Phänomene von Schwiederstorf

29.11.2009 um 10:05 Uhr

Schweinegrippe vorbei? Stop im Galopp!?

von: Schwieder   Stichwörter: schweinegrippe, impfung, adjuvans

Am 24.11.2009 gab es auf Spiegel-Online, die zu den Impf-Beführwortern gehören, die Meldung, dass GlaxoSmithKline in Kanada bestimmte Impf-Dosen zurückzog, da diese zu einer Häufung schwerer Allergien führten. Bei einem Teil des kanadischen Impfstoffs sollen überdurchschnittlich viele Anaphylaxien aufgetreten sein. Das sind Überreaktionen des Immunsystems, die im schlimmsten Fall bis zum tödlichen Kreislaufversagen, reichen können. Den Impfstoff in Deutschland soll das nicht betreffen, da er zwar sehr ähnlich, aber nicht identisch sei. Auch die WHO berichtete darüber: „Wir müssen verstehen, was da passiert ist". Aha?!

Gestern, am 28.11.2009 berichtete Spiegel-Online, dass der Scheitelpunkt der erste Grippe Welle vorbei sei. „Da sei ein zarter Trend", sagte die Sprecherin vom Robert Koch Institut. Andere berichten, dass „vermutlich die erste Welle schon vorbei sei" sowie, dass „die Symptome weitgehend mild seien", es gebe „keine Knappheit bei den Betten". Die WHO über dieUSA "die Grippe habe dort ihren Höhepunkt erreicht ", usw.. In Deutschland ist Impfstoff reichlich vorhanden und die Ukraine und andere hätten schon Interesse angemeldet. Ferner wolle man mit dem Hersteller reden, ob alle Bestellungen abgenommen werden müssen. Die vor kurzem versprochen zweite, dritten Wellen wurde also abgesagt, oder wie?!

Was bedeutet das jetzt? Gut ist zum einen, dass der Druck verringert wird, sich mit Pandemrix abspritzen lassen zu müssen. Gut ist auch, Zeit zu bekommen, um etwaige Erreger und Impfstoffe besser zu analysieren und zu testen.

Zum anderen ist hier eindeutig zu sehen, dass die Verantwortlichen und Nutznießer der Grippewelle die gleichen Propaganda-Instrumente nutzen, um so aus der Sache so raus zukommen, wie sie sie aufgebauscht haben. Aber es stellt sich die Frage: Wozu dieser Stop im vollen Galopp?

Vor kurzem hieß es noch, der Virus würde mutieren, die Welle aus der Ukraine zu uns kommen usw.. Schlagartig mutiert nichts mehr. Abgesagt? Und was ist mit der Ukraine? Da sterben doch die Menschen und Deutschland will vielleicht seinen Impfstoff abgeben? Wie ist das jetzt mit dem rüberschwappen? Den es interessiert, es lohnt sich mal zu recherchieren, was in der Ukraine wirklich los ist und woran die Menschen dort sterben. Und wie darüber bislang berichtet wurde.

Achja, was die ausstehende Abnahme angeht,  die Hersteller verzichten natürlich freiwillig auf etwaig ausstehende Einnahmen Ihrer aufwendigen Inszenierung. Und wer weiß, vielleicht sind in den Verträgen Abgaben an andere Länder als unzulässig deklariert worden.

WAS FÜR EINE MEGAVERARSCHUNG!!!

Und was kommt als nächstes?

Links:

24.01.2009, Kanada, Pharmakonzern ruft Schweinegrippe-Impfstoff zurück. Der Pharmakonzern GlaxoSmithKline hat in Kanada eine Charge seines Schweinegrippe-Impfstoffs zurückgerufen. Grund ist der Verdacht auf eine Häufung schwerer Allergien. Den Impfstoff in Deutschland betreffe das nicht, sagt die Firma.
http://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/0,1518,663184,00.html

28.11.2009, Weniger Ansteckungen, Ärzte sehen Ende der ersten Schweinegrippe-Welle. Es gibt erste Anzeichen dafür, dass der Scheitelpunkt der ersten Schweinegrippe-Welle erreicht ist. Nach SPIEGEL-Informationen wollen die Bundesländer beim Pharmakonzern GlaxoSmithKline nun ausloten, ob sie wirklich alle Impfstoffdosen abnehmen müssen.
http://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/0,1518,664044,00.html

 

11.11.2009 um 09:02 Uhr

Sch...ippe: Squalen nur in Deutschland?

von: Schwieder   Stichwörter: schweinegrippe, impfung, adjuvans

Die Allgmeinmedizinerin Juliane Sacher zu dem in Deutschland verwendeten Impfstoff gegen die Sch...ippe:

Die beiden Impfstoffe gegen die so genannte Schweinegrippe Pandemrix® und Focetria®, enthalten als Adjuvans (Impfverstärker ) Squalen.

