was sonst noch passiert

31.07.2008 um 20:33 Uhr

Dresden

von: GEF   Kategorie: Rathmannsdorf

Dresden – war schon lange geplant. 

Mit einer Tageskarte machen wir uns auf den Weg zum Bahnsteig 3. Dieser Bahnsteig ist aber eine Baustelle. Noch 3 Minuten: „wo müssen wir hin?“ Es ist Bahnsteig 2, wo die S-Bahn der Linie S1 fährt und wir stehen richtig. Die Bahnfahrt ist sehr angenehm, denn der Zug ist klimatisiert. Eine Stunde zuckeln wir durch das sächsische Land.  

Das ist ein Dresdner Ampelmädchen - ich find es niedlich. 

 Bei unerträglicher Hitze laufen wir in Richtung Altstadt. Wir sehen die Frauenkirche und ich bin enttäuscht, denn die sieht viel zu neu aus. 
Weiter geht es und nun sieht es auch nach Altstadt aus, wie ich sie mir vorgestellt habe. 

Unsere Mittagspause verbringen wir auf dem Dach einer Gaststätte. Auf dem Rückweg sehen wir, dass die Gaststätte total klasse eingerichtet ist. 
Unser Weg führt uns an den ganzen Sehenswürdigkeiten vorbei, die hier alle auf einem Platze stehen. Vorbei an der Semper-Oper laufen wir zum Zwinger. Vom Rundgang kann man die mit Rasen gestalteten Ornamente sehen. Die Springbrunnen laufen auch, was bei der Hitze sehr angenehm ist. Wir warten das Glockenspiel ab und laufen dann langsam wieder in Richtung Bahnhof. 

Im Bahnhof suche ich nach einem Hochwasserzeichen, Tom und ich finden das Zeichen und wir gehen zurück zur Bank, wo Jenni auf uns wartet. Nun ist es gut und wir gehen zum Bahnsteig 18.


 

30.07.2008 um 20:33 Uhr

Dampfer

von: GEF   Kategorie: Rathmannsdorf

 

 

   

Dampferfahren wollten wir auch noch. Das erledigen wir heute. Die Raddampfer auf der Elbe sind schon was Besonderes. Leider heißt es dafür früher aufstehen. Das Wetter ist kühl. Wir brauchen nur 20 Minuten zur Anlegestelle. Als wir unsere Karten gekauft haben, staunen wir nicht schlecht, wie lang die Schlange am Steg schon ist. 
Wir bekommen einen schönen Platz und haben eine herrliche Sicht. Der Dampfer fährt am Lilienstein, an der Festung Königstein und an der Bastei vorbei. Wir fahren nur bis Pirna, denn 2 Stunden sind genug und Pirna soll eine schöne Altstadt haben. Heute ist Markttag und Tom gönnt sich eine frische geräucherte Wurst vom Stand. Die Sonne brennt inzwischen wieder auf uns nieder. Also halten wir es nicht lange aus und dampfern bereits um 13:00 Uhr zurück. Elbaufwärts dauert es länger und die 3 Stunden werden mir ganz schön lang.

Wieder zurück gehen wir noch in eine Gaststätte und nun sind wir alle zufrieden. 

Auch heute sind wir ziemlich geschafft – vom nix tun.

29.07.2008 um 20:23 Uhr

Festung Königstein, Bastei und Felsenburg

von: GEF   Kategorie: Rathmannsdorf

Kurz entschlossen fahren wir heute zur Festung Königstein.

Wieder geht es bergauf. Oben angekommen nehmen wir den Panoramafahrstuhl. Viel zu schnell sind wir oben. Doch das ist nicht schlimm, denn oben hat man einen herrlichen Ausblick – traumhaft. Man kann einmal rund um die Burg laufen. Später erfahren wir, dass das 2000m sind. Es ist kein Wunder, dass die Burg nie eingenommen wurde, denn so weit oben ... und die Aussicht ist super, man kann weit sehen und das Wetter ist toll. Es gibt jede Menge Kanonen und ein Schatzhaus mit einem Fass voller Silbertalern.

