was sonst noch passiert

04.08.2008 um 22:56 Uhr

Nachmittags

von: GEF

Nachmittags ist es windig und bewölkt im Garten.

Wir sitzen alle im Carport und feiern Mannes Geburstag. 

Abends wird noch gegrillt und das finden wir super. Wir sitzen draußen, bis es uns zu kalt wird.  

04.08.2008 um 21:49 Uhr

Abreise

von: GEF   Kategorie: Rathmannsdorf

Ganz in Ruhe stehen wir auf und frühstücken. Danach packen wir unsere Sachen ins Auto. Um kurz nach 9:00 Uhr sind wir auf dem Weg. Über die Autobahn geht es auf nach Hause. Wir brauchen dieses Mal 4 Stunden, denn ein Stau lässt uns einen Umweg fahren.

03.08.2008 um 21:06 Uhr

wandern

von: GEF   Kategorie: Rathmannsdorf

Heute scheint keine Sonne als wir aufstehen. Heute ist unser letzter Tag und wir wollen noch mal Berge. Wir suchen uns den Naturlehrpfad der in Hohnstein beginnt. Der Weg ist nicht ganz so steil. 

Wir klettern hinauf zu einer "Grotte". Es ist schon unheimlich, wenn man dort steht und die Felsen über einem hinaus ragen. Jenni ist am mutigsten, sie klettert am weitesten hinauf. Ihr macht das Klettern auch Spaß.

Wir begegnen vielen anderen Wanderern, die uns alle grüßen. Wir sinnen darüber nach, warum manche „Guten Tag" und manche „Hallo“ sagen. Wir machen daraus ein Sport und nach einiger Zeit können wir ein Schema feststellen, das aber nur bei normalen Wanderern funktioniert. Die Renn-Wanderer sind anscheinend immer aus der Puste, so dass ein „Hallo“ reichen muss.

 Nach 1,5 Stunden erreichen wir die Brand-Baude. Draußen sind alle Plätze belegt, so dass wir drinnen einen Tisch suchen. Hier wird auch bedient und der Kellner lächelt uns an. Wir bestellen und brauchen nicht lange warten. Mein Cidre schmeckt aber gar nicht süß ... eher nach Landwein. Da kommt auch schon der Kellner und bringt mir das richtige Glas. Weil ich aber bereits gekostet habe, darf ich nun beide Gläser leeren. 

Draußen scheint inzwischen die Sonne und nach dem Essen genießen wir den herrlichen Ausblick von hier oben. 

Auf dem Weg zurück zum Auto dauert auch noch mal 40 Minuten – laut Schild.

Hohnstein ist ein schöner Ort. Die Straßen sind schmal, mit kleinen Steinen gepflastert und haben keinen Bürgersteig. Die Straßen gehen steil bergab ins Tal und hier stehen viele schöne Häuschen. 

Wir finden unser Auto und fahren nach Hause. Ein letzter Kaffee in der Küche und wir packen ein. 

02.08.2008 um 21:06 Uhr

Miniaturen

von: GEF   Kategorie: Rathmannsdorf

 Wir besuchen "die kleine sächsische Schweiz". Das ist ganz nett, aber nicht dass, was uns für den Tag genügen würde.

 Das reicht uns aber nicht und so beschließen wir noch auf den Lilienstein zu wandern. Wieder geht es steil bergauf und wieder sind es viele Stufen. Das macht uns viel Spaß. 

Wir sind wieder völlig geschafft und gönnen uns eine kleine Pause bei einem Imbiss.  

Oben angkommen haben wir wieder einen Bilderbuchausblick. Wir erkennen die umliegenden Berge wieder, auf denen wir schon herumgelaufen sind.

Stundenlang könnte man hier oben verweilen. 

 

01.08.2008 um 20:44 Uhr

Irrgarten

von: GEF   Kategorie: Rathmannsdorf

die Sonne verwöhnt uns wieder, Es sollen wieder über 30°C werden. *freu*

Nun endlich wollen wir den Irrgarten in Kleinwelka besuchen. 

Im eigentlichen Irrgarten geht es immer hin und her. Wir laufen nicht den schnellsten Weg und es macht uns Spaß. Im gekauften Plan schauen wir immer mal wieder ob wir noch die richtige Position ermitteln können. Am Ziel angekommen geht es über eine Brücke zum Abendteuer-Labyrinth. Hier bestehen die Wände nicht nur aus Zaun und Hecke, sondern auch aus Holzzäunen und Holzwänden, zum drüber und durchklettern. Von dort aus geht es noch zum Rätselgarten. Wieder viele Hecken, aber keine langen Wege, sondern Rätselfragen führen uns zum Ziel. 



Völlig durchgeschwitzt verlassen wir den Irrgarten und fahren in Richtung Hohnstein. Unterwegs finden wir ein Schild zur „Knochenmühle“ Das ist doch was für uns?! Der Weg ist ganz schmal und führt richtig in den Wald hinein. Ganz unten im Tal ist die Gaststätte. Wir sind nicht die einzigen Gäste in dieser kleinen Gaststube.

Das Essen ist lecker und vor allem die Klöße!!! Das sage ich der Küchenfrau, die gerade im Flur lang läuft. 

Die Fahrt aus dem Wald heraus kann ich schon genießen (ganz eng mitten durch den Wald), aber nur weil uns kein Auto entgegen kommt. Wir beschließen nach Hause zu fahren, denn es ist viel zu heiß. 
Als wir zu Hause sind ziehen Wolken auf, so dass unser Spaziergang kürzer ausfällt als geplant. 

Nach 2 Runden Kartenspiel "Phase 10" läuten wir den Feierabend ein.