Zwiebelsaft
Jennis Erkältung ist am abklingen. Nachdem ihr Tom gestern Zwiebelsaft gemacht hat - hustet sie heute gar nicht mehr. Da kann man mal sehen, allein der Umstand, dass sie jetzt Zwiebelsaft nehmen könnte, macht sie schon gesund.
Jennis Erkältung ist am abklingen. Nachdem ihr Tom gestern Zwiebelsaft gemacht hat - hustet sie heute gar nicht mehr. Da kann man mal sehen, allein der Umstand, dass sie jetzt Zwiebelsaft nehmen könnte, macht sie schon gesund.
meine Ersten ... nach über 10 Jahren.
Lange genug hat es ja gedauert.
Heute hatte ich endlich mal die nötige Muße für die letzten Reihen.
Angestrickt am 02.02.
Ob ich sie aber tragen werde?
So sehen 750g Mehl, 75g Zucker, 75g Butter, 2 Eier, 375g Milch und 30g Hefe nach einer Stunde aus.
Wir hatten zum Mittag eingeladen.
Oma, Oma und Opa.
Anders gesagt, meine Eltern und Toms Mutter waren heute bei uns zu Hefeklößen eingeladen. Soße hatten wir aus Pflaumen, Aprikosen und Ananas gezaubert.
17 Hefeklöße für 6 Personen sind aber nicht alle aufgegessen worden. Lecker war es.
Zum Kaffee gab es Käsekuchen aus dem Tiefkühlfach.
Es wurde viel geredet von bunten Sendungen mit deutschen Schlagern
und anderem Zeug.
Nun bringt Tom die Mama wieder nach Hause. Meine Eltern sind schon zu Hause. Sie haben es ja nicht weit. Jenni und ich nutzen die Gelegenheit für eine Folge Voyager.
Da steig ich heute aus der S-Bahn aus und auf dem Bahnsteig steht ein Mann. Das an sich ist kein Grund hier einen Eintrag loszulassen.
Er steht mir gegenüber, nur einen Bruchteil einer Sekunde, ist kleiner als ich und sieht nett aus. Das Grinsen schleicht sich in mein Gesicht, denn ich denke an die Serie "Heroes" und ganz speziell an Hiro.
Schnell gehe ich weiter und grinse noch ein Weilchen. Was muss der wohl über mich gedacht haben?
Jenni wollte was spielen und hat sich Monopoly ausgesucht. Sie hat es vor einigen Jahren schon mal gespielt – sagt sie.
Wir haben ein Spiel aus 1971 oder 1972, dementsprechend sieht es auch aus. Die Scheine sind total abgeranzt und das Spielfeld ist auch schon abgespielt. Da Tom es aber in und auswendig kennt, brauchten wir die meisten Zahlen gar nicht erkennen, weil er gleich die Preise ausgerufen hat. Komisch war nur, dass ja überall noch Mark steht und wir doch jetzt Euro haben. So kam es, dass wir uns ganz oft Euro oder Dollar oder eben Mark abverlangten.
2 Stunden hat es gedauert und Tom hat gewonnen. *hmpf* Wäre doch schöner gewesen, wenn Jenni gewonnen hätte. Na ja, sollte eben nicht sein.
Ich glaub so schnell spielen wir das Spiel nicht mehr.
Das Kind ist in der Schule. Ja, an einem Samstag, denn heute ist Tag der offenen Tür.
Ich kann mich noch erinnern, als wir dort waren und uns die Schule angesehen haben. Das ist nun auch schon 6 Jahre her. Ich war ganz fasziniert davon, dass die Großen (ab 11. Klasse) einen Aufenthaltsraum haben - mit Sofa und Tisch. Das sah zwar eher nach Höhle aus, aber die Kids haben ja einen anderen Geschmack als wir.
Inzwischen gehört mein Kind auch zur SEK 2.
Jenni und ihre Klassenkameraden führen ein kleines Theaterstück auf. Ein Thema aus dem Deutschunterricht: "Faust". Bin ja gespannt, wie das ankommt.
Eisig ist es draußen. Minus 5°C waren es heute morgen.
Gut, im ***-Fach ist es kälter, aber die Schneeglöckchen im Garten liegen alle platt auf der Erde.
