versunken in GLÜCKSELIGKEIT ...!
süss legt sich das bild auf unser gemüt. weltflüchtig wird unser herz. es gibt eine welt, die besser ist als unsere. ein blick reicht, um solche erkenntnis schmerzhaft zu spüren. das leben ist neckerei und tändelei, es trinkt den wein der sorglosigkeit. wälder und täler liegen sonnenverwöhnt in barocken, goldglänzenden rahmen, die wahre heimat unserer herzen. "liebes fräulein, darf ichs wagen, ihnen liebe anzutragen, die ich fühl in meinem herz, als quälend-heiter, süssen schmerz?"
so versunken in glückseligkeit, tun wir nichts weiter, als uns die nasen an schaufenstern plattzudrücken ...
