war OBAMA bei der wehrmacht?
es kommt ja nicht alle tage vor, dass ein amerikanischer präsidentschaftskandidat nach berlin kommt, um dort eine rede zur transatlantischen allianz zu halten. da will keine fernsehstation zurück stehen, jede stellt ihre eigenen kameras auf, um dieses ... ja, was? ... ereignis festzuhalten.
natürlch mangelt es auch nicht an kommentatoren, die uns das geschehen nahebringen und interpretieren. so erfuhren die zuschauer, dass selbst eine panzerfaust das hotelzimmer obamas nicht zerfetzen könnte (schade, man hat es in praxis nicht sehen können), und dass der präsidentschaftskandidat selbstverständlich die pünktlichkeit gelernt habe (weil er doch - o-ton - bei der "wehrmacht" gewesen sei).
die ganze berichterstattung im deutschen fernsehen muss einer verrückt - skurrilen veranstaltung von dilletanten geähnelt haben. nachzulesen in der ...
da lobe ich mir doch die clevere redakteurin der BILD. sie liess ihren presseausweis in der tasche und klimperte mit den wimpern, als obama das fitness-studio betrat (wo sie gerade an den hanteln arbeitete). sie war entzückt von seinem po und bat - jungmädchenhaft schüchtern - um ein foto. das stand dann am nächsten tag auf seite 1 der BILD.
würde obama immer noch bei der wehrmacht dienen, wäre ihm dieser damenbesuch gewiss erspart geblieben.
nachdem diese wirklich "linke tour" aufgeflogen war, fand sich leider keiner, um mit der panzerfaust nach der jungen dame zu zielen. aber seien wir froh ... eine kopfnuss hätte sowieso gereicht ...
auch für die vielen anderen, die den besuch obamas medial so richtig vergeigt haben.
