Dresden
Dresden – war schon lange geplant.
Mit einer Tageskarte machen wir uns auf den Weg zum Bahnsteig 3. Dieser Bahnsteig ist aber eine Baustelle. Noch 3 Minuten: „wo müssen wir hin?“ Es ist Bahnsteig 2, wo die S-Bahn der Linie S1 fährt und wir stehen richtig. Die Bahnfahrt ist sehr angenehm, denn der Zug ist klimatisiert. Eine Stunde zuckeln wir durch das sächsische Land.
Das ist ein Dresdner Ampelmädchen - ich find es niedlich.
Bei unerträglicher Hitze laufen wir in Richtung Altstadt. Wir sehen die Frauenkirche und ich bin enttäuscht, denn die sieht viel zu neu aus.
Weiter geht es und nun sieht es auch nach Altstadt aus, wie ich sie mir vorgestellt habe.
Unsere Mittagspause verbringen wir auf dem Dach einer Gaststätte. Auf dem Rückweg sehen wir, dass die Gaststätte total klasse eingerichtet ist.
Unser Weg führt uns an den ganzen Sehenswürdigkeiten vorbei, die hier alle auf einem Platze stehen. Vorbei an der Semper-Oper laufen wir zum Zwinger. Vom Rundgang kann man die mit Rasen gestalteten Ornamente sehen. Die Springbrunnen laufen auch, was bei der Hitze sehr angenehm ist. Wir warten das Glockenspiel ab und laufen dann langsam wieder in Richtung Bahnhof.
Im Bahnhof suche ich nach einem Hochwasserzeichen, Tom und ich finden das Zeichen und wir gehen zurück zur Bank, wo Jenni auf uns wartet. Nun ist es gut und wir gehen zum Bahnsteig 18.
Wieder geht es bergauf. Oben angekommen nehmen wir den Panoramafahrstuhl. Viel zu schnell sind wir oben. Doch das ist nicht schlimm, denn oben hat man einen herrlichen Ausblick – traumhaft. Man kann einmal rund um die Burg laufen. Später erfahren wir, dass das 2000m sind. Es ist kein Wunder, dass die Burg nie eingenommen wurde, denn so weit oben ... und die Aussicht ist super, man kann weit sehen und das Wetter ist toll. Es gibt jede Menge Kanonen und ein Schatzhaus mit einem Fass voller Silbertalern.



Weil die Sonne es so gut mit uns meint, beschließen wir uns heute den
Zurück müssen wir auf die Fähre etwas warten. Noch 20 Minuten – wir sitzen auf einer Bank und genießen die Ruhe. Nach 10 Minuten kommt die Fähre, die noch eine Anlegestelle weiter fährt bevor sie wieder zurück kommt und wir dann mitfahren wollen. Wir steigen schon mal ein und sind ganz erstaunt, dass die nächste Anlegestelle einfach nur auf der anderen Seite des Flusses liegt. Und dafür braucht sie 10 Minuten. Wir fahren also hin und her. Wir finden es schön. Dann geht es endlich zurück nach Bad Schandau.
Ein Wasserfall! – Ja, wo ist er denn? Ein Rinnsal an Wasser plätschert vom Felsen herab.
Na gut, dann wandern wir eben zuerst zum Kuhstall. Eine kleine Wanderung, die laut Wegweiser nur 25 Minuten dauern soll. Wir hören, wie sich andere Urlauber darüber unterhalten, wie denn die Zeit gemessen wurde – ob das Rentnerminuten sind?
Jenni erkundet den Kuhstall allein. Sie guckt in alle Ecken und dann gehen wir alle drei die Himmelsleiter hoch. Der Weg durch die Felsspalte ist sehr schmal und eine steile Eisentreppe ohne Geländer führt aufwärts. *amFelsenfestklammer*
Das Wetter schafft heute noch 30°C nicht. Also fahren wir auf die
Eine Wanderung nach Bad Schandau war heute angesagt. Wir kommen an einem Schild vorbei:
Aus dem Küchenfenster kann man die Elbe nicht nur sehen, sondern auch die feuchte Luft riechen. *schön* Das ist nun also unser zu Hause für die nächsten 13 Tage. Die Vermieterin zeigt uns alles und dann packen wir aus. Um 15.40 ist es geschafft und wir machen eine erste Pause in der Küche.
Ganz 

Na, wer kann es raten, wie es uns geht?

