Stimmung: Juhuuuuh schöööhn
Musik: The Monkeys - I'm A Believer
Sehr geehrte Frau Dr.
Ich fühle mich geehrt mich ihnen anvertrauen zu dürfen, zumal ich extraordinäre Probleme habe, heute. Nämlich … keine. Ich bin relativ glücklich, wenn man von den bleibenden Schäden absehen kann. Jedenfalls habe ich nach der gestrigen stundenweisen Internetbenutzung einen Anruf erhalten, von Eva-Prefa, die ich eigentlich zu einem ähnlichen Zeitpunkt anrufen wollte. Nun ja, das Gespräch war erbauend und ich freue mich noch mehr auf ihre Ankunft am morgigen Freitag, den ich zum größten Teil der Zeit im Bus und in Verdun verbringen werde um mich von der trostlosen Unsinnigkeit des ersten Weltkrieges zu überzeugen (von der des 2ten bin ich bereits vor meiner Exkursion in den Geschi-LK restlos überzeugt gewesen). Danach werden wir, meine „Peer-Group-Pressure“ – Group, ihre Anhängsel, mein selbiges (Eva) und natürlich MOI uns in’s China Restaurant begeben um unser Abendmahl zu uns zu nehmen.
Später treffen wir uns noch zu einem Abendtrunk. Perfekter Abschluss eines langen Tages.
Der gestrige war ebenfalls erfolgreich mit einem 4:3 abgerundet (obwohl der beginn des Tages, 8 Stunden Unterricht… igitt, nicht gerade erbaulich war). Ich war sehr begeistert von Bernd Schneider und Per Mertesacker (diese wundervolle Zusammenarbeit zum 2:1), wie immer. Im Nationalmannschaftsfieber habe ich sogar die Vereinszugehörigkeiten Übersehen und mich sogar für … igittigitt „Poldi&Schweini“ begeistern können (rein fußballerisch versteht sich). Nur habe ich mich über die fehlenden Alternativen, seltsame Auswechslungen (natürlich musste der Börnie geschont werden, aus keinem anderen Grund hätte man ihn auswechseln können, J) und … öhm, die seltsam leisen Stadioninsassen brüskiert. Wenn es auf dem Platz schon nicht läuft, warum dann auf den Rängen versteinern?! Hä? Blöd, um mal wieder in meine Alltagssprache überzuwechseln *lol*.
Ansonsten war das Spiel schlecht. Abgesehen von ein paar Aktionen welche die Stimmung etwas hoben. Ein glückliches 4:3.
Ansonsten bin ich seit Wochen auf der Suche nach einem seriösen Job. Nein, nicht um mein Taschengeld aufzubessern, nein, ich würde alles in die Bildung meines irdischen Ich’s investieren. Was bedeutet: Musikalische Späterziehung (Gitarre u. Gesang), Führerschein … und Ästhetik des Einkaufens *lol*. Allerdings würde ich erst für eine Nähmaschine gehobenen Standards (sie sollte funktionieren) plädieren und für andere „Arbeitsmaterialien“, welche man im Gebrauch einer solchen Maschine benötigen könnte (eher sollte, sonst würde es keinen Sinn machen).
Das alles hat den Sinn mich auf meinen späteren Beruf vorzubereiten und endlich, endlich, endlich Musik machen zu können und vielleicht, vielleicht sogar in einer wundervollen (Mädels-)Rockband spielen zu können *seufzzz*.
Mit besten Empfehlungen
Frau L. C. Paulus