Beim Menschen ist Squalen bei den US-Soldaten des ersten Golfkriegs als Impfverstärker engesetzt worden. 23-27 % (also jeder Vierte).

Auch solche, die zu Hause blieben bekamen die Golfkriegskrankheit , mit chronischer Müdigkeit, Fibromyalgie (Muskelrheuma), neben Gedächtnis- und Konzentrationsproblemen, persistierenden Kopfschmerzen, Erschöpfung und ausgedehnten Schmerzen charakterisiert. Die Krankheit kann auch chronische Verdauungsprobleme und Hautausschlag einschließen. Die Erkrankung hat sich seit 1991 also seit 18 Jahren nicht gebessert.

Bei 95 % der Geimpften mit Golfkriegssyndrom wurden Squalen-Antikörper gefunden, bei den Geimpften aber nicht Erkrankten bei 0 %.

Erst nach mehr als 10 Jahren wurden die Schäden vom US- Verteidigungsministerium anerkannt.

Wenn die Bundesregierung ihren Willen durchsetzt und 35 Millionen Menschen geimpft werden, ist damit zu rechnen, dass 8-9 Millionen Bundesbürger für die nächsten Jahrzehnte unter chronischer Müdigkeit und Fibromyalgie etc. leiden werden.

Link zu ihrer Web-Seite!

Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass Squalen nicht in den USA angewendet wird. Vor einigen Wochen gab es eine große Diskussion über die Entscheidung der Bundeswehr, ebenfalls einen "normalen" Impfstoff einzusetzen. Und was sind die Konsequenzen? Warum sollen wir das Zeugs bekommen?

Einige weitere aktuelle Artikel zum Thema:

Die schwedische Todesliste: In Schweden wird ein fünfter Todesfall mit der Schweinegrippe-Impfung in Verbindung gebracht. Ein 80-jähriger Mann aus Skåne sei zwei Tage nach der Injektion gestorben, berichtet die schwedische Zeitung »Aftonbladet« vom 27. Oktober 2009. Das Blatt veröffentlichte jetzt eine Liste der Todesfälle.

Polnische Gesundheitsministerin warnt vor möglicherweise tödlichen Nebenwirkungen Schweinegrippe? Die Polen werden überleben. Und zwar weil sie von ihren Politikern vor dem neuen Bioterrorismus geschützt werden. Während deutsche Medien und Politiker für die Schweinegrippe-»Impfung« trommeln, steht Polen gegen den von oben verordneten Impfterror auf. Die polnische Gesundheitsministerin Ewa Kopacz warnte bei einer Sondersitzung des Parlaments zur sogenannten »Schweinegrippe« vor möglicherweise tödlichen Nebenwirkungen der Impfung. Prominente polnische Abgeordnete sprachen von einem »riesigen Betrug«.

 

03.11.2009 um 16:49 Uhr

Schi...ippen-Impfstoff Nebenwirkungen, mal anders formuliert

von: Schwieder   Stichwörter: grippe, impfstoff

Auszug aus einem Brief eines Internisten vom 07.10.2009 an das Paul Ehrlich Institut:

Alle deutschen Schweinegrippe-Impfstoffe, einschl. Pandemrix enthalten:

1.) Squalen, ein sehr gefährliches Adjuvans, zu dem der Vizepräsident der Bundesärztekammer Dr. Montgomery sagt, er wolle niemanden Angst machen, aber das Adjuvans sei nicht ausreichend getestet. Squalen kann Autoimmunität induzieren. Autoimmunkrankheiten von Organen wie Herz, Lunge, Nieren enden auch heute letztendlich immer tödlich, sie sind unheilbar. Squalen steht wissenschaftlich in dringendem Verdacht, Mitursache oder sogar Ursache des “gulf war-syndromes” zu sein.

2) Quecksilber: Quecksilber ist hoch neurotoxisch, nephrotoxisch und hepatotoxisch und schädlich für alle menschlichen Gewebe. Quecksilber aus Thiomersal wird in Ethyl-Quecksilber metabolisiert und obwohl die HWZ von Ethyl-Quecksilber mit 7-10 Tagen relativ kurz ist, ist einmal ins Gehirn gelangtes Quecksilber praktisch nicht entfernbar, auch nicht mit DMSA.

=> Link zum ganzen Brief