Nach dem Kino haben wir uns noch in einen Kaffee-Shop getraut, denn C* hatte Lust auf ein Stück Torte.
Meine Cousine nimmt einen Latte und ein Stück Mokkatorte. Aus der Kuchentheke wird aber keine Mokkatorte geholt sondern eine Nusstorte. Nein, dass muss sie leider noch mal machen, das ist der falsche Kuchen. Meine Cousine hat also ihren Kuchen in der Hand, als ich an der Reihe bin.
Ich – das erste Mal in so einem Dings – bestellte also einen Kaffee und ein Blätterteigteilchen. Das Teilchen war mit einem falschen Schild ausgepreist, aber ich bekam nur die Antwort, dass das Teilchen so nicht heißt, wie da dran stand. Keinen Hinweis, wie es nun wirklich heißt und was es kostet. Na gut, denke ich und bezahle den Preis, den die junge Frau hinter dem Tresen mir nennt. Sie sagt, dass sie mir das Teilchen noch warm macht. „Ja, das wäre gut“ antworte ich.
Ich gucke die Frau an, sie guckt mich an. Meine Cousine steht noch neben mir.
Als mir die Zeit zu lang und die Situation peinlich zu werden droht, frage ich ob sie uns die Sachen dann bringt oder wie das hier funktioniert. Sie guckt ganz blöd und meint nur, nach links zeigend, „da ist die Ausgabe“. [Ich fühle mich wie in einer Kantine, da ist der Kaffee aber günstiger!]. Okay, ich gehe vier Schritte in die mir gewiesene Richtung. Dort steht ein junger Mann, der den Kaffeeautomaten bedient und den Latte Macchiato für die Kundin vor uns fertig macht. Dann kommt der für meine Cousine und noch einer für mich. Ich – wie schon erwähnt: Neuling – sehe zu, wie sich meine Begleitung Zucker auf den Milchschaum macht.
Ich gucke und weiß nicht so recht, ob ich das auch machen soll. Ernte aber nur einen ungläubigen Blick von dem Blonden hinter dem Kaffeemaschinchen.
C* hat das Tortenstück schon zur Hälfte aufgegessen, als ich mich noch mal zu dem Ausgabeplatz begebe und nach meinem Blätterteigteilchen frage. Der Typ guckt mich an, als ob ich vom Mond komme. Also erkläre ich ihm, dass die Kassiererin gesagt hat, dass sie es noch warm macht. Ach so – er läuft zum Ofen und gibt mir die Auskunft, dass er ruft, wenn es fertig ist. Ich könne mich schon mal hinsetzen. Na gut.
Kurze Zeit später höre ich wie jemand weibliches irgendetwas ruft (hab immer noch nicht verstanden, wie das Teilchen hieß) und sehe wie sie zwei Teller hinstellt. Dabei rutscht das ersehnte Stück vom Teller auf den Tresen und sie nimmt es mit der Hand und legt es wieder drauf. [zu Hause würde ich das sicher auch machen, denn unser Küchentisch ist ja geputzt und wird nur von uns benutzt] ich stürze also zur Ausgabe und schnappe mir das Teilchen, dass keine Rutschpartie hinter sich hatte. [Wie es vorher behandelt wurde, darüber will ich gar nicht nachdenken]
C* ist fast fertig mit ihrer Kalorienbombe als ich mit dem Essen beginne. Es schmeckt sehr lecker und auch der Kaffee ist ganz nach meinem Geschmack.
Noch lange sitzen wir im Schaufenster an einem Brett, das unser Tisch ist, und quatschen über Dies und Das. Es macht Spaß dabei die vorbeieilenden Leute zu beobachten.
Ob ich noch mal in diesen Laden gehen werde?
Heute Vormittag rief mich meine Cousine C* an, ob ich nicht Lust hätte mit ihr ins Kino zu gehen. Hab ich? Ach, ja das wäre ja mal was. Doch, ja ich komme gerne mit. Wir trafen uns also eine halbe Stunde vor Beginn des Films im Vorraum des Kinos. Etwas früher musste es schon sein, denn wir haben immer was zu erzählen.
Wir haben uns „Die Band von nebenan“ angesehen. Ein total schräger Film, der – wie der Vorspann uns mitteilte – ganz viele Preise gewonnen hatte.
