Wie es schon immer an den Feiertagen üblich ist, hatten wir heute mal wieder herrliches Wetter.
Morgens um Neun waren es noch 11°Grad. *bibber*
Tom hat nach dem Frühstück unseren Carport hergerichtet, denn heute wollten wir ja mal wieder grillen mit der ganzen Sippe. *wofür so ein Feiertag doch gut ist* Dieses Mal war auch Mama eingeplant. Um halb zehn ist Tom deshalb losgefahren um seine Mutter abzuholen. In der Zwischenzeit hab ich Teller und Besteck, Servietten und Grillsoßen rausgebracht. Gustek hat den Grill gesäubert und Christa hat Kartoffeln geschält und gekocht. Alle waren voll im Streß und so hab ich gar nicht mitbekommen, wie Karin und Manne hier angekommen sind. Plötzlich war der Korb mit dem Grillzeug da und ein paar Salate standen auf dem Tisch. Ach ja, zu dem Zeitpunkt war es auch schon herrlich warm draußen.
Die Ruhe war vorbei, als Tom und Mama hier ankamen. Sie hat gleich mal die ganze Siedlung unterhalten. (nachzulesen im Schwiegermutterblog). Sie hat so laut gesprochen, da hatten wenigstens die übernächsten Nachbarn auch noch was davon.
Noch vor halb 12 bekundete Mama, dass sie Hunger hätte und was macht mein Papa? Er gibt ihr schon mal was vom Salat. Und noch etwas von dem Salat und noch ein Salat.
Manne und Karin hatten mir vorher erzählt, dass es so ein Lied über Schwiegermütter gibt, das hab ich mir doch einige Male ins Gedächtnis zurückgerufen.
Dann ging das große Fressen wieder los. Zuerst das Fleisch, dann die groben Bratwürste ... glücklicherweise hatte meine Mutter auch schon die Kartoffeln auf dem Tisch und den Quark (ein Muss wegen Jenni und Maik und mir). Dazu gab es noch Blumenkohl und grüne Bohnen. Die feinen Bratwürste, die Jenni und ich gerne essen , kamen als nächstes dran. Und dann auch endlich etwas Brot und zum Schluss der Grillkäse. Zwar war ich da schon satt, aber der Käse ging gerade noch so.
Maik und Caro ließen sich etwas verspätet auch noch verwöhnen.
Manfred und Gustav zogen sich dann zurück um Eine zu schieben. (Schach spielen) Man beachte den Tisch! Männer sind eben flexibel.
Und wir anderen haben eine Runde „einfach genial“ , eine Runde „take it easy“ und eine Runde „Carcasonne“ gespielt, bevor es Kaffee und Kuchen gab. Und ob man es glaubt oder nicht, wir haben auch einiges von dem Kuchen vernascht. Doch es ging schon wieder.
Mama wollte dann auch bald nach Hause und so sind sie und Tom wieder abgedüst.
Den Kaffee noch nicht ganz ausgetrunken, wollte auch Karin mal etwas spielen. Sie hat Karten vorgeschlagen und Jenni war sogleich dabei. Also haben wir noch Romme gespielt und zum Abschluss bat uns Maik noch um eine Runde „Carcasonne“, was wir natürlich auch gern gemacht haben.
Zwischendurch zeigt uns Tom, wie er sein Handy auflädt.
So gegen sechs war es aber doch schon sehr kalt und die Luft wurde langsam feucht. Das war genau der richtig Zeitpunkt dieses Familientreffen zu beenden.
Und morgen hat uns der Alltag wieder.