Imposant ist auch der Brunnen. 16 Sekunden dauert es, bis das Wasser unten angekommen ist.

Runter laufen wir durch den eigentlichen Eingang. Die Straße ist sehr steil. Hier gibt es eine Seilwinde, mit der die Wagen raufgezogen wurden, weil die Pferde es gar nicht geschafft hätten.

# # # 

Weiter geht es zu Bastei, wo wir erst mal ganz feudal essen gehen. Auf der Basteibrücke, darf ich nicht darüber nachdenken, wie hoch es hier ist. Der Ausblick ist wieder herrlich und die Felsen beeindruckend. Von hier oben kann man auch einen Blick auf die Freilichtbühne Rathen werfen. 


Hier oben gibt es noch eine alte Felsenburg ... na wenn wir schon mal da sind ...
Die Felsenburg ist wirklich sehenswert. Es geht von einem Felsengipfel zum anderen. Der Weg geht über Treppen aus Stein oder Stahl. Auch die Brücken sind aus Stahl ... (nur nicht runter gucken!) Tom fragt sich, warum hier Leute eine Burg bauten. Später erfuhren wir, dass das ein Raubritternest war. Na das erklärt doch manches.

Erst im Auto lese ich auf der Eintrittskarte: „Besichtigung auf eigene Gefahr“ *gulp*

 

 

28.07.2008 um 20:18 Uhr

obere Schleuse

von: GEF   Kategorie: Rathmannsdorf

Heute wollten wir es mal etwas ruhiger angehen lassen. Eine Kahnfahrt, das wäre doch mal was. Also los nach Hinterhermsdorf. Mit dem Auto fahren wir bis an den Parkplatz. Wir laufen am Waldrand entlang. Ein Wegweiser sagt: „obere Schleuse 40 Minuten“ *huch* 40 Minuten??? Naja, bei dem Weg, der ganz gemächlich ansteigt, sollte das ja kein Problem sein. 
Etwas später weist der Wegweiser bergab. Von nun an ging es über viele Treppenstufen steil bergab. Mit uns laufen noch ganz viele Leute und es geht immer noch bergab. Endlich erreichen wir die Schleusenstation. Der Kassierer fragt uns, warum wir unbedingt Hin- und Rücktour kaufen wollen. Er erklärt uns, dass es am Ende einen sehr schönen Weg nach oben gibt. Also lassen wir uns überreden nur die einfache Fahrt zu nehmen. 

Wir stellen uns an und warten auf den Fährmann. Wir fahren mit dem zweiten Schwung und schon beim Einsteigen werden iwr mit lockeren Sprüchen unterhalten. Alle setzen sich auf die rechte Seite, also müssen wir nach links, damit das schiff nicht Schlagseite bekommt. Unterwegs erfahren wir, das wir auf der chechischen Seite sitzen, das der Fluss auch gleichzeitig Grenzfluss ist. Der Fährmann ist wirklich lustig. Er erklärt uns, dass noch Mitte der 60er Jahre hier Holz ins Tal gefößt wurde. Wir erfahren auch, dass wir in der Kernzone des Nationalparks sind und deshalb nichts verändert werden darf. 


20 Minuten dauerte die Kahnfahrt. 20 Minuten nette Unterhaltung. Dann wurden wir ausgesetzt und von nun an ging es Stufe für Stufe bergauf. Wollten wir es heute etwas ruhiger angehen? Wieder schwitzen wir und kommen schnaufend oben auf dem Berg an. Von hier aus müssen wir noch 40 Minuten zum Parkplatz laufen.

Weit nach 14:00 sind wir an der Gaststätte angekommen. Tom wünscht sich einen Kesselgulasch und Jenni und ich essen Quarkkeulchen.


