lokomotiven - an die WAND gefahren!
es hätte zum heulen schön sein können: im fernsehen reichen sich die lokomotivführer und die deutsche bahn die hände. der öffentlich-rechtliche auftrag der ARD wäre einmal wieder aufs eindrücklichste unter beweis gestellt worden.
statt musikantenstad´l ein ende des streiks. worüber würde sich der deutsche fernsehzuschauer wohl mehr freuen? er wüsste auch endlich, warum die GEZ ihn andauernd mit neuen mahnschreiben traktiert ...
... einen streik zu schlichten, kostet viel geld!
aber - schade ... dieses mal funktionierte es nicht. die ARD konnte die kontrahenten nicht dazu bewegen, von ihrem crash-kurs zu lassen.
jetzt bleibt uns nur zu hoffen, dass es wenigstens mit dem musikantenstad´l weiter geht. ich bin da allerdings guten mutes, denn bevor die deutschen fernsehzuschauer streiken, müssen erst noch allerhand lokomotiven gegen die wand gefahren worden sein ... zum beispiel in der ARD.
p.s. karl moik wird schon demnächst in der ARD einen neuen anlauf nehmen, um die kontrahenten an einen tisch zu bringen. die wildecker herzbuben sollen im streit vermitteln und florian silbereisen die schlichtung (singend) verkünden.
