen, warum die "linke" so schnell vor ort ist, wenn es gilt, gegen mutmassliche "rechtsradikale" vorzugehen, die kritik am islam üben. es soll mir keiner erklären, dass die umstände in köln auch nur annährend "demokratisch" waren. im gegenteil: die linken gruppen liefen vollständig aus dem ruder, zeigten dem rechtsstaat eine lange nase und demonstrierten, was es in wahrheit heisst, gegen fremdenfeindlichkeit und zu gross dimensionierte moscheen zu sein - gewalt.
wer sich auch nur ein wenig abseits des mainstreams bewegt, hört stimmen, die vielleicht nicht besonders laut sind, aber doch ein allgemeines unbehagen formulieren.
oder sagen wir es anders: nicht jede kölner hausfrau, die jetzt so beherzt gegen islamkritiker auf die strasse ging, wird es freuen, wenn sie plötzlich im schatten einer moschee und inmitten muslimischer migranten leben müsste.
politisch korrekt ist es allemal, für seine ausländischen mitbürger und ihre forderungen auf die strasse zu gehen. ob es auch immer der eigenen überzeugung entspricht, sei einmal dahingestellt.
wäre nicht alles so abstrakt und irgendwie theoretisch, müsste die debatte, was den umgang mit migranten betrifft, endlich einmal lebendig, betroffen und im wissen um alle möglichen vorurteile geführt werden. erst dann käme man womöglich zu lösungsansätzen.
oder ... man macht es wie in österreich und wählt gleich die rechtspopulisten. aber dagegen haben wir ja in deutschland die "waffe" des ...