Gut erholt haben wir uns dann noch auf den Weg nach Sebnitz gemacht. Die engen Straßen sind so gar nichts für mich. Ob ich mich jemals daran gewöhnen werde?

27.07.2008 um 19:50 Uhr

über Felsen klettern

von: GEF   Kategorie: Rathmannsdorf

Morgens werde ich von einem Brummen geweckt. Ein Schleppkahn schippert die Elbe hoch. Es ist der Erste, den ich hier sehe.



Hier in Leupoldishain gibt es ein Felslabyrinth. Das wollen wir heute ansehen.

Wir laufen durch den Wald und finden die Steine auch. Der Irrgarten ist mit Nummern beschrieben, die einen Weg vorgeben sollen, den wir aber nicht finden können, da einige Zahlen schon fehlen. Das macht riesig Spaß. Es geht hoch und runter durch Spalten und über Felsen. Manchmal muss man auch gebückt unter den Steinen durchklettern. Nur bei der 29 bin ich ganz panisch, denn ich habe Angst stecken zu bleiben. Die letzte Runde macht Jenni allein, denn die 2-4 sind mir dann doch zu hastig. Stolz, dreckig und mit einer Schramme am Bein kommt das Kind wieder bei uns an und erzählt, was sie erlebt hat. 



Weil der Tag noch lang ist, beschließen wir auf den Pfaffenstein zu wandern. Hoch wandern wir die leichte Steigung. Was daran leicht ist, fragen wir uns allerdings. Es geht über Steine, Stufen und Wurzeln immer bergauf. Völlig erschöpft kommen wir auf der Krone des Pfaffensteines an. Wir genießen die Aussicht, sehen auch die Barbarine und suchen uns dann ein Plätzchen im Gasthaus oben auf dem Berg. Endlich Trinken, wir sind am Verdursten!!

Jenni und ich bestellen uns Nudeln und Tom ein Schnitzel. Als das Essen kommt, staunen wir nicht schlecht, denn das sind Portionen, die man gar nicht allein schaffen kann. Es schmeckt aber super lecker! Wir bekommen sogar die Reste eingepackt. 

Zurück nehmen wir den Abstieg durch das Nadelöhr. 381+78 Stufen sind es und ein geübter Wanderer braucht dafür 15 Minuten. Wir aber nicht. Der Abstieg ist steil, aber macht richtig Spaß.

26.07.2008 um 19:40 Uhr

Krippen

von: GEF   Kategorie: Rathmannsdorf

Gleich früh am Morgen werden wir von der Sonne begrüßt. Sie scheint uns ins Schlafzimmer. Wir schaffen es trotzdem bis um 8:00 Uhr im Bett zu bleiben. Jenni geht Brötchen holen (wie jeden Morgen). Das Mohnbrötchen, das ich mir gewünscht habe, ist so groß wie ein halbes Brot. 

 Weil die Sonne es so gut mit uns meint, beschließen wir uns heute den Sonnenuhrenpfad anzusehen. Zu Fuß geht es zur Fähre. Der zweite Fährmann nimmt uns auch mit. Herrlich der Fahrtwind. Nach 10 Minuten sind wir ein Stück weiter flussaufwärts auf der anderen Seite der Elbe – in Krippen. 

Endlich ist es warm und schon stöhnen wir über so eine Hitze. Aber Sonnenuhren zeigen nur bei Sonne die Zeit an. 
Das Prospekt in der Hand ... finden wir die Nummer 1 doch nicht. Also beginnen wir mit Nummer 2, die schon mal gar nicht wie eine typische Sonnenuhr aussieht. Wir laufen weiter und finden alle Uhren. Ganz zum Schluss finden wir auch die Nummer 1. 

Es ist heiß und sonnig. Das Dorf ist schön. Wir stolpern mitten auf dem Asphalt über eine Metallplatte, welche den Stand des Hochwassers 2002 anzeigt. Tom ist überrascht, denn hier ist weit und breit keine Elbe zu sehen.

