Musik: delta radio
.....als studentin is geschafft :) bin vor ner stunde zur tür rein....nachdem ich seit 6 auf den beinen war und zwischen den seminaren/vorlesungen maximal ne viertel stunde frei hatte....war schon ziemlich stressig. besonders immer das von der stadt nach lütten klein und von lütten klein wieder in die stadt gefahre mit der s-bahn hat so viel zeit verschlungen (lütten klein liegt auf dem weg nach warnemünde)....warum können die das institut für schulpädagogik nich in die stadt verlegen?
meine erste "stunde" ddr-iteratur fand ich recht lustig...der typ, der das gemacht hat, hat grad erst examen in rostock gemacht is also noch ziemlich jung*g* hat auch versucht das ganze nich zu langweilig werden zu lassen...das meiste war eh nur organisatorisch.
danach bin ich nach lütten klein und hatte dort mathe...kein kommentar. war so wie ichs mir vorgestellt hab: öde! und ich hab nich wirklich viel verstanden...
danach kam das verkehrserziehungsseminar, wo ich 10 minuten anwesend war...sind jetzt zu 6 inner gruppe. kenn nur claudi. die anderen sind alle schon so 6., 7. semester...haben das thema "mobilität und selbstvertrauen"...mal schaun was sich draus machen lässt;)
danach bin ich wieder in die stadt gehechtet..kam aber trotz rennens 5 minuten zu spät zu towards proficiency, meinen topkurs englisch. hab dann noch den letzten platz ergattert....aber wir sind relativ wenig leute. der prof redet ziemlich gutes oxford-english...nich zu schnell, nich zu langsam. perfekt verständlich. so lieb ich das. und ansonsten isser auch ganz nett. mussten uns alle vorstellen...name, wo wir herkommen, was wir studieren, warum rostock, wo wir wohnen, hobbys etc....hat aber nur die hälfte vom kurs geschafft...ich musses bis nächste woche aufschreiben und vorlesen, weil ich dieses mal nich dran gekommen bin...dieser kurs war eines der highlights heute:) muss aber sagen, auch wenns jetzt überheblich klingt, das sprachniveau von den leuten da is ziemlich mies....ich hab ja nur mit perfekt englischsprechenden leuten gerechnet, die alle mindestens 1 jahr lang im ausland ware oder so..hm....
danach hatte ich grundkus sprachwissenschaft englisch..auch bei so nem ganz jungen typen anfang 30...ich hab ja gedacht der macht das n bisschen aufregend...aber das gegenteil war der fall...war total öde. war nur am auf die uhr gucken...und der hat auch son ganz komisches englisch gesprochen..viel zu schnell, viel zu leise...ach irgendwie komisch.
zu musiktherapie/klangerfahrung und improvisation wollte ich eigentlich nich mehr gehn...hab mich dann aber doch noch aufraffen können...und was soll ich sagen: ich bin total begeistert! die frau die das macht ist studierte musiktherapeutin und pädagogin und hat ganz viel von ihrem beruf und so erzählt...war total interessant. mit instrumenten improvisiert haben wir auch ganz viel...ich hatte die triangel*g* das war total entspannend...und vor allem sind auch immer tolle klänge und rhythmen dabei rausgekommen...das eine mal sollten wir auch gegeneinander spielen...also jeder "seinen" rhythmus...das war ganz schön schwierig..ach ich will musik für grundschule studieren..:(aber ich bin zu schlecht für...und mit geige komm ich da auch nicht weit..muss ich gitarre oder klavier können ..mäh....
so und jetzt ess ich erst mal abendbrot und hau mich dann hin...bin todmüde