KREUZ @ QUER - notwendige notizen!

20.05.2007 um 09:23 Uhr

wo ist eigentlich ... bruno?

wir erinnern uns: vor einem jahr tauchte ein braunbär im oberbayerischen auf. die bayerische staatsregierung liess sogleich verlauten: "wir wollen ein netter gastgeber sein".

doch dann riss bruno, wie man den bären inzwischen liebevoll nannte, einige schafe, machte es sich vor einer polizeistation gemütlich und erschreckte die touristen.

daher wurden bärenfänger aus finnland eingeflogen, die bruno ... na, sagen wir mal: ausser gefecht setzen sollten. und so geschah es dann auch!

um aber auf die eingangs gestellte frage zurückzukommen:

bruno liegt in einer tiefkühltruhe und wartet auf seine präparation. als ausgestopfter bär soll er nämlich in nicht allzu ferner zukunft die touristen erschrecken ... im museum.

p.s. über den gorilla, der jüngst im zoo von rotterdamm über den zaun sprang und die besucher tätlich angriff, wird noch zu sprechen sein!

Kommentare zu diesem Eintrag:

  1. zitierenManuela schreibt am 22.05.2007 um 21:49 Uhr:Diesen Kommentar kennst Du sicher; stammt aus *Frontal21*, einer netten Sendung im 'ZDF', die soeben wieder lief:

    01.04.2007 - Frontal21-Online-Satire
    Bilaterales Bärenproblem
    täglich toll! # 2177
    Bildquelle dpa [Bild kann ich hier mangels technischer Möglichkeit leider nicht zeigen]

    Als Bruno noch lebte, machte er weniger Probleme

    Der im vergangenen Sommer in Bayern erlegte Braunbär Bruno sorgt auch neun Monate nach seinem geheimnisumwitterten Tod für Probleme. Der italienische Umweltminister Alfonso Pecoraro Scanio hat darum gebeten, den Leichnam an Italien zu überstellen, da Bruno aus einem italienischen Zuchtprojekt stamme und daher auf dem Stiefel züchtig beerdigt werden soll.

    Der bayerische Umweltminister Schnappauf jedoch erklärte nun, eine Übergabe des Bären sei weder rechtlich notwendig noch vermittelbar. Schnappauf will das Tier ausstopfen lassen. Mit dem rechtmäßigen Abschuss sei er in das Eigentum des Freistaats übergegangen. So ganz verstehen können wir den tollen Minister aus Bayern nicht. Da kommt endlich mal einer, der ihm auf einen Schlag ein paar hundert Kilo Gammelfleisch abnehmen will - und dann ist es auch wieder nicht recht.

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