Etwas weiter finden wir an einer Hauswand wieder eine Markierung mit den Hochwasserständen. An dieser Stelle müssten wir schon lange schwimmen.

Nun ist es Zeit für einen Imbiss. Wir gehen zum Vereinsheim, welches einen herrlichen Blick auf die Elbe hat. Wir haben alle Hunger und somit ist eine Riesenbratwurst genau das Richtige für Tom und Jenni. 

 Zurück müssen wir auf die Fähre etwas warten. Noch 20 Minuten – wir sitzen auf einer Bank und genießen die Ruhe. Nach 10 Minuten kommt die Fähre, die noch eine Anlegestelle weiter fährt bevor sie wieder zurück kommt und wir dann mitfahren wollen. Wir steigen schon mal ein und sind ganz erstaunt, dass die nächste Anlegestelle einfach nur auf der anderen Seite des Flusses liegt. Und dafür braucht sie 10 Minuten. Wir fahren also hin und her. Wir finden es schön. Dann geht es endlich zurück nach Bad Schandau. 

Hier laufen wir durch das Städtchen und Jenni gibt uns ein Eis aus. Die Kellnerin ist erstaunt und will das nächste Mal mitkommen, wenn Jenni bezahlt. 

An der Elbe entlang laufen wir nach Hause. 

25.07.2008 um 19:34 Uhr

Lichtenhainer Wasserfall und Kuhstall

von: GEF   Kategorie: Rathmannsdorf

Eine Atraktion von Bad Schandau ist eine Fahrt mit der Kirnitschtalbahn zum Lichtenhainer Wasserfall.

 Ein Wasserfall! – Ja, wo ist er denn? Ein Rinnsal an Wasser plätschert vom Felsen herab. 
Wir lesen ein Schild, dass nur alle halbe Stunde hier das Wasser wirklich fällt.

 Na gut, dann wandern wir eben zuerst zum Kuhstall. Eine kleine Wanderung, die laut Wegweiser nur 25 Minuten dauern soll. Wir hören, wie sich andere Urlauber darüber unterhalten, wie denn die Zeit gemessen wurde – ob das Rentnerminuten sind?
Schnaufend kommen wir Flachländer oben an – das müssen aber sehr rüstige und im Bergwandern geübte Rentner sein. 


 Jenni erkundet den Kuhstall allein. Sie guckt in alle Ecken und dann gehen wir alle drei die Himmelsleiter hoch. Der Weg durch die Felsspalte ist sehr schmal und eine steile Eisentreppe ohne Geländer führt aufwärts. *amFelsenfestklammer*

Oben haben eine herrliche Aussicht. Die Sonne scheint. 

Der Abstieg ist nicht ganz so anstrengend und als wir unten ankommen ist es gerade Zeit für den Wassereinlass am Lichtenhainer Wasserfall. Mit Musik! 

Mittag essen wir gleich nebenan. Es gibt Sauerbraten mit Klößen, Rotkohl und Pfefferkuchensoße.

24.07.2008 um 19:27 Uhr

Burg Stolpen

von: GEF   Kategorie: Rathmannsdorf

 Das Wetter schafft heute noch 30°C nicht. Also fahren wir auf die Burg Stolpen. 3 Türme, die alle bestiegen werden wollen.

Wir sehen eine Küche und ein Bett. Hier wohnte 49 Jahre die Gräfin Cosel ... man kann es kaum glauben.

23.07.2008 um 19:21 Uhr

Der erste Ausblick

von: GEF   Kategorie: Rathmannsdorf

 Eine Wanderung nach Bad Schandau war heute angesagt. Wir kommen an einem Schild vorbei: 
Kurzentschlossen laufen wir den Arbeiterweg entlang.

