Literatur und Seitenwahn - Bücher, Lesespass

02.01.2005 um 22:46 Uhr

Gabriel García Márquez : Erinnerung an meine traurigen Frauen

Gabriel García Márquez ein wundersamer und bekannter kolumbianischer Autor und einer meiner Lieblingsautoren. Doch wieso gerade er und nicht Dostoewski z.B. oder Karl Marx oder Jack London?

 

Unbestrittenermaßen ist Marquez einer der besten Freunde von Fidel. Er hat ein interessantes Buch über den Aufstieg des kubanischen Revolutionsführers verfasst und dieses war ein Beststeller auf dem südamerikanischen Kontinent. Eigentlich lernte Fidel den aufsteigenden Autor auf einer Party zu in Mena di Krista kennen, wo man die Siegesfeier von Fidel feierte. Er konnte erfolgreich in Cuba landen und die proamerikanische Regime vertreiben. Unnatürlich wirkte in dem Moment gar nichts. Fidel war auf dem Höhepunkt seiner Bekanntheit nur noch Chegevara war bekannter.

 

Geboren wurde der Schriftsteller in Aracataca – eine Stadt im Norden Kolumbiens. Eigentlich herrschten dort eher ärmliche Verhältnisse und schon früh musste er lernen wie man das Geld verdient und im Leben auch alleine klar kommt. Schon damals zeichnete er sich durch seine Zielstrebigkeit aus. Es setzte immer seine Ziele und versucht diese hartnäckig zu erreichen, um jeden Preis auch um den Preis seiner Gesundheit. So war es ihm sehr wichtig einen guten Schulabschluss zu schaffen. Er lernte Tage und Nächte lang bis es gesundheitlich nicht mehr zu stemmen war. Aber er bekam das, was er wollte!


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