08.-17.02.2008 - St. Johann in Tirol
In diesem Winter hatte ich mich entschlossen mal nicht über Fasching nach St. Johann zu verdrücken sondern zog es vor mal mit den Heidemädels Anna+Ela etwas mehr als 1 oder 2 Tage zu verbringen und daher erst eine Woche später nach Tirol zu reisen.
Und wir verbrachten eine paar sehr schöne Tage dort. Kein Wölkchen am Himmel (bis auf einen Tag), gute Pistenverhältnisse und relativ wenig Leute waren das eine und die netten Miturlauber das andere - eine gelungene Woche! Etwas getrübt wurde das Ganze dadurch, dass ich die ganze Woche über nicht so sehr fit war. Aber auch das konnte uns die gute Laube kaum verderben ...
Und wir verbrachten eine paar sehr schöne Tage dort. Kein Wölkchen am Himmel (bis auf einen Tag), gute Pistenverhältnisse und relativ wenig Leute waren das eine und die netten Miturlauber das andere - eine gelungene Woche! Etwas getrübt wurde das Ganze dadurch, dass ich die ganze Woche über nicht so sehr fit war. Aber auch das konnte uns die gute Laube kaum verderben ...
Freitag, 8.2.
Am Freitagmorgen ging's nochmal zur Arbeit. Kurz nach 12 hielt mich nichts mehr dort. Kurz nach Hause, kleiner Snack und ab Richtung Süden. Ein paar Stunden später, so gegen 18.30 Uhr war ich in St. Johann. Schnell bei Steffi eingecheckt und dann mal schauen, was es Neues gibt. Wurde, fast wie erwartet, etwas länger. Irgendwie im Spiel waren der Stammtisch im Park, das Rogis, das Medusa und die Platzl Bar.
Samstag, 9.2.
Erst mal ausschlafen. Am Nachmittag ging's irgendwann zum Franko in den Harschbichlschirm. Gemütlicher Nachmittag. Mittlerweile mußten auch Anna+Ela, die Heidemädels, eingetroffen sein. Im Max Pub trafen wir dann auch aufeinander und starteten unsere Welcome-Party. Zunächst noch im Max Pub, ging es später über das Rogis ins Medusa, wo ne Band spielte. Bei netter Musik trafen wir auch den ein oder anderen Bekannten. Nicht sehr spät aber doch bettreif traten wir, kurz nachdem die Band ihr Gastspiel beendet hatte, den Heimweg an.
Sonntag, 10.2.
Die Mädels wollten schon früh raus, war ja auch ihr erster Skitag. Ich zog es vor, erst einmal auszuschlafen. Gegen Mittag trafen wir uns dann beim Franko und genossen den schönen Tag, allerdings ohne noch großartig Ski zu fahren. An der Angerer Alm lauschten wir eine Zeit lang der wirklich angenehmen Live-Musik und beim weiteren Weg ins Tal genossen wir am Almhof nochmal die Sonne. Nach den ersten beiden Tagen fiel der Apres Ski im Max Pub etwas kürzer aus (ich war sogar schon um 18 Uhr im Bett).
Montag, 11.2.
Am Vortag zeitig im Bett stand einem frühen Skitag nichts im Wege. Gesagt - getan! Richtig fleissig fuhren wir fast das ganze St. Johanner Skigebiet ab. Zwischendurch gönnten wir uns aber auch immer wieder einen Zwischenstopp, wobei die Bassgeigeralm besonders hervorzuheben ist. Da sollte man öfters mal einen Halt machen. Alles in allem hatten wir einen herrlichen Tag. Leider begann für mich aber auch die Zeit des Leidens. Irgendwie hatte es mich ziemlich erwischt und ich war recht fertig. So fiel der Apres Ski recht kurz aus. Zum Essen machten wir auch nur einen kleinen Abstecher ins Rogis. Also wieder ein Abend früh im Bett.
Dienstag, 12.2.
Ich hatte beschlossen, evtl. einfach mal einen ganzen Tag zur Erholung im Bett zu verbringen, vielleicht würde es mir dann besser gehen. Die Mädels machten sich dagegen wieder früh mit Bekannten zum Skifahren. Bei dem herrlichen Wetter wäre auch alles andere ein Frevel gewesen. Das schöne Wetter und Berni, die irgendwann anrief und vorschlug, dass wir uns bei Franko treffen, ließen mich dann doch noch aufraffen. Mit Skifahren war allerdings nicht viel, einfach nur auf der Couch in der Sonne liegen und quatschen. Als es zu kühl wurde ging es zurück ins Tal, wo die Ski-Show anstand. Anna+Ela tauchten irgendwann auch wieder auf und wir schauten uns die Show noch eine Weile an, bis es schlußendlich doch etwas zu kalt wurde. Also ab ins Max. Dort war nach der Show auch richtig was los, der beste Apres Ski der Woche! Ich hielt es dieses Mal auch relativ lange aus, trat aber dann als erster den Rückzug an und suchte mein Bett auf.
Mittwoch, 13.2.