Wir finden den Aussichtsturm und das Wetter wird besser.

Wie überall im Urlaub, muss man Eintritt bezahlen. Wir haben aber Glück, „die Technik ist kaputt“ und wir dürfen den Ausblick ohne Bezahlung genießen. 

Der Fahrstuhl direkt in Bad Schandau ist leider gesperrt, denn er wird saniert, das ist zwar schade, aber wir werden noch ganz oft einen schönen Ausblick von und auf die Berge haben. 

Auf dem Rückweg laufen wir die Bad Schandauer Elbpromenade entlang und ich finde es herrlich. 

Wir erkunden abends noch die Gegend. Wir laufen den Stufenweg zur Rathmansdorfer Höhe. Ein Weg nur aus Treppenstufen führt uns noch mal auf den Berg, den wir heute morgen schon erklommen haben. Herunter kommen wir auf einem Weg, den wir von unten schon gesehen haben aber nicht hoch gehen wollten. 

Völlig erschöpft lassen wir uns auf der Bank vor unserem Häuschen nieder – bis die Wespe kommt. 

22.07.2008 um 19:06 Uhr

angekommen

von: GEF   Kategorie: Rathmannsdorf

Wir reisen an. Gleich hinter dem Ortseingangsschild geht es steil bergauf und ich muss mich beherrschen nicht zu kreischen. Noch bin ich diese steilen Straßen nicht gewöhnt.

Die Vermieterin fährt mit dem Auto vor zu unserem Ferienhaus .... das nur 300m entfernt ist. Tom parkt genau vor der Tür und wieder ist es so ein knapper Platz - noch 1m weiter vor und das Auto stürzt ab. Tom amüsiert sich über meine Panik.

 Aus dem Küchenfenster kann man die Elbe nicht nur sehen, sondern auch die feuchte Luft riechen. *schön* Das ist nun also unser zu Hause für die nächsten 13 Tage. Die  Vermieterin zeigt uns alles und dann packen wir aus. Um 15.40 ist es geschafft und wir machen eine erste Pause in der Küche. 

Wir trinken Kaffee und anschließend wollen wir uns noch ein bisschen die Gegend ansehen und das Restaurant ausprobieren. Die Katze ist schon mal wieder gucken gekommen. Wir werden sie bestimmt noch öfter sehen. 

Dass das Wohnzimmer im 2. Stock ist, findet Jenni komisch. Daran gewöhnen wir uns aber ganz schnell.

Im Dachgeschoss sind 2 Zimmer mit jeweils 2 Betten, Jenni kann sich also aussuchen, wo sie schlafen möchte.

Die Gaststätte gleich um die Ecke ist sehr schön und sauber. Tom genießt sein erstes Bier hier - ein Feldschlösschen. Jenni und Tom sind sehr zufrieden mit ihrem Essen. Das Dressing auf Jennis Salat ist wirklich lecker köstlich. 

 

22.07.2008 um 12:46 Uhr

Wir fahren nach Sachsen

von: GEF   Kategorie: Rathmannsdorf

Gleich morgens geht der Tag gut los: Jenni ist schlecht. Das kennen wir doch. Immer wenn wir wegfahren wollen, dann ist das Kind erst mal krank. 

Nun gut, wir wollen ja erst um 11 Uhr fahren, bis dahin kann sie sich ja erholen.

Alles ist gut, als wir um kurz vor elf starten. Wir haben vorsichtshalber noch Kamillen- und Fencheltee bei der Nachbarin geschnorrt und Zwieback haben wir auch eingepackt.

Also um kurz vor 11 geht es auf in Richtung Autobahn. Auf dem Zubringer tummeln sich die Autos, aber alle wollen stadteinwärts und wir haben freie Fahrt. 

Um 11:32 verlassen wir den Ring und fahren in Richtung Dresden. Noch ist das Wetter grau in grau, aber Mitte der Woche soll es schön werden und darauf freue ich mich schon.

