Wasser von oben
Gerade habe ich mit Freunden telefoniert. Sie wohnen 17 km entfernt. Dort scheint die Sonne.
Bei uns sieht es so aus:
Da traut man sich gar nicht vor die Tür.
Gerade habe ich mit Freunden telefoniert. Sie wohnen 17 km entfernt. Dort scheint die Sonne.
Bei uns sieht es so aus:
Da traut man sich gar nicht vor die Tür.
Tom hat ein tomtom. *kicher* schöner Satz.
Ein tomtom nicht für’s Auto, sondern eins, dass er am Handy anschließen kann.
Nach dem Mittag fragte er mich, ob wir nachher noch ein bisschen spazieren wollen. Ich war erstaunt und freute mich.
Das Wetter ist ziemlich grau, aber es wird nicht regnen. Als wir in die Steinstraße einbiegen, holt Tom sein tomtom raus. Er hat sich ein neues Programm auf das Handy geladen und kann nun nachverfolgen, wo wir lang laufen und mit welcher Geschwindigkeit.
Ahh, nun wird mir auch klar, warum Tom spazieren gehen wollte.
Wir laufen die übliche Runde und die Sonne versucht ein paar Strahlen auf uns herab zu schicken. Es wird warm. *freu*
Wieder zu Hause erklärt mir Tom, dass es nur 1900 m sind, die unsere übliche Runde ausmachen. Ich hätte gedacht, dass es mehr sind.
Ein schöner Feiertag liegt hinter uns. Er begann gestern gegen 11:00 Uhr, als Tom die Kohlen im Grill zum Glühen brachte und endete heute um 16:00 Uhr.
Ganz erstaunt war ich, als ich hinter unserem Haus diese süßen Dinger fand. Eine landete gleich in meinem Mund und die anderen ließen sich Tom und Jenni schmecken. Später fand ich auch noch eine für Karin, die sich die Erdbeere ganz genusslich zum Sekt schmecken ließ.
Den Grill hat Tom schon um elf angeheizt und als erstes zwei Nackensteaks (eins für Jenni und eins für mich) aufgelegt. Ganz mager, genau richtig für uns. Aber auch grobe Bratwürste und Kammfleisch waren gleich dabei. Christa hatte Kartoffeln und Quark und Gemüse aufgefahren. Gustel hatte wieder seinen Gemüsesalat gemacht, den alle so gerne essen. Wie immer hatten wir viel zu viel Essen auf dem Tisch.

Noch während des Essens haben wir die gestreiften Wände aufgehängt. Und nach dem Essen, da regnete es schon ordentlich, haben wir die andere Seite auch noch zugemacht. Den Grill hatten wir da schon unters Dach geholt und der Grillkäse wurde auch noch fertig. *lecker*
Es war richtig unheimlich, als es blitzte und donnerte. Dann kamen die dicken Regentropfen. Christa und ich hielten die Luft an, denn Hagelkörner hatten vor einigen Jahren das Plastikdach wie einen Käse aussehen lassen. So schlimm war es dann doch wieder nicht und wir spielten ein paar Runden Poker.
Lutze hatte vor ein paar Tagen auch Geburtstag und brachte und ein paar kleine Spaßmacher mit.
Zum Verteilen gab es aber einen Kräuterschnaps .... igitt igitt, der schmeckte nur den Männern.
Es erstaunt mich immer wieder,
wie es die Männer schaffen nach Fleisch und Bratwurst auch noch Appetit auf Kuchen zu haben. Manne jedenfalls ließ es sich nicht nehmen, ordentlich Schlagsahne auf die Erdbeertorte zu laden.
Na, wenn's hilft.

Und dann durfte Jenni noch einen ausgeben. Sie hatte zum 18. eine Flasche Sekt von den Hannoveranern bekommen. Sie hat die Flasche ganz allein aufgemacht und uns die Gläser gefüllt.
Huh, *schüttel* war das klebrig suß!!! und lecker.
Wir haben die Flasche aber restlos ausgetrunken. Unser Dank geht nach Niedersachsen!!!
Dann ging es noch lustig zu, denn wir holten die Tabu-Karten raus. Da es schon recht spät war (
) waren die Erläuerungen auch recht bunt und lustig. Jenni filmte und knipste die ganze Zeit.
Ein Bild möchte ich hier mal zeigen:
Vormittags hatte sie sich mit Hifle von Tom
die Haare getönt. Gut sieht es aus.
Den ganzen Tag ließen wir uns von Jennis neuester Errungenschaft unterhalten.
Wir haben immerhin in
- 11 Stunden -
7% der gespeicherten Musik gehört.
Gegen 21:00 Uhr wurde es aber kalt und wir haben die Party unterbrochen.
Zum Mittag ging es heute weiter, denn Resteessen war angesagt. So saßen wir heute in gleicher Runde am gleichen Tisch ...
Tom redet seit Wochen: er möchte zum Griechen im Nachbardorf - ohne Auto.Als ich heute in die S-Bahn einstieg war ich eine Sekunde wie erstarrt. Was mir da gegenüberstand, kannte ich bisher nur aus dem Kino.
Kalt ist es bei uns seit gestern. Heute ist es noch stürmig dazu. Geregnet hat es heute wie doll und verrückt. Die Regentonne ist wieder voll. Die Plastikente, die in dieser Tonne schwimmt, kann wieder mal über den Rand gucken. Das Wetter ist einfach ungemütlich. Sind das die Eisheiligen?
Man kann sich kaum vorstellen, dass es morgen schon wieder über 20° C werden sollen.
Wir haben den heutigen ersten Mai ganz in aller Ruhe zu Hause verbracht. Wetter war ja himmlisch und so waren wir im Garten. Tom war auch draußen und hat Wasser im Garten verteilt.
In der Zeit habe ich mir einen Spaten geholt und die Topinambur weggebuddelt - die haben sich so breit gemacht, die wilden Pflaumenbaumtriebe um die Johannisbeere weggestochen und die Johannisbeere hochgebunden.
Das Gras mit der Schere beschnitten, wo der Mäher nicht hinkommt und die verblühten Tulpen abgeschnitten. Irgenwie habe ich mir die Haut abgeschürft und dann hatte ich keinen Bock mehr auf Gartenarbeit.
Ja und plötzlich stand Karin in der Tür und lud uns zum Kaffee im Nachbargarten ein. Herrlich! Nettes Pläuschen und Kaffee vorgesetzt bekommen - was will man mehr?
Abends haben wir mit Jenni auch 3 Runden Skat gespielt und ich hab auch mal ein paar Punkte Plus gemacht. Tom kann ich natürlich nicht das Wasser reichen, aber ich freue mich wenn ich überhaupt mal gewinne. Auch Jenni hat gespielt und gewonnen. Ja, so mögen wir das.
Bis eben haben wir 3sat gesehen. Da waren lauter Konzerte .... Queen, Elvis und Tina Turner. Jetzt guckt Tom Snooker und ich blogge ein wenig.