Nachmittags
Nachmittags ist es windig und bewölkt im Garten.
Wir sitzen alle im Carport und feiern Mannes Geburstag.
Abends wird noch gegrillt und das finden wir super. Wir sitzen draußen, bis es uns zu kalt wird.
Nachmittags ist es windig und bewölkt im Garten.
Wir sitzen alle im Carport und feiern Mannes Geburstag.
Abends wird noch gegrillt und das finden wir super. Wir sitzen draußen, bis es uns zu kalt wird.
Heute scheint keine Sonne als wir aufstehen. Heute ist unser letzter Tag und wir wollen noch mal Berge. Wir suchen uns den Naturlehrpfad der in Hohnstein beginnt. Der Weg ist nicht ganz so steil.
Wir klettern hinauf zu einer "Grotte". Es ist schon unheimlich, wenn man dort steht und die Felsen über einem hinaus ragen. Jenni ist am mutigsten, sie klettert am weitesten hinauf. Ihr macht das Klettern auch Spaß.
Wir begegnen vielen anderen Wanderern, die uns alle grüßen. Wir sinnen darüber nach, warum manche „Guten Tag" und manche „Hallo“ sagen. Wir machen daraus ein Sport und nach einiger Zeit können wir ein Schema feststellen, das aber nur bei normalen Wanderern funktioniert. Die Renn-Wanderer sind anscheinend immer aus der Puste, so dass ein „Hallo“ reichen muss.
Nach 1,5 Stunden erreichen wir die Brand-Baude. Draußen sind alle Plätze belegt, so dass wir drinnen einen Tisch suchen. Hier wird auch bedient und der Kellner lächelt uns an. Wir bestellen und brauchen nicht lange warten. Mein Cidre schmeckt aber gar nicht süß ... eher nach Landwein. Da kommt auch schon der Kellner und bringt mir das richtige Glas. Weil ich aber bereits gekostet habe, darf ich nun beide Gläser leeren.
Draußen scheint inzwischen die Sonne und nach dem Essen genießen wir den herrlichen Ausblick von hier oben.
Auf dem Weg zurück zum Auto dauert auch noch mal 40 Minuten – laut Schild.
Hohnstein ist ein schöner Ort. Die Straßen sind schmal, mit kleinen Steinen gepflastert und haben keinen Bürgersteig. Die Straßen gehen steil bergab ins Tal und hier stehen viele schöne Häuschen.
Wir finden unser Auto und fahren nach Hause. Ein letzter Kaffee in der Küche und wir packen ein.
Wir besuchen "die kleine sächsische Schweiz". Das ist ganz nett, aber nicht dass, was uns für den Tag genügen würde.
Das reicht uns aber nicht und so beschließen wir noch auf den Lilienstein zu wandern. Wieder geht es steil bergauf und wieder sind es viele Stufen. Das macht uns viel Spaß.
Wir sind wieder völlig geschafft und gönnen uns eine kleine Pause bei einem Imbiss.
Oben angkommen haben wir wieder einen Bilderbuchausblick. Wir erkennen die umliegenden Berge wieder, auf denen wir schon herumgelaufen sind.
Stundenlang könnte man hier oben verweilen.