Um 12:46 erreichen wir Sachsen und langsam sieht es auch schon nach Urlaub aus. *jippie*

 

 

 

21.07.2008 um 20:59 Uhr

3m vor unserem Fenster

von: GEF

Vor unserer Terrasse steht ein Apfelbaum.

Die Äpfel sind reif.

Das wissen auch die Vögel.

 

 

21.07.2008 um 15:23 Uhr

Clematis

von: GEF

Ich wünsche mir Sonne, bitte. 

21.07.2008 um 14:11 Uhr

online übers handy?

von: GEF   Kategorie: Technik die begeistert

ein Versuch über das Handy online zu gehen ist gerade kläglich gescheitert.

Traurig 

19.07.2008 um 23:10 Uhr

Besuch bei A+C

von: GEF

Musik: dire straits

Eigentlich zum Spielen waren wir bei A+C eingeladen.

Kaffee sollte es zuerst noch geben. C hatte Ananastorte und einen Nusskuchen gebacken, die beide sehr gut geschmeckt haben. Weil die Sonne schien, machten wir uns auf dem Balkon zu schaffen und deckten die Möbel ab. Die Kissen wurden verteilt, der Tisch gedeckt. 

Das schöne Wetter hielt, bis wir mit dem Schnabulieren und Schwatzen fertig waren. Kaum, dass wir mal nach drinnen gingen, mussten wir uns auch schon beeilen, die Kissen und unsere Sachen vom Balkon zu retten.  

C hatte sich ein neues Spielzeug gekauft - eine externe Festplatte. Die sollte nun erst einmal eingerichtet werden und dann auch als Musikbox an der heimischen Anlage funktionieren.

Gewünscht, getan. Einige Lieder am PC aufgespielt und .... dann hatten die Männer erst einmal lange zu tun. C hatte drei Fernbedienungen vor sich zu liegen und drückte hektisch mal hier mal da und mal dort. A wurde auch schon ganz hibbelig, weil es nun nicht gleich funzte.

Unsere Männer waren aber noch erfolgreich und so konnten wir noch die Musik genießen. 

Spät abends gab es noch Schnittchen. Ach so vorgesetztes Abendbrot schmeckt doch gleich mal doppelt so gut. Und Salat gab es auch noch dazu.

Nun war es aber schon ziemlich spät und damit ist das Kartenspiel einfach ausgefallen.  

 

17.07.2008 um 18:51 Uhr

müde

von: GEF

 

Heute mittag hat Jenni (wir haben ja Ferien) Tom überredet mit ihr einen Reportage über Tiere im Fernsehen anzusehen. Nur widerwillig setzt sich Tom dazu. Aber die Doku ist interessant. 

Immerhin so interessant, dass Jenni dabei ganz fest eingeschlafen ist.

War wohl doch zu spät gestern. 

17.07.2008 um 18:48 Uhr

HT

von: GEF

Als ich vorhin von der Arbeit kam, gratulierten uns meine Eltern zum Hochzeitstag.  

Sonstige Ganz vergessen verdrängt.

Was schon wieder ein Jahr um? 

17.07.2008 um 00:55 Uhr

Kind außer Haus

von: GEF

Zum Abschluss des Schuljahres haben sich die "Kinder" in einem Cafe mitten in der Stadt getroffen. 

Die Überlegung "soll ich da hingehen?" habe ich - Mutter - mit "na klar, wird bestimmt lustig" beantwortet. Hätte ich das mal lieber nicht gemacht, dann hätte ich ruhiger geschlafen.

Dann hieß es also gucken, wann der letzte Bus fährt, damit man auch nach Hause kommt. Also wenn du den letzten Bus kriegen willst, dann musst du zu dieser Zeit gehen.

Papa hat sich angeboten das Kind bis zu einer bestimmten Zeit vom Bahnhof abzuholen, wenn sie anruft.