Die Mädels machten sich ins Skigebiet Wilder Kaiser auf. Ich blieb wieder etwas länger liegen um etwas fitter zu werden. Irgendwann schleppte ich mich in Anbetracht des schönen Wetters dann doch noch auf die Piste und verbrachte ein paar gemütliche Stunden auf den Skiern und schlußendlich wieder bei Franko am Harschbichlschirm. Ich war voller Euphorie, es schien mir etwas besser zu gehen. Zum Apres Ski traf ich wieder auf Anna+Ela, die begeistert von ihrem Ausflug nach Ellmau zurückgekehrt waren. Wir genossen den Apres Ski im Max Pub und aßen danach lecker im Rogis ein buntes Potporrie. Anschließend wollten wir uns hübsch für den Abend machen und wieder zurück ins Max, wo Karaoke mit Toni angesagt war. Allerdings bekam ich im Skischuhraum einen derartig heftigen Hustenanfall, das ich darauf verzichtete, nochmal wegzugehen. Die Mädels erklärten sich solidarisch - ganz lieb!
Donnerstag, 14.2.
Heute sollten Peter und Heike zu uns treffen. Den beiden mussten wir zunächst mal noch ne Unterkunft besorgen. Dank Seppis Hilfe lief das reibungslos. Während die Anna+Ela für ihre Lieben zuhause shoppten, checkten Peter und Heike in der Pension Mair ein. Später trafen wir uns dann auf der Angerer Alm zu einem leckeren Mittagsmahl. Noch ein wenig Skifahren und dann zum Franko. Dort noch ein wenig die Sonne und ein paar Drinks genossen und es ging wieder abwärts zum Apres Ski im Max Pub. War recht gemütlich, nicht besonders viel los. Um 20 Uhr ging's dann zu Seppi in den Gasthof Park. Lecker essen. Irgendwann stößt Seppi dazu. Vom Park wollen wir ins Bunnys, dort spielen Insanity Sauce, die wir schon an Weihnachten zweimal gehört haben. Allerdings ist das Bunnys total überfüllt. Nur durch ein paar Tricks kommen wir überhaupt rein. Irgendwie gefllt es uns garnicht dort. Eine Flasche Bundy haben wir aber trotzdem schon mal genommen. In Rekordzeit wird die geleert und wir gehen ins gemütliche Rogis. Dort kommen wir auf die Idee noch dem Medusa einen Besuch abzustatten, war im Nachhinein nicht toll, dort kann man wirklich nur am Wochenende hingehen. Hatten aber auch irgendwie noch unseren Spaß!
Freitag, 15.2.
Zuerst einmal ausschlafen. Aufgrund des Wetter, erstmals keine Sonne, hat es auch wirklich keiner eilig. Irgendwann machen wir uns dann doch auf den Weg zur Bergbahn. Oben finden wir die totale Suppe vor. Schnell fällt der Entschluss am heutigen Tag das Skifahren auf ein Minimum zu reduzieren. Zunächst machen wir es uns im Harschbichlschirm gemütlich, von wo wir uns später durch den dichten Nebel einen Weg nach unten bahnen. Noch ein Zwischenstopp an der Hochfeldschneebar und der Skitag ist gelaufen. Es folgt der übliche Apres Ski im Max Pub. Zum Essen geht's in den Bären, danach Rogis und irgendwann ins Medusa. Dort ist wieder nicht besonders viel los, allerdings treffen wir auf zahlreiche St. Johanner Bekannte. Recht lustige Runde, die irgendwann bei Fuzi zuhause endet.
Samstag, 16.2.
Nach kurzem Schlaf heißt es umziehen. Anna, Ela und ich müssen uns eine neue Bleibe suchen. Gestaltet sich dann doch etwas schwieriger als erwartet, kommen dann aber dank Seppis Hilfe alle unter. Wetter ist wieder kaiserlich. Die Mädels machen sich gleich mit den Skiern auf den Weg. Mir geht's wieder schlechter. Beschließe einen Entspannungstag auf der Couch im Harschbichlschirm einzulegen. Einfach nur in der Sonne liegen. Nach und nach trifft sich alles oben. Eigentlich ne lustige Runde, bin aber leider nicht so gut aufgelegt. Als es langsam kühl wird, machen wir uns gemeinsam auf den Weg nach unten. Ich verzichte schweren Herzens auf irgendwelche weitere Aktivitäten und verabschiede mich auf mein Zimmer, während die anderen noch einen gemütlichen letzten Abend verbringen.
Sonntag, 17.2.
Der Tag der Heimfahrt, wieder ein herrlicher Tag. Wir geniesen vorm Max Pub noch bis fast Mittag ein letztes Mal die Tiroler Sonne, dann bring ich Anna+Ela hzum Bahnhof und mach mich selbst auf die Heimreise. Läuft ganz gut, so dass ich gegen 17.30 Uhr zuhause bin.
Wie schon gesagt eine schöne Woche in St. Johann mit angenehmen Menschen. Werden wir im nächsten Jahr wiederholen und dann werde ich hoffentlich fit sein!



War zum Langlaufen in St Johann und so um die Mittagszeit am
Max Pub.
War vom 16. bis 23. im Alpbachtal, auch ganz nett.
Mal so gefragt, wie oft fährst du eigentlich da runter.
Vielleicht solltest du dir da ne Wohnung zulegen.
Gruß Frank