was sonst noch passiert

04.03.2007 um 20:02 Uhr

nix ist unmöglich

von: GEF

Gibt es in Berlin in dieser Woche eine Werbefläche, die einen anderen Inhalt hat?

Auf dem Weg zu einem Geburtstag der uns heute durch verschiedene Stadtbezirke geführt hat, war nur immer das gleiche Auto zu sehen. Meine Güte, müssen die aber viel Geld haben um so eine Riesenkampagne zu starten.

04.03.2007 um 12:55 Uhr

bin Auto gefahren

von: GEF   Kategorie: Auto

Ein Besuch bei A+C stand heute an und weil zwar nicht Sonntag dafür aber Samstag ist, war mein Männlein doch der Meinung, dass das eine gute Gelegenheit ist, mich mal ein wenig im Autofahren zu üben. Ich fand die Idee auch ganz nett und so saß ich endlich mal hinter dem Steuer. Autofahren mit unserem neuen schönen Auto ist schon eine feine Sache, wenn man nicht so ängstlich wäre wie ich. Sonntagsfahrer eben!

Gleich in unserer Straße hab ich erst mal den Tom in den Gurten hängen lassen, weil ich doch mit dem linken Fuß die Bremse betätigen musste. Ich hatte vergessen die Brille auf die Nase zu setzen und das wollte ich doch schnell mal nachholen. Wie ich allerdings auf die Idee gekommen bin, mit dem Kupplungsfuß (wir haben gar keine Kupplung mehr) auf die Bremse zu latschen  , dass kann ich euch auch nicht sagen. Jedenfalls war Tom hellauf begeistert!

Um es kurz zu machen, ich bin heil angekommen – es sind ja auch nur ca. 13 km.

01.03.2007 um 19:47 Uhr

Mittagessen mit Chef von Tajanus

von: GEF   Kategorie: Frondienst

Heute war ich mit Tajanus zum Mittagessen verabredet. Überpünktlich war ich da um sie abzuholen. Ihr Chef (ein lustiger nicht ganz so schlanker Mann) stand gerade bei ihr und fragte ob er mitkommen dürfte, denn er hätte noch nicht gefrühstückt. Nun, das ist schon bedenklich um halb 12. Und gleich hat er die Führung der Unterhaltung übernommen. Führungskraft eben! Nun ja, wir unterhalten uns also mit ihm und er fragt mich, ob ich die Steigerungsform von „imposant“ kenne. Mir rutscht gleich die passende Antwort „im Hintern Steine...“ oups, denke ich, das war unpassend, denn das ist ja ein Chef. Ich schlucke den Rest der Antwort runter und gucke ihn an. Aber er reagiert genau so wie ich das gehofft habe und lacht sich halb kaputt, denn ... Tajanus kannte diese Frage nicht.

Puh, meine rausgerutschte Antwort bringt mir also keine Nachteile.

Nach dem Essen gehe ich ganz selbstverständlich zur Treppe und halte den Beiden die Tür auf. Immerhin arbeite ich im dritten Stock und man bewegt sich ja sowieso zu wenig. Da bekomme ich einen ungläubigen Blick und höre das Wort: „TREPPE???“ „Ja“ war meine Antwort, als ob das ein ganz normaler Vorgang ist. Und so fügt sich der Chef von Tajanus in sein Schicksal und steigt mit uns die Treppen hoch. Aber ganz langsam gehen wir hoch, denn es soll ja keiner aus der Puste kommen. Tja, so ist das bei uns.