# # # #

Kind wurde also zur Bahn chaufiert und wir Alten haben es uns auf dem Sofa gemütlich gemacht. Die Zeit vergeht und auch der genannte Zeitpunkt, bei dem Tom sich bereit erklärt hatte noch mal zum Bahnhof zu fahren, damit sich Jenni die lange Busfahrt sparen könnte. Es wird immer später und es war Zeit für uns ins Bett zu gehen. Kann man ins Bett gehen, wenn das Kind noch nicht zu Hause ist? Ja, man kann, denn sie ist 17! Das muss ich mir einige Male sagen, während ich so im Bett liege und lausche.

Ich lausche und die Zeit vergeht. Schlafen kann ich nicht.

Ich lausche und  wünsche mir das Kind nach Hause.

Ich döse ein - ach ein Geräusch, aber nicht das erhoffte Klappern des Schlüssels.

Ich lausche und das nun schon zwei Stunden lang. Meine Güte, versuche ich mir zu sagen, wir haben ein vernünftiges Kind. Ja, Jenni ist vernünftig, aber es gibt noch andere Menschen.

Ich grüble also, was ich denn tun könnte - außer warten.

Ich geh aufs Klo, denn schlafen ist irgendwie nicht. Ich muss aber schlafen, denn ich will morgen arbeiten und gesund bin ich ja auch nicht so richtig, also ist schlafen wichtig. Aber schlaf mal, wenn du auf dein Kind wartest.

Um 0:40 Uhr klingelt ein Handy. Ich stürze an mein Handy, bevor ich realisiere, dass das gar nicht mein Klingelton ist. Es ist Toms. Jenni hat gesimst, dass sie den letzten Bus nicht mehr schaffen kann und bei ihrer Freundin übernachten kann.

*umpf*

Alles ist gut und ich kann endlich einschlafen.  

# # # #

Gewöhnt man sich mal daran? 

 

16.07.2008 um 20:17 Uhr

Monster Stöckchen

von: GEF   Kategorie: Stöckchen

Stöckchen von 13mishou ... ich hab es bei soJA aufgelesen


*1. Wann bist du heute aufgestanden?*
um 6:15 Uhr 

*2. Diamanten oder Perlen?
Diamanten

*3. Was war der letzte Film, den du im Kino gesehen hast?*
ähmm, *überlege* Harry Potter ... nee, danach war noch einer: Harry Potter 3D, oder?

*4. Was ist deine liebste Fernsehserie?*
Star Trek Voyager

*5. Was hattest Du heute zum Frühstück?
Toast mit  Frischkäse und dazu einen Kaffee mit viel Milch

*6. Was ist dein zweiter Vorname?*
wird nicht verraten

*7. Welches Essen magst du überhaupt nicht?*
die Frage hatten wir doch schon mal, was hab ich denn da geschrieben?

genau

*8. Dein Lieblingssport?*
Tanzen

*9. Welches Auto fährst du?*
ich bin Beifahrer, aber wenn ich mal fahre, dann Prius

*10. Lieblings-Sandwich?*
Sandwich?  Ja, wenn Tom sie macht mit Salami und Käse.

*11. Welchen Charakterzug lehnst du ab?
Unehrlickeit, Hinterhältigkeit, immer leidend ... ach mir fallen da noch ganz viele ein

*12. Dein Lieblingskleidungsstück?
was bequem ist

*13. Wenn du irgendwo auf der Welt hinfliegen könntest, wo würdest du Urlaub machen?
Irland oder auf eine Insel, wo es immer schönes Wetter ist, nicht so wie heute hier bei uns: Regen! 

*14. Lieblings-Kleidermarke?
egal. 

*15. Wo willst du dich zur Ruhe setzen?*
auf dem Sofa mit dem Rechner vor der Nase.

*16. An welchen Geburtstag erinnerst du dich?*
an viele. Einen zum Beispiel - da hab ich Tom kennengelernt. 