Vielleicht war er auch so gut und mit fehlt nur das nötige Kunstsachverständnis.
Tom hatte mir bevor ich losgefahren bin noch die Kritik vorgelesen, die meine Erwartungen auf ein sehr niedriges Level sinken ließ. Wir spekulierten darüber, ob meine Cousine und ich die einzigen Zuschauer sein würden.
Als wir den Saal betraten (kann man bei 55 Plätzen von Saal sprechen?) waren auch erst 4 Leute drin. Weil wir erwarteten dass das Kino leer bleibt, nahmen wir einfach Platz ohne auf die Platznummer zu achten. Aber wir hatten uns geirrt, nach ein paar Minuten kamen andere Leute und wollten auf ihre Plätze. Ist ja kein Problem, also suchten wir die Plätze auf, die auf unseren Karten standen. Und damit begann dann eine Tauscherei auf der Stuhlreihe. Anscheinend haben auch alle anderen Gäste so gedacht wie wir. Wobei wir mit den richtigen Plätzen eine bessere Sicht hatten.
Jedenfalls war der Film nicht ganz so schlimm wie in der Kritik beschrieben.
*freu*
Wir haben gerade eine Einladung zum Doppelkopf erhalten.
Als wir heute nach Hause gekommen sind, da hat der Wind die Zauntür gegen unser Auto gepustet.
Eisiges Schweigen unsererseits folgte dem Knall.
Auf meine Entschuldigung, dass es mit Leid tut, bekam ich die Antwort: „An dieser ersten Schramme bist du Schuld“
Na, wenn es das nur ist, damit kann ich leben. Es ist war ärgerlich, aber nicht zu ändern.
Immerhin hat Tom die erste Beule an unserem alten Auto verursacht.
Nachtrag: ich bin nicht Schuld! Die Schramme passt nämlich nicht zum Gartentor.
Angeregt vom Billard am Samstag haben wir mal geschaut, ob es nicht bei uns in der Nähe auch eine Gelegenheit zum Billard spielen gibt. Gefunden hat Tom im Kangaroos Land 7 Billardtische. Bei Gelegenheit wollten wir uns das mal anschauen, ob das nicht eine alternative Spielmöglichkeit ist.
Gestern waren wir zur Geburtstagsnachfeier eingeladen. Um 16:00 Uhr waren wir eingeplant zu Kaffee und Kuchen.
Danach haben wir uns auf den Weg gemacht in eine Billard-Halle. Weil es ja noch nicht so spät war, bekamen wir auch zwei Tische nebeneinander und haben schon mal angefangen.
Die anderen Gäste kamen auch bald. So waren wir 9 Personen.
Wir spielen die einfache Version ... [frag mich nicht, wie die heißt, fragt den Tom] ... die auch für Kinder geeignet ist. Jenni hat sich alle Mühe gegeben und nach und nach wurde sie auch sicherer.
Bis nach 21:00 Uhr haben wir gespielt. Es galt Männer gegen Frauen. Wir haben ein klares Unentschieden gespielt 4:4. Wobei niemand es wirklich verbissen gesehen hat.
Spaß hat es gemacht.
+++ Windoofs Vista
Ich bin Fan dieser schönen Sidebar von Vista. Ich weiß, andere bieten das auch an. Hab ja lange auch die von google benutzt.
Neben dem Wetter und der Uhr habe ich mir auch die Feeds dort hin platziert. Heute wollte ich sie mal anpassen und mir einiges meiner täglichen Lektüre dorthin legen.
Also ... na ja selbsterklärend fand ich das nicht. Ich klickte hier und dort und bekam nur Fehlermeldungen. Es hilft also nichts:
. Der Erklärung folgend brachte mich meine Klickerei auch nicht ans Ziel. Schon schrie ich wieder nach meinem persönlichem Admin. Der lehnte sich über die Sofalehne und guckte zu, was ich da so „wildumherklickte“.
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Nach einer Weile meinte er: „Stell doch mal die Firewall auf lernen ein“ ![]()
Tja und schon ging es.
Leider lassen sich die Feeds in der Sidebar nur über den IE steuern, aber wer das eine will ...