*17. Welchen Sport schaust du dir am liebsten an?*
den mit den 5 Ringen ... dabei finde ich fast alles gut

*19. Welche Person schickt's dir als erstes retour?*
???

*21. Wann ist dein Geburtstag?*
auch diese  Frage hatten wir schon mal, da hab ich gesagt: Gerade noch im Frühling - also schon vorbei.

*22. Bist du ein Morgenmensch oder Nachtmensch?
Na jaaaa, noch muss ich arbeiten und da kann man nicht ausschlafen. Das ist dann auch am WE so.

*23. Was ist deine Schuhgröße?
39

*24. Haustiere?*
unsere Wellis gibt es ja nicht mehr.

*25. Irgendwas Neues, Aufregendes, das du uns unbedingt mitteilen willst?*
*     *

*26. Was wolltest du früher mal werden?
ach, ich bin froh, dass ich das gelernt habe, was ich gelernt habe. 

*27. Wie geht’s dir heute?*
leide

*28. Was ist deine Lieblingsnascherei?*
Nüsse und Chips

*29. Lieblingsblume?
Gänseblümchen

*30. Auf welchen Tag in deinem Kalender freust du dich schon?*
Feitag

*32. Was ist dein voller Name?
der wird auch heute nicht verraten.

*33. Was hörst du gerade?
Es regnet schon wieder.

*34. Was hast du als letztes gegessen?*
Nektarine

*35. Wünschst du dir was, wenn du eine Sternschnuppe siehst?
ja

*36. Wenn du eine Farbe wärst, was wärst du?
sonnengelb.

*37. Wie ist das Wetter?
siehe 33 

*38. Letzte Person, mit der du telefoniert hast?
Tajanus - Verabredung zum Essen gestern

*39. Lieblingsgetränk?*
Orangensaft mit Multivitaminsaft - aber das ändert sich immer mal wieder

*40. Lieblingsrestaurant?*
das Zaika

*41. Echte Haarfarbe?*
unscheinbar

*42. Was war dein Lieblingsspielzeug als Kind?*
Papier

*43. Sommer oder Winter?*
Sommer 

*44. Küsschen oder Umarmung?*
Umarmung

*45. Schoko oder Vanille?*
Schoko!

*46. Kaffee oder Tee?*
Kaffee

*47. Wünschst du dir von deinen Freunden, dass sie dir das zurückschicken?


*48. Wann hast du das letzte Mal geweint
ist noch gar nicht so lange her

*49. Was ist unter deinem Bett?*
ein Bettkasten  bis zur Erde

*50. Was hast du letzte Nacht gemacht?*
geschlafen

*51. Wovor hast du Angst?*
das was schlimmes passiert

*52. Süß oder sauer?*
beides

*53. Wie viele Schlüssel hast du an deinem Schlüsselbund?*
drei

*54. Wie viele Jahre bist du schon bei deiner jetzigen Firma?
lange

*55. Liebster Wochentag?*
Samstag

*56. In wie vielen Städten hast du schon gelebt?
drei, wenn Dörfer auch zählen.

*57. Findest du schnell Freunde?*
ja, eigentlich schon

*57. Hast du viele Freunde?
ja, da kommt schon was zusammen

*58. Wie vielen Personen wirst du das schicken?*
keinem, wer es lesen will, liest es

*59. Wie viele werden zurück schreiben?*
egal

16.07.2008 um 18:53 Uhr

Apo

von: GEF

Stimmung: kränkelnd

 Na, wer kann es raten, wie es uns geht?

~ ~ ~ ~ 

Jenni kränkelt schon seit dem WE, mich hat es seit heute Nacht erwischt und Tom hält sich noch wacker.

Wünscht mir Glück, dass es mir angesicht der Ausgaben und der gesponsorten Tatü morgen wieder besser geht.

Ich will keine Erkältung haben.